Eine 500-jaehrige Suche nach universeller Goettlichkeit! Präsentiert wird ausschweifende Reise durch Barock, Klassik, Romantik sowie zeitgenoessisches Repertoire mit dem musikalischen Thema des „Ave Marias“. Bei einem reinen Instrumental-Duo muss der zugrundeliegende Text unausgesprochen bleiben.
Wie Sacchi und Ferrarini jedoch dank ihrer Interpretation der wortlosen Version von Astor Piazzola feststellten, wurde ihre Grundbotschaft dadurch sogar noch verstärkt: „Wir erkannten, wie die fehlenden Worte das eigentliche Ziel dieser Musik sogar noch deutlicher hervorstehen ließen: Den Menschen näher an das Goettliche heranzuführen.
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