Nachdem das Debütalbum „Paradise Under Fire“ weltweit begeistert aufgenommen wurde, kommt Plasmodivm nun mit „The Post-Modern Prometheus“ mit einer unangepassten und frischen Arbeit zurück, die den Trend des Vorgängers fortführt und noch mehr auf melodische Elemente setzt, sowohl bei Gesang als auch Musik.

Mehr als nur Schemata und Strukturen zu wiederholen, bietet er überraschende Klanggebilde jenseits der gegenwärtig stagnierenden Dark-Szene. Ein Album, das sich durch den Mix von Einflüssen, die Ausdruckskraft, den Einsatz von Filmsamples und der exzellenten Produktion zwischen Bands wie Velvet Acid Christ, Wumpscut, Leaether Strip, Suicide Commando zu platzieren weiß und mehr melodischen Anspruch als z.B. SITD, Solitary Experiments, Destroid oder Assemblage hat.

Quelle: Promofabrik