Interview mit Festung Nebelburg




Wie bist du im Nachhinein mit den Reaktionen der Leute auf das Debütalbum zufrieden?


„Gabreta Hyle“ kam für ein Debütalbum eines bis dahin völlig unbekannten Soloprojekts unerwartet gut an und ist bereits seit einigen Jahren ausverkauft. Daher bin ich mit dieser Veröffentlichung sehr zufrieden.


Was war in 2015 bislang so alles los bei dir? Primär für das 2. Album komponiert & getextet?


Tatsächlich nahm das Jahr 2015 nochmals einige meiner Ressourcen für Festung Nebelburg in Anspruch. Dadurch, dass sich der Aufnahme- und Kreativprozess für mein zweites Album „Zwischen den Jahren“ aber auf fünf Jahre erstreckt hat, war ich 2015 nicht komplett durch das Soloprojekt gebunden. Das würde mein Beruf zeitlich gar nicht zulassen. Und daneben möchte man ja auch soziale Kontakte und andere Hobbys pflegen, die Zeit beanspruchen. 2015 ist ja nun doch schon eine Weile her, daher kann ich dir gar nicht mehr genau sagen, was da alles los war. Bezüglich Festung Nebelburg war aber der Sommer sehr arbeitsintensiv, damit die Scheibe zeitgerecht zum Mastering gehen und ein Veröffentlichungstermin in der Rauhnachtszeit noch irgendwie gehalten werden konnte. Dies beinhaltete vor allem den Feinschliff der Songs, Absprachen mit meinem Grafiker Samos, ein neues Lied und natürlich die Arbeit mit Markus, der das Album dann gemastert hat. Ich bin froh, dass am Ende alles geklappt hat.


Wie fühlte es sich für dich an, diese neue, ganz besondere Veröffentlichung an den Start zu bringen?


„Zwischen den Jahren“ hat für mich womöglich sogar mehr Bedeutung als das Debütalbum. Es stecken fünf Jahre Arbeit drin – vom ersten Gedanken an, wohin es inhaltlich gehen soll, bis zum fertig verpackten Digipak. Es war nicht immer einfach, an Festung Nebelburg dran zu bleiben, wenn man nur selten die Gelegenheit zur Musikaufnahme hat. Aber ich konnte mir selber wieder zeigen, dass Dinge gelingen, wenn man sein Ziel nicht aufgibt und einfach weitermacht.
Daneben war es mir sehr wichtig, ein Konzeptalbum über die Rauhnächte zu veröffentlichen. Als ich damals auf die Idee gekommen bin, war ich direkt etwas schockiert, dass sich bisher niemand dieser großartigen Thematik annehmen wollte. Das ist mir bis heute ein Rätsel, warum der Pagan Metal (nicht mal in seiner Trendzeit) diese bedeutungsvolle Zeit nie berücksichtigt hat.
Um zur Ausgangsfrage zurückzukommen: Es hat sich sehr sehr gut angefühlt. Einerseits konnte ich mir selbst und den Fans beweisen, dass Festung Nebelburg zwar nicht jedes Jahr etwas veröffentlicht, aber dennoch lebt. Zum anderen konnte ich auch den Rauhnächten ein ganzes Album widmen, das hoffentlich neben Musikgenuss dafür sorgt, dass sich Menschen mit dieser alten Tradition befassen.


Bist du mit im Großen & Ganzen zufrieden mit der Art, wie die Leute das neue Album aufgenommen haben?


