Gleich mit ihrem Debüt “La Ballade DO“ räumten Vanessa & The O’s international gut ab: „Album Of The Week“ im angesagten Londoner Rough Trade-Plattenladen, die „Palm dOr Pop” der französischen Tageszeitung Le Figaro und stürmische Besprechungen in Magazinen wie Les Inrockuptibles oder dem französischem Rolling Stone, um die wichtigsten zu nennen.

Wer würde auch nicht dem verführerischen Charme des leichtfüßigen Sixties-Pop der 2004 von Sängerin Vanessa Contenay-Quinones, Andreas Mattsson und dem Atomic Swing-Sänger Niclas Frisk gegründeten Formation erliegen? Kein Geringerer als Lor Reed lud Vanesssa für eine neue Version des Velvet Underground-Klassikers „Sunday Morning“ ins Studio, ferner war sie als Gastsängerin auf Scott Walkers Album „Drift“ zu hören und die Band war mit einem Song neben Künstlern wie Metallica oder Celine Dion auf dem Morricone-Tribute „We All Love Ennio Morricone" vertreten. Mit „Stories For Watering Skies“, in Frankreich bereits im Frühjahr erschienen und ebenfalls mit Lob überschüttet, knüpfen Vanessa & The O’s nahtlos an ihr famoses Debüt an – zwölf betörende Pop-Songs voller Sixtiesflair, gespickt mit catchigen Melodien von lasziver Sinnlichkeit und soundtechnisch veredelt.

Quelle: Broken Silence