Interviews mit VNV Nation, De/Vision, Solitary Experiments und Head-less
Am 29. März 2015 fand in Dresden der kleinere Ableger vom E-tropolis Festival 2015 statt, welches einen Tag vorher in Oberhausen über die Bühne ging. In Dresden war zwar alles eine Nummer kleiner als am Vortag, was aber gar nicht negativ zu sehen ist.
Zwar waren es ein paar Bands weniger und es fand alles auf einem Floor in einer Halle statt, nur empfand Thomas von De/Vision das beispielsweise nicht einmal als verkehrt, da das Publikum nicht wie am Vortag auf zwei Floors eben auch ständig am hin und her laufen zwischen den beiden Hallen war. Es spielten Head-less, Torul, Solitary Experiments, De/Vision und VNV Nation in genau dieser Reihenfolge. Das Publikum war sehr aufgeschlossen allen musikalischen Beiträgen des Abends gegenüber, die Stimmung war durchweg gut. Alle Acts spielten einen Querschnitt ihres jeweiligen Repertoires je nach Zeitplan. Eben dieser wurde auch eingehalten, was allerdings zur Folge hatte, das es entsprechend auch keine Zugaben gab, was ein kleiner Wermutstropfen war.
Außer mit Torul habe ich mit allen anderen Akteuren des Abends die Möglichkeit gehabt zu sprechen. Mit Head-less war es etwas weniger, da Markus auch gleichzeitig als Tour Manager fungierte, das nächste Mal gibt es da mehr. In der Rubrik "Interviews" gibt es ein paar Eindrücke vom jeweiligen Auftritt des Abends. Viel Spaß beim Lesen!
Zwar waren es ein paar Bands weniger und es fand alles auf einem Floor in einer Halle statt, nur empfand Thomas von De/Vision das beispielsweise nicht einmal als verkehrt, da das Publikum nicht wie am Vortag auf zwei Floors eben auch ständig am hin und her laufen zwischen den beiden Hallen war. Es spielten Head-less, Torul, Solitary Experiments, De/Vision und VNV Nation in genau dieser Reihenfolge. Das Publikum war sehr aufgeschlossen allen musikalischen Beiträgen des Abends gegenüber, die Stimmung war durchweg gut. Alle Acts spielten einen Querschnitt ihres jeweiligen Repertoires je nach Zeitplan. Eben dieser wurde auch eingehalten, was allerdings zur Folge hatte, das es entsprechend auch keine Zugaben gab, was ein kleiner Wermutstropfen war.
Außer mit Torul habe ich mit allen anderen Akteuren des Abends die Möglichkeit gehabt zu sprechen. Mit Head-less war es etwas weniger, da Markus auch gleichzeitig als Tour Manager fungierte, das nächste Mal gibt es da mehr. In der Rubrik "Interviews" gibt es ein paar Eindrücke vom jeweiligen Auftritt des Abends. Viel Spaß beim Lesen!