Werte Damen und Herren, was Sie ab dem 29. Oktober diesen Jahres zu sehen und zu hören bekommen werden, wird ihren Horizont erweitern, ihr Blut in Wallungen bringen und Ihnen auch den Zylinder vom Haupte fegen. „Zinnober“ heißt das Zauberwort und, passender weise, auch das neuste Werk der Herren Coppelius.

„Zinnober“ bezeichnet nicht nur Farbton und Gestein, der Volksmund versteht „Zinnober“ als unsinnigen Firlefanz. Mit vehementem Druck auf den Stimmbändern erwidert Comte Caspar, seines Zeichens Maestro mitreißender Klarinettensoli und verzückender Gesangsakrobat: „Es ist nicht nett, unser neues Album als unsinnigen Firlefanz abzutun. Aber es trifft die Sache ganz gut …“. Sein Gefährte Graf Lindorf geht noch etwas weiter: „Kompositorisch galt es, Komplexes und Eingängiges miteinander zu verbinden. Klanglich wollten wir fürderhin möglichst viel Fülle aus dem Instrumentarium holen – das wird heutzutage auch passend als ‚Brett‘ bezeichnet“, sagt der Herr des Cellos. Doch genug der lobpreisenden Worte, denn Coppelius kann nicht beschrieben, sondern nur am eigenen Leibe erfahren werden.

Denn letztendlich gilt auch für den dritten Silberling das güldene Credo: Coppelius hilft! Mehr Infos unter www.coppelius.eu

Quelle: Netinfect