Die holländisch-norwegische Sängerin und Komponistin Jessica Slighter veröffentlicht nun ihr drittes Album „A Sense Of Growth“ über das norwegische Label Hubro.

Bereits für ihre beiden Vorgänger-Alben konnte Jessica Slighter gute Kritiken einfahren. Nun besticht die charmante Künstlerin durch ein neues, sehr abenteuerliches und dramatisches Album.

Das Album „A Sense Of Growth“ wurde in Seattle aufgenommen und von Slighter und Randall Dunn, der auch schon ihr zweites Album „Fear and the Framing“ mixte, produziert. Neben vielen Gastmusikern erhielt Slighter auch Unterstützung von Eyvind Kang (Mr Bungle, Animal Collective, John Zorn), der sich sowohl an der Violine als auch am Bass in Szene setzt. Kang ist zudem für einige Streichersätze verantwortlich. Im Vergleich zu vorherigen Alben setzt Slighter auf ihrem neuen Album vermehrt auf Synthies, dennoch steht stets im Vordergrund der Produktion der unverkennbar dramatische und anklagende Gesang Slighters, eingebunden in eine abstrakte, teils orchestral und akustisch arrangierte Soundwand.

Seit dem letzten Album war Jessica Slighter sehr fleißig und hat an verschiedenen Kollaborationen und Projekten, wie jenen mit Jenny und Susanna Hval, gearbeitet. Jenny steuerte für zwei Songs ihren Gesang bei. Einige der vorliegenden Songs wurden ursprünglich für ein Konzert geschrieben, dass Slighter mit Susanna im Onstand Art Center im Rahmen der Ausstellung „We live on a star“ gab. Der Song „Mercilessly Clear“ beruht auf dem Versepos „Aniara“ von Harry Martinson.

Quelle: Broken Silence · Weitere Informationen