Am 06.03.2015 veröffentlicht das finnische Quartett aus Oulu bereits sein drittes Album "Vagabonds". Ein Titel, der das Leben der vier Musiker in den letzten 24 Monaten perfekt auf den Punkt bringt. Seit ihrem Durchbruch 2013 mit dem Indie-Radiohit "Campfire" befand sich die Band mehr oder weniger durchgehend auf der Reise quer durch Europa.
"Wir wurden zu Vagabunden, immer auf dem Sprung, ohne festen Wohnsitz", erzählt Gitarrist Marko Heikkinen.
Im vergangenen Jahr stiegen die Stream-Absatzzahlen ihrer Songs in den Millionenbereich und die Zahl der "Sold Out"-Meldungen ihrer Shows nahm rasant zu. Dazu kamen die ersten Headliner-Slots bei diversen Festivals. Normalerweise keine leichte Aufgabe für eine Band, die seit jeher alles komplett in Eigenregie veröffentlicht, unterstützt von einem weltweiten Netzwerk engagierter Partner. Schön, wenn sich solch harte Arbeit auszahlt.
Während der zahlreichen Sommerfestivals schlug die Band ihre Zelte in der Region der englischen Stadt Kentish auf, um dort an ihrem neuen Album mit Produzent Simon "Barny" Barnicott zu arbeiten.
Barnicott qualifizierte sich vor allem durch seine Arbeit mit Acts wie Arctic Monkeys, The Temper Trap, Kasabian und Bombay Bicycle Club als die perfekte Wahl für Satellite Stories.
Nach Jahren des rastlosen Lebens, in denen die Band sich beim Songwriting immer jenseits strikter Genregrenzen bewegte (die Einflüsse reichen von EDM und Britpop bis hin zu Trap und Juke), ständigem Schlafentzug, tagtäglich neuen Bekanntschaften und Gesichtern gegenüber gab es eine Konstante im Leben der vier jungen Musiker: Die treuen und euphorischen Fans, die der Band täglich dort einen warmen Empfang bereiteten, wo sie sich zu Hause fühlt: Auf der Bühne.