Blek le roc veröffentlichen im April ihr Debutalbum

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Achtung! Diese News stammen vom 11.04.2012. Die auf dieser Seite veröffentlichten Informationen und Links sind unter Umständen nicht mehr aktuell.
Anfang 2005 nimmt der Sänger und Gitarrist Tobias Dirr an einem Bandwettbewerb teil. Der Preis: Ein Konzert beim Münchner Tollwood Festival. Er gewinnt. Was ihm fehlt ist eine Band. Im April treffen sich Tobias Dirr, der Gitarrist Lucas Fernandes und der Schlagzeuger Benedikt Abé für die ersten Proben. Einen Monat später folgt das erste Konzert im Zelt der Süddeutschen Zeitung beim Münchner Tollwood Festival. Das Konzert wird ein Erfolg. Der folgende Tag beginnt ganz normal. Dann ein Anruf: Die Vorgruppe von Status quo steckt im Stau. Kann blek le roc einspringen? Sie können. In 3 Monaten von 0 auf 5000 Zuhörer. Die Band spielt Konzerte in ganz Deutschland – unter anderem im renommierten Atomic Café. Sie supportet Bands wie Glasvegas, The Veils, Brett Anderson, Manfred Mann´s Earth Band und erspielt sich den Ruf einer äußerst vielseitigen und beeindruckenden Liveband. Sie bekommen begeisterte Kritiken. Unvergleichlich sei dieser „filigrane und doch satte Sound, der so ungewöhnlich wie fesselnd ist,“ meint die Münchner Abendzeitung. Ihre Musik erzeuge, „diesen dubios-schönen Nervenkitzel, wie er einem manchmal beim Durchlesen alter Liebesbriefe befällt,“ schreibt die Süddeutsche Zeitung und erklärt blek le roc ganz nebenbei zum „größten Versprechen auf eine bessere Pop-Zukunft Münchens.“ Und wahrlich – blek le roc klingen einzigartig. Die Musik ist keinem Schema verhaftet. Beinahe schüchtern fasst sie den Zuhörer mit dem ersten Ton, umklammert ihn immer fester und lässt ihn in andächtiger Stille wieder warten. Ohne Pathos. Die Songs erzählen Geschichten des Scheiterns, des Fragens, des Wartens. Sie sind offen für die Interpretationen der Hörer. Alles ist mehrdeutig. Dies alles – was live so gut funktioniert – auf Platte zu bringen ist die nächste Herausforderung. Songs werden aufgenommen, umgeschrieben und immer wieder neu gemischt. Am Ende stehen knapp 20 Songs zur Auswahl. 11 schaffen es letztendlich auf das Album, welches von Klaus Jedelsky produziert wird. Für die Produktion von „perfect man“ und „lisbon“ holt sich die Band Unterstützung von Alex Klier (Ärzte, Sportfreunde Stiller) und Uwe Bossert (Reamonn, Zusammenarbeit mit Nelly Furtado, u.v.m.). Auf Bosserts Label Achtung Music erscheint am 27.04.2012 nun das Album.

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