Ja, das bin ich durchaus. Die Reaktionen sind bisher zum Großteil positiv bis sehr positiv. Am meisten freuen sich natürlich die langjährigen Festung Nebelburg-Fans, die das Projekt bereits vor acht oder sogar vor zehn Jahren kannten. Aber es gibt auch einige Neuzugänge, die Festung Nebelburg jetzt erst mit dem zweiten Album kennen gelernt haben. Aus diesen Kreisen bekommt die Scheibe natürlich den stärksten Zuspruch. Bei manchen Leuten habe ich den Eindruck, die Veröffentlichung von „Zwischen den Jahren“ ist ihnen genauso eine Herzensangelegenheit wie mir, hehe. Und das freut mich sehr.
Negative Kritiken gibt es jedoch auch, das sollte man an dieser Stelle auch erwähnen. Offenbar sind es hauptsächlich die „namhafteren“ Review-Seiten, die dem Album nicht viel abgewinnen können. Woran das liegt, weiß ich nicht. Vermutlich sind die Rezensenten auch einfach übersättigt mit Musik. Wie intensiv jene sich mit dem Album beschäftigt haben, kann man auch anhand der Kürze der Plattenkritik ableiten. Den einen ist die Musik zu hart für die Rauhnachtsthematik, den anderen zu fröhlich. Den nächsten passt der Klargesang nicht. Ich möchte nicht jedem unterstellen, dass er sich zu wenig Zeit für die Platte genommen hat. Aber ich denke, wenn man mal in das Thema eintaucht, sich mal offen und aktiv etwas anderes als den Metal-Mainstream erlaubt zu hören und gut zu finden, dann würden einige der negativen Kritiken doch etwas anders aussehen. Aber ist das eben. Jeden kann man nicht erreichen.


Wie entstand die außergewöhnliche Idee, die alten Sagen und Stories der Rauhnächte diesmal als thematische Grundlage zu verwenden?


Nach „Gabreta Hyle“ war ich für eine Nachfolgescheibe wieder auf der Suche nach einem Konzept. Ich wollte dem Prinzip, die Bräuche meiner Heimatregion mit Festung Nebelburg zu beleuchten, treu bleiben. Dieses Mal hatte ich vor, dem gesamten Album eine gewisse Marschrichtung zu verleihen, um eine umfassende Grundstimmung der Platte entstehen zu lassen. Geschichten über die Rauhnächte und deren Bedeutung kannte ich zu der Zeit schon länger. Die Entscheidung aber, ein Konzeptalbum über die Rauhnächte zu schaffen, entstand dann Ende Dezember 2010 – also genau passend zur Zwölfenzeit. Und weil sich keine anderen Musiker unseres Metiers dieser Thematik schwerpunktmäßig angenommen haben, wollte ich es eben tun. Ich denke, „Zwischen den Jahren“ gelingt es, die unterschiedlichen Facetten der Rauhnächte musikalisch und textlich einzufangen.


Worum geht es in den Texten hauptsächlich? Bitte berichte über die primären lyrischen Inhalte der neuen Scheibe!


Ich glaube, diese Frage kann ich so nur schwer beantworten. Die Texte sind meist so gehalten, dass sie sowohl Erzählungen über die Vorkommnisse während der Rauhnächte als auch Gefühle, die Menschen in dieser Zeit empfinden (können), beinhalten.


Welche Literatur half dir beim Texten für die Stücke am besten?


Welche Quellen die hilfreichsten waren, kann ich nicht beurteilen. Im Nachgang weiß ich auch nicht mehr jede Einzelheit, da der Kreativprozess ja über Jahre ging. Ich habe auf jeden Fall zu diesem Thema (wie auch zu den Sagen aus dem Bayerischen Wald) einige Bücher daheim rumstehen, die alle auf eigene Weise zu den Texten beigetragen haben. Manchmal muss man auch Quellen kombinieren, da sie von gleichen Vorkommnissen berichten, diese aber anders beschreiben. Weitere Inspiration für die Texte und das Album allgemein fand ich im Gespräch mit (älteren) Menschen, die diese Bräuche auf ihre eigene Art kennen gelernt haben – und das vor mehreren Jahrzehnten.


Wie bist du bei der Songauswahl für das Album vorgegangen, um dem Hauptthema der Rauhnächte am besten gerecht zu werden?


Die Songs Prolog und Zwischen den Jahren bilden den Anfang und das Ende der Scheibe. Beide fassen allgemeine Eindrücke der Rauhnächte zusammen und sind daher gut als Ein- und Ausklang geeignet. Das Lied Vorboten beschreibt eine Zeit Ende November, wenn es langsam spürbar wird, dass sich etwas verändert. Die restlichen Stücke unterliegen keinem bestimmten zeitlichen Ablauf, sondern fügen sich in ihrer Abfolge in meinen Augen einfach gut in die Reihe der vorhergehenden und nachfolgenden Songs ein.


