Das neue Album von Son Volt präsentiert elf Songs, die den klassischen Honky-Tonk aus Bakersfield atmen und dabei erstaunlich lebendig und frisch klingen.Nach dem von der Kritik gefeierten letzten Album „American Central Dust“ erscheint mit „Honky Tonk“am 1. März 2013 das erste Album von Son Volt seit vier Jahren.

Bandleader und Songwriter Jay Farrar betont: „Honky-Tonk-Musikhandelt von Herzschmerz, gebrochenen Herzen und der Straße. Ich wollte allerdings, dass die Songs zeitgemäßer klingen. Strenges Festhalten an Methoden aus der Vergangenheit gab es nicht.“ Abgesehen vom Sound spüren die Songs einer gefühlvollen Ader nach, die Farrar noch nicht lange zulässt: „In Liedern gewisse Worte zu benutzen war mir immer zuwider. Dazu gehörten auch ‚Liebe’ und ‚Herz’. Aber auf dem letzten Album begann ich, sie doch zu verwenden und jetzt sind die Schleusen wohl offen.” Wie zum Beispiel auf dem Opener „Hearts and Minds“, einem temporeichen Cajun-Walzer, der die Balance zwischen der Standhaftigkeit und der Willkür der Liebe beleuchtet.

Um Optimismus und Durchhaltevermögen geht es in „Brick Walls“ und „Barricades“, die dazu ermuntern,nach vorn zu sehen – auch wenn man erdrückender Verzweiflung ausgesetzt ist. Seit seinen frühesten Aufnahmen als Gründungsmitglied von Uncle Tupelo ist Jay Farrar ein scharfer Beobachter der amerikanischen Landschaft: ihre Schönheiten und Tragödien, ihr Seelenheil und ihre Vergiftungen. Zwei Jahrzehnte des Lebens auf Tour haben dieses Talent noch weiter vertieft und verschaffen sich auf Son Volts sechstem Studio-Album eindringlich Ausdruck. Das neue Album „Honky Tonk“ ist einbodenständiges und zeitloses Dokuments einer andauernden Reise mit der erlösenden Kraft der Musik.

Quelle: Community Promotion