Neues Studioalbum "Drahtseilakt" von L'Ame Immortelle

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Achtung! Diese News stammen vom 15.08.2014. Die auf dieser Seite veröffentlichten Informationen und Links sind unter Umständen nicht mehr aktuell.
Was wäre, wenn unser aller Schicksal gar nicht in unseren Händen läge? Was wäre, wenn wir gar nicht Herr unserer Entscheidungen wären? Was wäre, wenn jemand anderes, eine fremde, ferne Macht, die Fäden unseres Lebens in den Händen hielte? Was würdest du tun? Was würden wir alle tun? Das Leben ist ein Drahtseilakt. Das weiß niemand besser als L'Ame Immortelle, die oft kopierten Vorreiter der elektronischen Gothic-Kunst. Eine Band, die mehr Berge erklommen und Täler durchschritten hat als die meisten anderen, die ein Genre maßgeblich geprägt, zahllose Epigonen herangezüchtet hat, mit ehrlicher Kunst hoch in den Mainstream getragen wurde und doch wieder aus freiem Willen dorthin zurückgekehrt ist, wo alles begann: In die Gothic-Szene. In die Reiche des düsteren, sinfonischen, tragischen Electro. Aus freiem Willen? Oder war es wieder das Schicksal, das seine Hände im Spiel hatte? Ebenjenes Schicksal dominiert auch das brandneue L'Ame Immortelle-Studioalbum. Auf „Drahtseilakt“ fügt sich all das, was diese Band jemals ausmachte, zu einem Werk zusammen, dessen atmosphärische Dichte, ausladende Tragik und meisterliche Dramaturgie nur mit einer griechischen Tragödie verglichen werden kann. Nach Jahren der Bühnenabstinenz, nach Stille und unausgesprochenen Befürchtungen, dass dieses Projekt seiner eigenen Götterdämmerung gegenübersteht, nun also ein Befreiungsschlag der monumental-elektronischen Art, ein Werk, das jedweden Zufall ausschließt. Das Schicksal war es, das Thomas Rainer und Sonja Kraushofer wieder zusammengeführt hat. Das Schicksal war es, das „Drahtseilakt“ zu einem Electro-Opus werden ließ, das in Sachen wegweisender Kreativität und Ideenreichtum nur mit dem unsterblichen „In einer Zukunft aus Tränen und Stahl“ gleichgesetzt werden kann. Hinter dem symbolischen Titel warten Geschichten von Trauer und Einsamkeit, aber auch von Stärke und Mut, eingefasst von den Moiren, den Schicksalsgöttinnen der griechischen Mythologie. Verborgen vor den Augen der Welt weben sie das Schicksal in die Welt, bestimmen den Lebensweg eines jeden einzelnen von uns. Im Falle von L'Ame Immortelle haben sie ganze Arbeit geleistet: „Drahtseilakt“ ist der uneingeschränkte Höhepunkt einer bald 20-jährigen Karriere und der beispiellose Beweis, dass es manchmal nötig ist, den Dingen seinen Lauf zu lassen. Episch, elektronisch, ewig – diese Band war nie besser.

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