Loreena McKennitt Album "An Ancient Muse"

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Achtung! Diese News stammen vom 02.11.2006. Die auf dieser Seite veröffentlichten Informationen und Links sind unter Umständen nicht mehr aktuell.
„Dieses Album ist ein bisschen, als würde man einen Interrail-Pass kaufen. Es ist, als ob man sagt: ich weiß nicht, wohin die Reise führen wird. Ich steige einfach in den Zug und lasse mich von den Begegnungen unterwegs leiten.“, beschreibt Loreena McKennitt ihr jüngstes Werk, An Ancient Muse. Auf ihrem siebten Studioalbum folgt McKennitt ihrer Muse durch die Zeiten und über Kontinente – vom Griechenland Homers über das ottomanische Istanbul bis ins England der Kreuzzüge. Wie bei früheren Alben, insbesondere dem mehrfach mit Platin ausgezeichneten The Book Of Secrets, gewinnt die Künstlerin ihre Inspiration aus der Geschichte und den Wanderungen der Kelten. So vereint sich die melodische Sensibilität der schottischen und irischen Balladenkunst mit den musikalischen Traditionen Griechenlands, der Türkei, Spanien und sogar Skandinaviens. Die Musik selbst jedoch ist nicht auf eine spezielle Epoche oder einen Stil beschränkt, ganz im Gegenteil. McKennitt nutzt Einflüsse unterschiedlichster Natur und wechselt mit Leichtigkeit vom geschmeidigen Seidenstraßenklang in ‚Caravanserai‘ zu höfischer Zurückhaltung in ‚The English Ladye And The Knight‘ samt Knabenchor und Gamben. Zu vertrauten Begleitmusikern wie Brian Hughes, Donald Quan, Hugh Marsh, Caroline Lavelle und Rick Lazar gesellt sich eine Reihe weiterer international bekannter Künstler. Trotz der unterschiedlichen Instrumentalisierung [die lautenähnliche Oud, die griechische Lyra, das dreieckige Kanoun (eine orientalische Version der Zither), sowie die schwedische „Tastenfiedel“ Nyckelharpa] haben die Stücke auf An Ancient Muse alle ihren Ursprung in einer ähnlichen Inspiration, die McKennitt als die „Landschaft“ eines Songs bezeichnet. „Es kommt nur sehr selten vor, dass bereits Noten existieren, wenn wir ins Studio gehen“, fährt sie fort. „Wenn man mit Musikern dieses Kalibers arbeitet, entwickeln sich die Songs quasi auf organische Weise. Auch wenn sie auf Instrumenten spielen, die gemeinhin der Volksmusik zugerechnet werden, so stehen die Fähigkeiten und die Sensibilität meiner Begleiter klassischen Musikern doch um nichts nach. Daher kann ich einfach eine Wendung, eine Modalität andeuten und sie dann machen lassen.“

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