Mit einem stählernen Riff, hypnotischen Beats und verfremdeten Vocals, die kaum mehr irdischen Ursprungs sind, öffnen V2A die ewigen Tore zur Unterwelt und läuten mit ihrer brandneuen Single „War Boy“ den Soundtrack zum Untergang ein: Bedrohlich-morbide Imaginationen abnormer Welten zeigen sich vor dem inneren Auge, während das deutsch-britische Projekt über Walhalla sinniert und allmählich in Trance versetzt.

Musikalisch pendelt das apokalyptische Soundkonstrukt - inszeniert von den beiden Kreativköpfen Kevin Stewart (alias 304) und Ines Lehmann (alias 316) - zwischen EBM und Industrial, angereichert mit dystopisch-technoiden Klängen.

„War Boy“ ist das erste neue Lebenszeichen nach dem erfolgreichen Longplayer „Destroyer Of Worlds“ und wirkt überaus hart, noch sehr viel fokussierter, zielgerichteter und cineastischer als alles zuvor Dagewesene. V2A unterziehen sich einer ständigen Evolution, bewegen sich in einem Strudel innovativer Energien und werden mit „War Boy“ einmal mehr die schwarzen Cyber-Tempel des Erdenreichs erobern und in Schutt und Asche legen.

Wer V2A auf ihren bisherigen Tourneen als Support von Größen wie Suicide Commando, Combichrist, Funker Vogt oder Nachtmahr erleben durfte, der weiß, welch’ heißen Stahl die ambitionierten Maschinenbauer produzieren. „War Boy“ ist der eindrucksvolle Grundstein ihrer Zukunft. Mad Max wäre wahrlich stolz auf sie! 

Quelle: Trisol