Dependent bringt Electro Tandem-Newcomerveröffentlichung

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Achtung! Diese News stammen vom 19.09.2011. Die auf dieser Seite veröffentlichten Informationen und Links sind unter Umständen nicht mehr aktuell.
Das bekannte Gelsenkrichner Label Dependent behauptet jüngst in seinem Newsletter, dass es scheinbar kaum zu übersehen ist, dass die Anzahl der internationalen Newcomer-Veröffentlichungen im Elektronikbereich in den letzten zwei Jahren stark nachgelassen hat! Der Grund wird darin vermutet, dass es für neue Bands im Zeitalter von YouTube und Rapidshare zunehmend schwerer wird, überhaupt noch CD-Alben verkaufen zu können. Dependent hat sich jetzt ein Herz gefasst, und bringt allen Risiken zum Trotz im Oktober gleich zwei Internationale Newcomer als Tandemveröffentlichung. Die Chancen Fans und Käufer zu finden, stehen für die auserkorenen Acts dabei alles andere als schlecht, denn beide haben es wirklich in sich: "Encephalon" aus Kanada und "Acretongue" aus Südafrika sollen genau entgegen dem Trend platziert werden und sich lediglich auf Basis der Stärke ihrer innovativen Musik verkaufen: „Wir haben mit beiden Bands über ein Jahr an ihren Alben gefeilt, Tracklist, Produktion, Artwork überarbeitet, und so können sich alle Interessierten auf zwei außergewöhnlich starke Newcomer freuen, die zudem außerordentlich eigenständig daherkommen, und nicht lediglich Abziehbilder anderer bekannter Bands sind.“, so Dependent-Chef Stefan Herwig. Encephalon aus Ottawa vereinen neben einem ausgesprochen großen Ideenreichtum Eingängigkeit, Clubtauglichkeit und einen unverschämt guten Gesang von Bandleader Matt Gifford. Hier werden Elemente aus typisch kanadischem Electro-Industrial mit Futurepop Melodien verwoben, wie man es so noch nicht gehört hat. Da wo andere Bands ihre Songs zunehmend eindimensional auf den Clubeinsatz zuschneiden ist das Encephalon Album "The Transhuman Condition“ wegen seines Ideen- und Stilreichtums absolut bemerkenswert. Acretongue aus Südafrika lassen es dagegen eher entspannt und hypnotisch angehen, malen mit ihren Synthesizerflächen und Samples eine surreale außergewöhnliche Stimmung die wie eine düstere Version der Labelkollegen Mind.In.A.Box daherkommt. Darüber hinaus hat das Album eines der besten Artworks eines Debutalbums seit langem. Über vier Jahre hat Nico Janse Van Rensburg an "Strange Cargo“ gefeilt um dieses spannende Werk abzurunden. Dependent veröffentlicht beide Alben am 28.10. zum "Nice Price“ und wird vorher noch einzelne Tracks auf ihrer Webseite www.dependent.de zum Reinhören anbieten.

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