Junksista: Neue Longplayer-Schockwelle "High Voltage Confessions"

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Achtung! Diese News stammen vom 17.10.2014. Die auf dieser Seite veröffentlichten Informationen und Links sind unter Umständen nicht mehr aktuell.
Frisch gestärkt aus dem Tsunami von Reaktionen, die ihr "Bad Case Of Fabulous"-Album in allen Teilen der Welt ausgelöst hat und den nicht weniger als fünf Singles, die aus diesem aufregenden Album ausgekoppelt wurden, gönnen sich Junksista keine Ruhe. Junksista sind zurück mit der nächsten Longplayer-Schockwelle "High Voltage Confessions". Dies ist ein Album, das ohne Zweifel Unmengen an Tinte, Blut, Schweiß, Gelächter, Liebe und Tränen heraufbeschwören wird. Auf "High Voltage Confessions" erlebt man Künstler, die weder ihre Wurzeln verleugnen, noch irgendwelchen Trends folgen, sondern stattdessen ihren eigenen und unverwechselbaren Stil perfektionieren. Das deutsche Duo zeigt uns wieder seinen charakteristischen, originellen und elektrischen Mix aus explodierenden Grooves, funky Gitarren, tiefen Basslines, catchy Synth-Melodien, gefühlvollen halb gesungenen, halb geflüsterten weiblichen Vocals und natürlich Junksistas legendärem, frechen Humor. Abwechslungsreich per Definition und tanzbar aus Provokation, ist dieses Album wieder ein prickelnder Cocktail aus Pop, Electro, Rock, Funk und Dance, der Boog und Diana erlaubt, ihre weit gefächerten Einflüsse ungebremst einfließen zu lassen, auf der anderen Seite aber auch hinsichtlich Produktionstechnik, Songwriting und Message zu wachsen und gedeihen. Es gelingt Junksista bei aller zu gewonnenen Reife und Tiefe der Produktion zum sofortigen Mitsingen zu animieren, nicht zuletzt auch wegen des eingestreuten augenzwinkernden Humors, dieser einzigartigen Authentizität, die Junksista zu dem machen, was sie sind und wofür ihre Fans sie lieben. Während die aktuelle Single "Live A Little" uns mit ihrem unwiderstehlichen Pole-Dance-Cabaret-Groove schon mal feucht gemacht hat, hält Junksistas neues Album auch einige intensive und emotionale Momente bereit. Man nehme beispielsweise Happiness, Confide, das auf Deutsch gesungene Strom oder auch The Truth. Auf "High Voltage Confessions" gibt es aber natürlich auch einen Haufen Partysongs, seien es das widersprüchliche I Hate You, das sexy True Love oder den Opener Get A Grip. Außerdem enthalten sind einige hochexplosive Kollaborationen, wie z.B. mit der etablierten Sängerin, Schauspielerin und 80er-Ikone Jane Bader (Wer erinnert sich nicht an die sexuell aufgeladene Darstellung der Filmbösewichtin Diana aus der Kult-Serie "V") für Live A Little, mit Suicide Girl Gogo Blackwater auf dem süchtig-machenden Song Panties, oder auch mit Live-Member und Junksistas hauseigenem Visual Artist Gaelle Cinnamon mit ihrer lasziven und lolitaliken Performance auf dem Vintage-Synth-Pop-Tune I Said. Junksistas Hardcore-Fans werden aber natürlich die In-Your-Face-Sauereien von Songs wie Strictly Physical, Sex On A stick oder die super-groovy und unvergleichliche Hip-Hop(!)-Hymne P.I.T.T (Punch In The Twat) lieben, bei der übrigens Junksista-Fans mitwirken, deren Einsendungen bei einer Competition auf dem eigenen Junk-Galore-Blog ausgewählt wurden. Ein hoch energetisches und extrem süchtig-machendes Werk, das gerne ohne Zurückhaltung genossen werden darf: Tanzt und wackelt mit Euren Ärschen auf die unanständigste Art und Weise, niemand wird Euch verurteilen!!! "High Voltage Confessions" gibt es als Deluxe-Karton-Box-Edition mit einigen Fan-Goodys und einer 10-Track-Bonus-Disc, die zwei zusätzliche, bisher unveröffentlichte Songs enthält, sowie acht Remixe von weiteren Künstlern, die Junksistas multidimensionales Universum besuchen: Lay Zee (Ex-Rapper der 90s-Eurodance-Superstars Mr. President), die Vintage-Synth-Künstler und Labelmates Metroland, Ma Public Therapy, die EBM-Killer von Cryo, Imaginary War, Restriction 9, Dekad und Junksista selbst.

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