Debutalbum von "Orson Hentschel"
Der in Düsseldorf lebende Komponist Orson Hentschel hat in jungen Jahren angefangen klassisches Klavier zu spielen, konzentriert sich mittlerweile aber auf elektronische und experimentelle Musik und Filmkomposition. Sein Debutalbum "Feed The Tape" ist stark von der klassischen Minimal Music geprägt.
Besonders die Kompositionsmethoden Steve Reichs finden sich bei Hentschel wieder. Der Loop, oftmals Ausgangspunkt in Hentschels Arbeiten, ist der konstante Klangteppich auf dem sich das harmonisch-melodische Material bewegt. Konkret liegt sein Interesse auf Sounds und Samples, die bereits in einem musikalischen oder filmmusikalischen Kontext verarbeitet wurden. Er greift das Material raus und entfremdet die Audioquellen bis sein eigener Sound entsteht. Der Albumtitel "Feed The Tape" lehnt sich an dieses Prinzip an. Orson Hentschel als reinen Komponist zeitgenössischer Musik zu verstehen greift zu kurz, vielmehr versteht er sich selbst als Multimediakünstler. Er entwickelt seine eigene audiovisuelle Liveshow und verbindet darin Licht, Visuals und Nebel zu einer beeindruckenden Atmosphäre, der man sich nicht entziehen kann.
Schlagzeuger Lukas Baumgart unterstützt das Live-Set – und zusammen mit Orson Hentschel entsteht ein Sound, dessen Energie deutlich physisch spürbar wird und den Raum auflädt. Das Set ist eine knapp einstündige Reise, die an jegliche Limits geht und das gewöhnliche Zeitempfinden ausschaltet.
Besonders die Kompositionsmethoden Steve Reichs finden sich bei Hentschel wieder. Der Loop, oftmals Ausgangspunkt in Hentschels Arbeiten, ist der konstante Klangteppich auf dem sich das harmonisch-melodische Material bewegt. Konkret liegt sein Interesse auf Sounds und Samples, die bereits in einem musikalischen oder filmmusikalischen Kontext verarbeitet wurden. Er greift das Material raus und entfremdet die Audioquellen bis sein eigener Sound entsteht. Der Albumtitel "Feed The Tape" lehnt sich an dieses Prinzip an. Orson Hentschel als reinen Komponist zeitgenössischer Musik zu verstehen greift zu kurz, vielmehr versteht er sich selbst als Multimediakünstler. Er entwickelt seine eigene audiovisuelle Liveshow und verbindet darin Licht, Visuals und Nebel zu einer beeindruckenden Atmosphäre, der man sich nicht entziehen kann.
Schlagzeuger Lukas Baumgart unterstützt das Live-Set – und zusammen mit Orson Hentschel entsteht ein Sound, dessen Energie deutlich physisch spürbar wird und den Raum auflädt. Das Set ist eine knapp einstündige Reise, die an jegliche Limits geht und das gewöhnliche Zeitempfinden ausschaltet.