Das Jahr versucht, sich musikalisch versöhnlich von mir zu verabschieden: Nach dem wunderbaren Folk-Juwel Haavard können auch die Schweden unter dem Banner Änterbila mit jeder Menge spröden Charme bei mir Punkten. Warum das Debüt zwar keinen Eintrag in die Analen des Black Metals erhalten wird und dennoch für Fans der Spielart eine lohnende Investition sein kann – lest einfach weiter.