We Are Rome veröffentlichen neue Single "Trip"
Was macht man als junger Mensch, wenn man aus einem 800 Seelen Dorf namens Schweppenhausen im Hunsrück kommt, in dem nachts die Straßenlampen ausgeknipst und die Bürgersteige hochgeklappt werden? Man gründet eine Band! Trotz aller Beschaulichkeit der schönen Landschaft, muss eben etwas gegen die Langeweile an den langen Abenden getan werden.
Moritz Thomann (Vocals), Hannes Porombka (Gitarre), Lorenz Stegmaier (Synthesizer), Niklas Esser (Bass) und Paul Thomann (Drums) kennen sich durch die Schule und gemeinsame Hobbys schon sehr lange. Irgendwann fing man an, gemeinsam Musik zu machen. Was dabei herauskam, kann sich absolut hören lassen. Ohne Scham wird zu Analog Synthesizern, Hall Geräten und Chorus Effekten gegriffen und die Idylle vertont, aus der sie kommen. Weite, dunkle Wälder durchbrochen von Sonnenstrahlen, in denen sich Leben tummelt. Eine einzigartige Stimme erklingt und schwebt über analogen Klängen und düsteren Gitarrenloops. We Are Rome bringen Melancholie und Sehnsucht zum Klingen.
Im Spannungsfeld zwischen dem New Wave-Sound der 80er Jahre und treibendem Indie-Pop der Moderne entstehen so Klanglandschaften für nachdenkliche Tänzer.
Moritz Thomann (Vocals), Hannes Porombka (Gitarre), Lorenz Stegmaier (Synthesizer), Niklas Esser (Bass) und Paul Thomann (Drums) kennen sich durch die Schule und gemeinsame Hobbys schon sehr lange. Irgendwann fing man an, gemeinsam Musik zu machen. Was dabei herauskam, kann sich absolut hören lassen. Ohne Scham wird zu Analog Synthesizern, Hall Geräten und Chorus Effekten gegriffen und die Idylle vertont, aus der sie kommen. Weite, dunkle Wälder durchbrochen von Sonnenstrahlen, in denen sich Leben tummelt. Eine einzigartige Stimme erklingt und schwebt über analogen Klängen und düsteren Gitarrenloops. We Are Rome bringen Melancholie und Sehnsucht zum Klingen.
Im Spannungsfeld zwischen dem New Wave-Sound der 80er Jahre und treibendem Indie-Pop der Moderne entstehen so Klanglandschaften für nachdenkliche Tänzer.