In kleinen Räumen, im Schatten denn im Licht blüht sie auf, die Göttin, la Déesse. Mit Zitaten, mit einem Auge in den 80s und einem in der Moderne erstrahlt sie hell und wirft ein flackerndes Licht in die menschlichen Abgründe. Vier Jungs in schwarz entziehen sich dem Retrorock, dem Electroclash und dem Synthiepop.
Sie folgen ihrem Inneren, das sie immer wieder in die Randbereiche des Glücks führt. Doch nicht Realitätsflucht ist ihr Ziel, vielmehr die Suche nach Lebenslust in den dunklen Winkeln der Seele. Die vierköpfige Züricher Kombo Déesse arbeitet unentwegt an ihrer ganz eigenen Interpretation von Schwermut und Weltschmerz. Entfernt klagende, verzerrte Gitarren und sanfte Synthieflächen treffen hierbei auf eine bedächtig vorantreibende Rhythmussektion aus Kontrabass und minimalistisch-perkussivem Schlagzeugspiel. Die dunkle, klagende Stimme des Sängers erzählt von Verlust, Versagen und Aufbegehren. Von der Suche nach und der Möglichkeit der Liebe, des Begehrens. Einflüsse aus den 80s und des rohen Punk, eine Liebesnacht mit David Bowie, Ian Curtis und Chris Isaak findet man hier.
Diskokugeln, Neonröhren und Nebelschwaden. Sehnsucht und Sucht. Déesse gelingt der Spagat zwischen ihren musikalischen Wurzeln und der Moderne auf spielerische Art und Weise. Das Label Afmusic vertreibt die EP "▼", die nur auf Vinyl und Online (iTunes, Spotify, Amazon, Beatport,...) erhältlich sein wird, exklusiv ab dem 25.01.2013 in Europa.
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