Supergaul sind das radikalste lebende Kunstwerk seit Picassos grüner Giraffe. Die drei „Köpfe“ der Band – der Essayist und Schmierfink Bier Wolfmann, der Moped-Restaurateur Axel H. und die Trailerpark-Kuratorin Uschi - stehen ziemlich genau zwischen Avantgarde und Halt dein Maul.

Sie verbinden in ihrem Opus der Absonderlichkeiten Eigentlich wollte ich Klein, aber dann kam Groß gekonnt die beiden Register der Hochkultur und der Unterschichtenpoesie. Musik zwischen Trash, Elektro und Pop trifft auf skurrile und groteske lyrische „Werke“. Der Gaul singt von Meta-Fischen, Bukkakeparties, vom Danebenbenehmen, der weißen Bohème oder der Gitarre von Eye of the Tiger. Im Dezember ist es dann soweit - Supergaul veröffentlichen am 14.12. über Rummelplatzmusik/Finetunes das Album "Eigentlich wollte ich Klein, aber dann kam Groß"!

Quelle: Rummelplatzmusik