Neues Studioalbum von "This Void"

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Achtung! Diese News stammen vom 21.01.2014. Die auf dieser Seite veröffentlichten Informationen und Links sind unter Umständen nicht mehr aktuell.
Wie entstehen eigentlich Kristalle? Der Versuchsaufbau ist scheinbar einfach: man bestücke fünf junge Musiker mit Instrumenten, schließe sie abgeschottet vom Tageslicht ins Tonstudio und bündle ihren kreativen Output ein paar Akkorde später ungefiltert auf einem Longplayer. Wofür die Natur Monate und Jahre braucht, haben "This Void" gerade einmal sechs Studiotage benötigt – „Crystals“ lautet der Titel ihres zweiten Albums. „Wir haben uns durch den Zeitdruck der Gefahr entzogen im Nachhinein noch etwas umzuschmeißen was eigentlich cool war“ erklärt Sänger Daniel. Der erste Versuch hat gepasst. Was hier zu hören ist, funkelt im besten Sinne melancholischer Indiepopmusik: schön, aber gewiss nicht ohne Ecken und Kanten. Friesisch herb und doch süffig möchte man sagen, denn "This Void" kommen aus Jever. Keno Potthast, Daniel Möbes, Christian Lindemann, Max Schlake und Lukas Ernst kennen sich schon aus Schultagen und waren bereits mit ihrem in Eigenregie veröffentlichten Debütalbum „Seems We’re Drifting“ fleißig auf den Bühnen Norddeutschlands unterwegs. Unter anderem beim diesjährigen Dockville und beim Reeperbahn Festival wurden die frischen Songs von einem tanzbegeisterten Publikum erfolgreich auf den Live-Prüfstand gestellt. Mit ihrer neuen Platte „Crystals“ welche am 28.02.14 über DevilDuck Records/Indigo veröffentlicht wird hat sich das Quintett nun so mirnichts dir nichts Zutritt in den Club der „Two Door Cinemas“ und „Bombay Bicycles“ der Szene erspielt. Kopfnick-Beats und Mitsumm-Hooks, mal kreischende, mal säuselnde Gitarren und hier und da ein Melodiefetzen aus der Elektronikkiste. Aber "This Void" können mehr als nur im Fahrwasser besagter Vorbilder zu schwimmen! Besonders hervorstechend ist der markante zweistimmige Gesang. Er bildet die Kopfnote für ein breites musikalisches Spektrum: vom atmosphärisch aufgeladenen „Help Me I’m Okay“ bis zum groovigen, R’n’B-lastigen „Them Guns“. Mal episch, mal leichtfüßig. Die Songs gehen direkt ins Ohr und trotzdem wachsen und reifen sie mit jedem Durchlauf – wie Kristalle eben. Ihre aktuelle Single „Forever“ ist ein Paradebeispiel für einen raffinierten Umgang mit dem musikalischen Erbe, gepaart mit einer ordentlichen Portion Mut zum musikalischen Abenteuer: „Der Song passt gut als erste Single, weil er für die Aufbruchsstimmung unserer Band steht“, erklärt Frontmann Daniel, „es ist eine symbolische Bergtour, inklusive aller möglichen Hindernisse und Anstrengungen, auf dem Weg zum Gipfel.“ Mast und Schotbruch den Gipfelstürmern!

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