Was erwartet die geneigten Hörer deiner eigenen Einschätzung nach auf musikalischer Ebene auf der "Neuen"?


Gleich die Ansage zu Beginn: Neu erfunden habe ich Festung Nebelburg nicht und das hatte ich auch gar nicht vor. Ich bin mit der musikalischen Ausrichtung des Projekts nach wie vor glücklich, da es genau die Musik ist, die ich mit Festung Nebelburg machen will. Außerdem, glaube ich, gibt es keine Bands oder Soloprojekte da draußen, die wirklich mit meiner Musik vergleichbar sind. Und auf dieses Alleinstellungsmerkmal in sowohl musikalischer als auch textlicher Hinsicht bin ich stolz.
Dennoch wird der Hörer durchaus Unterschiede zwischen „Gabreta Hyle“ und „Zwischen den Jahren“ feststellen. Ich denke, der nun häufig vorkommende Einsatz von Mehrstimmigkeit und verschiedenen Stimmarten beim Gesang fängt gut die unterschiedlichen Eindrücke der Rauhnachtszeit ein. Auch ist das neue Album an vielen Stellen einfach rockiger als das Erstlingswerk. Aber grundsätzlich würde ich immer noch behaupten, dass Festung Nebelburg für einen einzigartigen Hybrid aus Black Metal, Pagan Metal und Punkrock steht.


Worauf genau kommt es dir bei deiner neuen Musik am allermeisten an?


Mein Hauptaugenmerk liegt darauf, meine Gefühle in der Musik darzustellen. Und dies kann einfach nicht innerhalb (inoffizieller) Grenzen eines Genres stattfinden. Genau deswegen wird es auch immer wieder Leute geben, die meiner Musik nichts abgewinnen können. Dies ist jedoch der ausschlaggebende Punkt, warum sich Festung Nebelburg nicht wie ein Abklatsch anderer Musik anhört. Diese Eigenständigkeit als Ausdruck eines Teils meiner Persönlichkeit ist mir sehr wichtig. Und ich sage ganz ehrlich: Lieber ein Zuhörer, der die Art meiner Musik bewusst scheiße findet, als ein Zuhörer, der sie nach fünf Minuten vergessen hat, weil sie wie die Musik zig anderer Bands klingt, hehe.


Worin siehst du selbst die allergrößte Stärke(n) der neuen Kompositionen?


Ich glaube, das durchgängig erhaltene und konsistente Stimmungsbild, das aus den verschiedenen Aspekten der Zwölfenzeit erwächst, kann die Hörer überzeugen. Ich habe es jetzt schon mehrmals in Rückmeldungen erhalten, dass man mit der Scheibe in die Rauhnächte „eintauchen“ kann. Dazu gehört übrigens auch die grafische Gestaltung des Digipaks. Wenn die Platte das bei einigen Hörern erreicht, ist das Ziel erreicht, die Rauhnächte Menschen näher zu bringen.


Wie viel Zeit nahm das gesamte Songwriting bzw. Ausarbeiten des neuen Materials in Anspruch?


Wie zuvor bereits angesprochen hat sich der komplette Prozess (von der allerersten Aufnahme bis zum Versand des ersten Exemplars) auf fünf Jahre erstreckt. Ende Dezember 2010 war eine Frühform von „Prolog“ im Kasten. Am 28. Dezember 2015 habe ich die ersten CDs verschickt. Natürlich ist das ein vergleichsweise langer Zeitraum, aber ich denke, es hat dem Album gut getan, sich mit der Produktion nicht abzuhetzen.


Das Frontcover ist wirklich sehr detailliert und mystisch-düster gestaltet - wer hat es gemacht und hat der Künstler nach deinen Vorgaben gearbeitet?


Das gesamte Artwork von „Zwischen den Jahren“ hat der slowakische Künstler Samos von Folkingrimm Art entworfen. Er hat großartige Arbeit geleistet und einen wichtigen Beitrag daran geleistet, wie die Platte wahrgenommen wird. Ich habe Samos erklärt, worum es in den Liedern genau geht und was daraus für die grafische Umsetzung wichtig und prägnant ist. Das haben wir immer wieder abgesprochen und er hat es dann visualisiert. Wie ich hatte auch er mit der Vorbereitung des Albums an einigen Tagen des Jahres 2015 viel zu tun. Für diese Unterstützung bin ich sehr dankbar und ich würde mich freuen, mit ihm in der Zukunft wieder zusammenzuarbeiten.


