Mit einer eingängigen Mischung aus Electro, Mittelaltermusik und Neuer Deutsche Härte schicken die untoten Tempelritter von Heimataerde auf ihrer neuen Single „Hick Hack Hackebeil“ einen ersten, schmetternden Vorboten auf das kommende Album „Aerdenbrand“ auf die Reise.

Der Henker wetzt sein Beil, der Todgeweihte macht seine letzten Atemzüge. Eingehüllt in ein Soundgewand aus Tand und Taft tanzt der Beat zu einem eindringlichen Kinderreim, der zum Alptraum so manch schlafloser Nacht zu werden scheint... und die Melodei „Hick Hack Hackebeil“ bohrt sich mit epischen Chorälen ins Unterbewusstsein. Mit einer Mischung aus Hymne und Horrorfilm zelebrieren Heimataerde wieder einmal aufs Eindrucksvollste ihre unkonventionelle, unangepasste Art, wenn es darum geht, vergangene Traditionen musikalisch in das Hier und Jetzt zu portieren. Neben dem in gleich drei Versionen vertretenen Titelstück mit Hit-Potential, sind mit dem jüdischen „Tsur Mishelo“, sowie dem in alten Zeiten von Pilgern gesungenen „Stella Splendens“ dann auch noch gleich zwei populäre Vertreter mittelalterlichen Liedgutes ohrwurmtauglich für die Clubs umgesetzt worden.

„Hick Hack Hackebeil“ erscheint als auf 666 Stück limitierte MCD im edlen, handnummerierten Digipak. Schultert die Axt zum letzten, großen Tanz vor dem „Aerdenbrand“!

Quelle: Out Of Line