Highasakite aus Norwegen machen abenteuerlichen Indie-Pop voller Kontraste. Ihre Musik ist verwegen und gleichzeitig unaufdringlich, mit Ingrid Helene Håviks jenseitig anmutendem Gesang und einer aufregenden Kombination aus Synthesizern, Bläsern und Percussion.

Ihrer Magie ist kürzlich auch die amerikanische Vogue verfallen und erhebt das Quintett in die Liste der 15 besten Acts des soeben zu Ende gegangenen SXSW Music Festival in Austin. Dem schließt sich das Times Magazine an und jubiliert: „Wer noch nie jemanden eine Zither hat rocken hören, sollte die norwegischen Grammy-Anwärter Highasakite kennenlernen. Die Band war mit Bon Iver auf Tour und hat schon Justin Vernon mit ihrem verträumten Indiepop umgehauen.“ Und The Guardian vergleicht sie sogar mit Coldplay. Es ist fast unmöglich, sich Highasakite anzuhören, ohne über die Texte zu staunen, die das Zentrum der Musik ausmachen. Håvik zögert allerdings, zu viel über deren Bedeutung preiszugeben: „Es gibt Geschichten hinter den Songs, aber ich bin nicht sicher, ob ich sie verraten möchte.

Ich schreibe, was sich für mich gut anhört und schöne Bilder in meinem Kopf erzeugt.”

Was Highasakite neben Tiefe und Vielschichtigkeit am besten können, ist große Pop-Refrains zu schreiben, die augenblicklich Wurzeln schlagen und nachhallen. Vielleicht nirgends mehr als auf „Since Last Wednesday“, einem musikalischen Garten Eden für alle Sinne: Im Clip zur ersten Single wird so wunderbar auf einen Kuss gewartet, dass man hinterher nicht mehr weiß, was schöner war – die Musik auf dem Weg dahin oder der Kuss selbst. Nach zahlreichen Auftritten auf internationalen Festivals und der EP „In And Out Of Weeks“ sind Highasakite aktuell mit London Grammar auf US-Tour und präsentieren ihr No.1-Album „Silent Treatment“ im April live in Deutschland. „Since Last Wednesday“ wird am 11.04.2014 veröffentlicht, das hoch gehandelte Albumdebüt „Silent Treatment“ erscheint am 06.06.2014.

Quelle: Sony Music