Die Underground Pagan- & Folk Metal Szene ist nach dem einstigen Höhenflug ja weitgehend aus dem Fokus der breiten metallischen Öffentlichkeit verschwunden… woran liegt das deiner Ansicht nach?


Ich bin zwar kein Hellseher, aber wenn ich mich richtig erinnere, habe ich das schon in einem Interview von 2007 oder 2008 vermutet, dass diese Entwicklung so kommen wird. Ich glaube einfach, dass es Teilen der Band- und Fanlandschaft damals daran gemangelt hat, mit Geist und Herz bei dieser Sache zu sein. Es war eben ein Trend und irgendwie rannte jeder mit einem Mjölnir um den Hals und einem Trinkhorn am Gürtel rum. Wahrscheinlich fanden es die meisten Leute einfach lustig. Ich werfe das auch niemandem vor, aber solche Phasen sind dann eher nicht für die Ewigkeit gemacht. Dazu kommt, dass (zumindest in meiner Wahrnehmung) der Großteil der Bands immer wieder die gleichen Themen aufgegriffen hat, ziemlich ähnlich klang und kaum eigene Wege gegangen ist. Hätte man sich nicht nur oberflächlich mit der „paganen“ Materie beschäftigt, wären sicherlich mehr Gruppen auf neue, interessante und frische Inhalte gestoßen, die noch nicht 1000 Mal besungen wurden. Aber da sind wir eben wieder beim Punkt der Herzensangelegenheit. Und wer die Müllberge beim Ragnarök-Festival gesehen hat, wusste relativ schnell Bescheid, wie es um die Naturverbundenheit einiger Fans stand.
Ich begrüße die Entwicklung, dass sich der Kreis der Interessierten und der Bands merkbar verkleinert hat. Denn heute habe ich das Gefühl, dass sich die Leute mit der Materie tatsächlich befassen und nicht nur einem Trend hinterherlaufen. Es freut mich, dass Festung Nebelburg das überlebt hat und heute noch dazu gehört. Das Projekt wird offenbar als ernsthaft betriebene Kunst verstanden.


Ist ein 3. Album geplant?


Konkret ist noch nichts geplant. Ich habe allerdings tatsächlich schon ein neues Konzept im Kopf, das sich mit der thematischen Richtung von Festung Nebelburg deckt, aber in dieser Form wohl von keinem erwartet wird. Auch einige neue Riffs sind schon wieder im Kasten. Aber nun muss ich eben wieder auf Literatursuche gehen, um diesen Ausschnitt der Welt in das Projekt „einzuspeisen“. Ich hoffe, es dauert dieses Mal nicht wieder acht Jahre. Dennoch werden ein paar Winter vergehen, bis ein neues Album erscheinen wird. Solange ich aber nicht verlerne, Gitarre zu spielen, solange wird auch irgendwann ein neues Album kommen.


Was erhoffst du dir für Festung Nebelburg primär & insgesamt für den Rest von 2016?


Mit Festung Nebelburg will ich 2016 - nach Möglichkeit - den einen oder anderen Song bis zum Jahresende im Kasten haben. Ob mir das gelingt, wird sich allerdings noch zeigen. Auch ist geplant, dieses Jahr mal wieder ein paar T-Shirts anfertigen zu lassen.
Ansonsten möchte ich nun erstmal den anstehenden Sommer genießen.


Wie verbringt ein Nattulv seine Freizeit am liebsten?


Abseits der Musik bin ich sehr gerne in der Natur, beispielsweise beim Wandern. Ich beschäftige mich allgemein mit kulturellen Aspekten des Lebens. Daneben betreibe ich Sport und – ganz wichtig – bin als Ausgleich dazu häufig in Pubs, Bars oder (aktuell) Biergärten zu finden, hehe.


Sonstiges, was du für die Leser noch loswerden magst?


