„Wenn Musiker gemeinsam in einem Raum spielen, kann da eine unglaubliche Dynamik entstehen, das wollten wir", schwärmt Pascal von den zwei Sessions. Das Ergebnis erinnert an Joy Division (das Dunkle), The National (das Warme), Killing Joke (der Druck) und Interpol (die Weite), man erahnt aber auch The Cure, Bauhaus, David Bowie, The Jesus & Mary Chain, The Verve und psychedelische Einflüsse. Der Gesamtsound wirkt wie ein lebender, atmender Organismus. Dunkle Elegien sind das, die sich zuweilen in Lärm entladen und den Hörer gefangen nehmen in ihrer fein nuancierten Dramatik, Glam bricht hier und da durch, in den laut werdenden Gitarren und der Bestimmtheit der gesungenen Sätze, aber auch leise und feine akustische Momente.
Musik, wie sie es hierzulande noch nicht gegeben hat, für die Hörer dürfte es eine Entdeckung sein. Und immer wieder dieser treibende, stete, fast stoisch groovende Rhythmus – wie beim Gehen, oder zum Tanzen. Erste Konzerte mit den neuen Songs spielte er solo im September 2012 zu der bundesweit ausverkauften Tournee als Support zu Kid Kopphausen (Nils Koppruch & Gisbert zu Knyphausen) und auf zig Solo-Shows seitdem. Die Konzertpremieren mit seiner Band fanden auf vier Shows als Support zu Paul Banks (Interpol) Ende Januar/Anfang Februar statt. Als erste Single wird der Song "Den Bach runter" veröffentlicht.
Tourdates
04.05.2013 Haldern Pop Bar
05.05.2013 Köln Gebäude 9
06.05.2013 Stuttgart Schocken
07.05.2013 München Atomic Cafe
08.05.2013 Wiesbaden Schlachthof
11.05.2013 Berlin Privatclub
12.05.2013 Hamburg Indra