Phillip Boa: Neues Interview - jetzt online!
Der neue Opus strotzt nur so von verschrobenen Figuren, boa-esken Geschichten und versteckten Symbolen: Der erste Song des Album ist ein Dienstag, der letzte ein Montag. Zwischendrin tummeln sich Matrosen, Dandyboys und andere, von Boa abstrakt und doch authentisch skizzierte, zerbrechliche Wesen, die es zu entdecken gilt. Für die Atmosphäre alter Tage sorgten die zauberhaft melodiöse Pia Lund, sowie die alten Weggefährten Voodoo und Der Rabe. Den richtigen Groove und die sichere Verankerung in der musikalischen Neuzeit besorgte der junge Berliner Produzent Tobias Siebert. Durch diese Mischung aus Nostalgie und juvenilem Kampfgeist, ist der Generationen übergreifenden Musikerriege, die Phillip Boa zur Produktion von „Faking to blend in“ um sich versammelte ein wirklich charmantes Album gelungen, auch wenn es stellenweise an Reibungen oder subtiler Verspieltheit fehlt.
Ende Juni sprach ich mit Phillip Boa über sein neues Werk... Zum Interview