Leichtmatrose: Neue EP, neues Album und Tour
Vor langer Zeit, als die Krise der Schifffahrts- und Musikindustrie sowie ein inzwischen weit entferntes Universum namens MySpace noch auf voller Fahrt voraus waren, entdeckte Joachim Witt den Münsteraner Künstler Andreas Stitz, und sah das er gut war.
Der steckte in einem feschen Bretonen-Hemd, schrieb Musik die irgendwo zwischen melancholischem Pop und glitzernden elektronischen Chansons angesiedelt ist, und sang von beinahe mehr Leichen als alle Folgen von Wilsberg, Thiel und Boerne uns jemals vor Augen führten. Fünf Jahre später, gibt es eine neue EP, ein neues Album und die Tour mit Joachim Witt. Grund genug, ihn einem gründlichem Musterungsverfahren... ähm Interview zu unterziehen.
Der steckte in einem feschen Bretonen-Hemd, schrieb Musik die irgendwo zwischen melancholischem Pop und glitzernden elektronischen Chansons angesiedelt ist, und sang von beinahe mehr Leichen als alle Folgen von Wilsberg, Thiel und Boerne uns jemals vor Augen führten. Fünf Jahre später, gibt es eine neue EP, ein neues Album und die Tour mit Joachim Witt. Grund genug, ihn einem gründlichem Musterungsverfahren... ähm Interview zu unterziehen.