Die Suche nach neuen musikalischen Talenten wird im Internet nicht gerade leichter. Zwar geben uns viele Social Network - Plattformen die Möglichkeit unglaublich viele Bands zu entdecken, aber ebenso steigt die Anzahl der Bands an, die wir uns alle „unbedingt anhören müssen“, das meiste davon sich aber leider als eher mittelklassig oder deutlich darunter entpuppt.
Wie dankbar ist man da doch, wenn man einmal eine Band am Start hat, deren Ausnahmeklasse sich schon nach wenigen Minuten zweifelsfrei offenbart.
Veil Veil Vanish aus San Francisco ist so eine Band. Spätestens nach dem zweiten Song von ihrem Debutalbum “Change In The Neon Light“ wird klar, dass hier keine Eintagsfliegen heranwachsen, sondern eine richtig klasse Band, die nur noch die richtige Aufmerksamkeit braucht, um dann vollkommen durchzustarten. Die Band changiert auf ihrem Debut in einer seltsam unaufgeregten Art zwischen den Polen „Melancholie“, „Energie „und „Zugänglichkeit“, und zeigt nicht nur, dass man diese drei Attribute miteinander verbinden kann: Es ist wohl die Synergie aus den drei zunächst gegensätzlichen musikalischen Aggregatzuständen, die die wahre Klasse von „Change in the Neon Light“ ausmacht.
Das Gothic Magazine befand gerade in der aktuellen Ausgabe: "Für jeden Post Punk-, Gitarren Wave- und Shoegaze-Fan sollten die Tracks dieses Albums zum musikalischen Highlight 2010 werden." Dem schliesst man sich bei Dependent an! Change In The Neon Light" wird auf dem Label Cellar Door am 5. November in Deutschland erscheinen, also nicht verpassen. Ausgiebige Hörproben des Albums findet Ihr unter der URL: http://www.dependent.de/index.php?lan=de&area=releases&id=165