Für das siebte Studioalbum haben die Berliner als Produzenten Michael Mainx verpflichtet, der schon für D-A-D, Tankard, die Böhsen Onkelz und viele andere Größen an den Reglern gesessen hat. Der Kontakt kam zustande, als Toxpack Anfang 2013 den ehemaligen Onkelz-Chef Stephan Weidner alias Der W" auf dessen Tour für 5 Shows begleiten und vor und hinter der Bühne großartiges Feedback ernten.

Zwischen Januar und Juni reisen Tommi, Schulle und Co. zwischen Berlin und dem studio23 in Frankfurt hin und her. Daheim wird permanent an den Songs gearbeitet, in Frankfurt wächst die Scheibe dann endgültig zusammen. So vorbereitet, so fokussiert waren Toxpack in ihrer Bandgeschichte noch nie. Im Studio entsteht zusammen mit Produzent Michael Mainx ein Werk voller Sprengkraft und Stärke - Streetcore für Fortgeschrittene. Und für "Nichts hören, sehen, sagen" haben die Berliner dann auch gleich den Hausherrn begeistert und verpflichtet: Berlin meets Frankfurt - Toxpack meets Stephan Weidner. Eine Zusammenarbeit, die bei diesem Song besonders Sinn macht.

Kein Namedropping, sondern Herzenssache: Das gemeinsame Statement gegen Rechts und Ignoranz. Eine Ein-Song-Allianz in einem 13-Nummern-Starken Kritikkonglomerat. Toxpack haben eine Menge zu erzählen und tun das auf "Friss!" einmal mehr besonders laut. Für „Friss!“ unterschreiben die Jungs einen neuen Labeldeal: Better Than Hell, Plattenfirma der Kollegen von Betontod, ist die neue Heimat der Berliner. Die Erwartungen sind klar: Die richtige Platte, die richtige Zeit, der richtige Ort. Jetzt oder nie. Und wenn Ende 2014 das Licht im ausverkauften Huxley´s wieder für ein neues „Heimspiel“ ausgeht, ist es Zeit, neue, große Erinnerungen zu produzieren.

Quelle: Gordeon