Punk? Dreampop? Alternative? "Seasurfer" sind all das, und sagen von sich selbst, dass sie Dreampunk machen. Aber halten wir uns nicht mit der Bezeichnung auf, denn wesentlich ist das, was drin ist…und das ist eine Menge: Eine charismatische Sängerin, Gitarren und Bässe ohne Ende und ein wilder Drummer ganz hinten in der Ecke.

Es knarzt und pfeift aus allen Ecken, aber so soll es ein: Dreckig, ergreifend, authentisch - gut so! Einfach nur ein cooler Sound! Sängerin Dorian E. aus Berlin baut ihre ganz eigene Melodienwelt. Himmlisch schwebend. Abgründig tief. Liebend und trauernd. Songschreiber und Gitarrist Dirk, auch Gründer der 90er-Dreampopband „Dark Orange“, rotzt seine FuzzReverbgitarren aus dem Verstärker. Wall of Sound. Trash. Noise. Filigrane Melodienteppiche. Bassist Mikel spielt einen fetten Bass, der an den guten Simon Gallup von „The Cure“ erinnert. Dramatisch. Tragend. Melodiös. Der Drummer haut um sich wie ein Wilder und wird dafür in die zweite Reihe gesetzt. Den letzten Soundschliff für das Debüt erledigt ein Engländer, der weiß, worum es hier geht: Karl Skivington von den Nottingham Shoegazern „Spotlight Kid“.

Mit 10 Songs entführen Seasurfer in eine andere Welt. Zum kraftvollen Opener „Stay“ und dem vorwärtstreibenden „We Run“ entstehen Videos, die den Songs eine visuelle Ebene verleihen. Das Album „dive in“ von Seasurfer erscheint in den USA, Asien und UK auf dem US-Shoegazerlabel SaintMarieRecords und in Europa auf dem Kult-Label Membran.

Quelle: Result Promotion