Ich bedanke mich zunächst sehr herzlich bei dir, in diesem Interview wieder ein paar Fragen zu Festung Nebelburg beantworten zu dürfen. Es würde mich freuen, wenn einige der Leser durch das Interview den Weg zu Festung Nebelburg finden und in die Musik reinhören. Vielleicht mögt ihr ja die Facebook-Seite www.facebook.com/FestungNebelburg und die Präsenz bei Bandcamp https://festungnebelburg.bandcamp.com/ besuchen. Bei den Fans von Festung Nebelburg bedanke ich mich hiermit auch für die Treue und den konstanten Support, den das Projekt von euch erfährt.
Dir und den Lesern und Fans wünsche ich einen angenehmen Sommer!


Facts:
Interview mit:
Festung Nebelburg

Interviewtitel:
Rauhnächte und Perchten

Interviewer:
Alex

Interview-Datum:
12.08.2016

Aktuelle News:
24.02.17 Nachtmahr - Unbeugsam (Best Of...
24.02.17 Null Positiv mit Debütalbum "K...
24.02.17 Ost+Front: Fiesta De Sexo
24.02.17 Aeverium: Neues Album "Time"
24.02.17 Saddolls: Neue Single "Cold Bl...
24.02.17 Poison Garden - A Victorian Ca...
24.02.17 La Frontera Victoriana - Über ...
10.02.17 Welle:Erdball Tour 2017 mit Th...
10.02.17 Shock Therapy "1985 - 2008 The...
10.02.17 The Unknown - "Lullabies" ist ...
10.02.17 Spielbann - Die Ballade Von De...
10.02.17 Rammstein: Paris in den Kinos
10.02.17 Die Form: Bald kommt "Psychic ...
10.02.17 Les Anges De La Nuit: "Darknes...
10.02.17 Staubkind: An Jedem Einzelnen ...
10.02.17 New Waves Day Festival in Ober...
10.02.17 Stahlmann veröffentlichen ihre...
09.02.17 Das Alphabeth der Anna Depenbu...
09.02.17 Synth-Pop goes Berlin
07.02.17 Erdling - Neues Album erschein...
07.02.17 Volt: Original Soundtrack by A...
03.02.17 Depeche Mode Mit Neuem Song & ...
26.01.17 This Morn Omina kündigen nach ...
14.01.17 Mila Mar: Video "Asche + Tour
14.01.17 Cephalgy: Gott Maschine Vaterl...
14.01.17 Blank & Jones: Erstes Electron...
31.12.16 Welle Erdball - Tour 2017
31.12.16 Blutengel: Neues Album Leitbil...
31.12.16 Outsized feat. Blind Passenger
24.12.16 Frohe Weihnachten!!!
06.12.16 Eden Weint Im Grab veröffentli...
06.12.16 Candelilla: Neues Album 2017
06.12.16 Mono Inc. Album "Together Till...
06.12.16 Erdling: Neues zu "Supernova"
25.11.16 Mono Inc. feat. Tilo Wolff, Jo...
24.11.16 RENAME im "ANTI"-Modus
24.11.16 IRAH - "Into Dimensions"
24.11.16 Erdling veröffentlichen ihr zw...
24.11.16 Seasurfer: "If you leave” am S...
24.11.16 Die Latexxx Teens kommen
24.11.16 Projekt Mensch - Herzblut
18.11.16 Signal-Bruit: Planisphère(s) e...
18.11.16 Amphi Festival 2017 mit Eisbre...
10.11.16 Blutengel: Complete - Neue Sin...
02.11.16 Mehr retro 80s geht nicht - De...
26.10.16 Seabound: "Everything" jetzt v...
26.10.16 In Strict Confidence: "The Har...
26.10.16 Johnny Deathshadow - "Bleed Wi...
26.10.16 Fewjar: "Until" kommt am Freit...
26.10.16 Betontod rufen die Revolution ...

(c) Medienkonverter Online - Alle Rechte vorbehalten Vervielfaeltigung nur mit Genehmigung.
Alle Angaben erfolgen ohne Gewaehr. Page Impressions diese Seite: 2.697 Statistiken
Impressum