Eternal Death, das sind Elin Berlin und Johan Angergard, die auf ihrem gemeinsamen Erstling zwölf Pop Songs im Spannungsfeld zwischen Acts wie Burial, Robyn und Trust präsentieren, stets versehen mit ihrem eigenständig, tanzbaren Mix aus flächigen Electro- und Dubstep-Sounds.

Nachdem Elin und Johan bereits 2013 ein Video namens „Eternal Death“, welches gänzlich ohne Sounduntermalung einen schwarzen Hintergrund zeigt, veröffentlichten, sorgten die beiden umgehend für kontroversen Gesprächsstoff, welcher von humorvollem Einverständnis bis hin zu künstlerischer Verwirrung und Empörung sorgte. Es folgte die Single zum Albumtrack „Head“, welche auf vielen Indie-Plattformen gleich für einige Lobeshymen sorgte. Die Online Plattform „The Sound Of Confusion” rezensiert: “pop music how we wish it was made more often.” Und auch “Popjustice” ist Fan: “vibrant death-disco with sparkling popmelodies behind an electronic wall of sound and a hazy, 21 year-old, Swedish Dolly Parton.” Nun liegt endlich das Album vor und man darf gespannt sein, denn die beiden Schweden liefern mit „Eternal Death“ ein wahres Meisterwerk des düsteren Electro-Pops ab.

Quelle: Broken Silence