Neue Album "Running Out Of Love" von The Radio Dept.

Relevante Reviews zu The Radio Dept:
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21.06.2009
David
Auf einem entspannten Spaziergang im World Wide Wide in einer lauen Sommernacht ist mir au...

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Ende der Neunziger im schwedischen Lund gegründet, zählen The Radio Dept. seit Jahren zu den einflussreichsten und international erfolgreichsten Acts ihrer skandinavischen Heimat. So gelang der Formation um Mastermind Johan Duncanson bereits mit ihrem 2003 veröffentlichten Debüt „Lesser Matters“ (das 2009 vom britischen NME zu den besten 100 Alben des Jahrzehnts gewählt wurde) der Sprung in die musikalische Oberliga. Begleitet von diversen Singles und EPs verstand es die Band, sich mit ihren beiden Erfolgsalben „Pet Grief“ und „Clinging To A Scheme“ ihre musikalische Pole-Position zu sichern und ihren Ruf als Garant für formvollendet perfekte Pop-Klänge zu festigen. Nach Veröffentlichung ihrer Compilation „Passive Aggressive“ – einer Dokumentation ihrer musikalischen Großtaten im Single-Format - meldet sich die Formation jetzt nach sechsjähriger Wartezeit endlich wieder mit einem neuen Studioalbum fulminant ins musikalische Geschehen zurück. Von ihrer letztjährig erschienenen 12-inch „Occupied“ bereits vielversprechend angekündigt, veröffentlicht die Band jetzt mit „Running Out Of Love“ ein neues Album. Verstärkt elektronischer gehalten als der Vorgänger, bietet dieses Album zehn melancholisch gefärbte und produktionstechnisch grandios in Szene gesetzte Highlight-Tracks, die durch ihren unwiderstehlichen, surreal entrückt anmutenden (Indie-) Pop-Appeal und ebensolchen Grooves restlos überzeugen und fesseln.Gleichzeitig wartet das Trioals Ausdruck seiner Wut und tiefen Frustration über die zunehmend negativen gesellschaftlich-politischen Entwicklungen in ihrer Heimat (Macht der Waffenindustrie, Polizeigewalt, Rassismus) mit ungewohnt heftigen, lyrischen Statements auf. Hier geht es um all die Dinge, die in die falsche Richtung zu laufen scheinen, geht es um die Transformation von Ungeduld in Wut, Hass bis letztendlich sozialer Rückzug und Apathie regieren und die Liebe für die (Um-)Welt ins Wanken gerät (wie der Albumtitel bereits andeutet). Meisterwerk!

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