Ost+front: "Bitte Schlag Mich"

Relevante Reviews zu Ost+Front:
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19.01.2014
Bitte schlag mich
An der Ost+Front fast nichts Neues. Ungeachtet zahlreicher Unkenrufe hat das Kommando Plak...

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27.08.2012
Ave Maria
Jetzt mal ehrlich, Hand aufs Herz – wer würde bei einem Bandnamen wie „Ost+Front“ nicht di...

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Achtung! Diese News stammen vom 24.08.2013. Die auf dieser Seite veröffentlichten Informationen und Links sind unter Umständen nicht mehr aktuell. Besuche unsere Rubrik News um aktuelle Nachrichten zum Thema Ost+Front abzurufen.
Die Senkrechtstarter der Neuen Deutschen Härte melden sich mit einer neuen Sammlung von schlitzohrig-bösartigen Frontalattacken auf das, was hinter der heilen Kulisse der zivilisierten Gesellschaft passiert, zurück. Auf „Bitte schlag’ mich“ nehmen die Berliner, wie gewohnt, kein Blatt vor den Mund und bohren genau dort immer tiefer, wo es richtig weh tut. Sie tun dies auf einer alles niederwalzenden Gewitterfront aus Gitarren, einer Stimme, die dem Donnergott selbst das Fürchten lehrt und einem brachialen Mix aus saftigen Metal-Riffs und massiver Elektronik, angereichert durch Ohrwurm-haft groovende NDW-Einflüsse. Dabei betreiben OST+FRONT die Provokation nie nur des Schaueffekts willen, sondern gehen immer mit viel Zynismus und einer gehörigen Portion schwarzem Humor zu Werke. So wird z.B. dem Thema häusliche Gewalt im Titelsong auf äußerst kreative Weise der Spiegel vor die hässliche Fratze gehalten. Die EP enthält außerdem den raren und gesuchten Club-Hit „Silikon“, eine orchestrale Neuerfindung der Band-Hymne „Denkelied“, 4 Remixe des Titelstücks, u.a. von Lord Of The Lost, Rabia Sorda und Pankow, sowie eine durch Saltatio Mortis komplett neu eingespielte Version, welche „Bitte schlag’ mich“ in einen mitreißenden Gassenhauer mit unverschämtem Mitgröhlfaktor verwandelt. Abgerundet wird die Sammlung neuer Titel durch eine Huldigung an Großmeister Falco, dessen posthumer Klassiker „Out Of The Dark“ von OST+FRONT in genau die emotionale Dampfwalze verwandelt wird, die in diesem Song schon immer geschlummert hat. Eine EP wie ein schön blutiges Steak, mit der dich die derben Berliner auf ihr im nächsten Jahr erscheinendes Album, „Olympia“, anfüttern. Bist du bereit, dich darauf einzulassen?

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