Interview mit Covenant




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Achtung! Dieses Interview stammt vom 26.12.2003. Die auf dieser Seite veröffentlichten Informationen und Links sind unter Umständen nicht mehr aktuell.
Aus aktuellem Anlaß gleich zuerst: Ihr habt vor kurzem zu dem Label Synthetic Symphony gewechselt, obwohl eigentlich erst vor nicht allzu langer Zeit einen Vertrag bei ka² unterzeichnet hat. Was ist passiert? Ich habe gehört, dass ka² pleite gegangen sein soll. Ist das richtig? Und warum habt ihr euch für Synthetic Symphony entschieden?


Ja, das ist richtig. Wir hatten eigentlich einen Vertrag mit ka² über zwei Alben, aber Du kennst sicher auch die schlechte Situation in der sich die Musikindustrie momentan befindet?! So, mussten wir uns eben ein neues Label suchen.


Wird sich dieser Labelwechsel auch auf eure musikalische Entwicklung auswirken?


Nein. Die Sache ist, wir wechseln sehr oft unser Label und auch unsere Musik verändert sich, aber das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Unsere Musik wird sich auf jeden Fall auch wieder ändern, aber das hat dann nichts mit dem Labelwechsel zu tun.


Und wann können wir neues von euch erwarten? Und was? Eventuell einen neue Live-CD oder sogar DVD, eine EP…?


Nächsten Herbst, so im September oder Oktober, soll unser neues Album veröffentlicht werden.


Da müssen wir also noch fast ein Jahr warten!


Ja!


In Schweden habt ihr einen neuen Song auf einem schwedischen Sampler veröffentlicht. Dieser Song soll wieder sehr ruhig sein. Liegt das an der Jahreszeit oder ist die Zeit eurer Clubknaller wie „Figurehead“ oder „Stalker“ vorbei?


Diese Weihnachts-CD war eine spezielle Veröffentlichung auf dem schwedischen Markt. Wir wollten bei dieser außergewöhnlichen Sache dabei sein. Wir haben aber noch nicht genügend fertiges Material für ein neues Album. Aber ich denke, dass das nächste Album wieder viel schneller und härter werden wird.


Welche musikalischen Einflüsse habt ihr momentan?


Unser Leben beeinflusst uns natürlich besonders. Ich glaube das tut es überall, egal ob Du Musik oder andere kreative Sachen machst. Die letzten zwei Jahre waren sehr aufregend für uns und unser Umfeld. Das spiegelt sich dann natürlich auch in unserer Musik wider.


Würdest Du sagen, dass eure Musik ruhiger geworden ist, weil ihr älter geworden seid?


Ich denke Musik hat nichts mit dem Alter zu tun. Aber mit Erfahrungen, die Du versucht zu sammeln, indem Du verschiedene Dinge ausprobierst. Ich glaube unsere Musik hat sich verändert, weil wir es auch getan haben. Bei langsamen und emotionalen Songs kannst Du mehr an der Musik arbeiten, sie entwickeln. Bei schnellen Songs geht es nur darum den richtigen Bass, die passenden Loops etc. zu finden. Auf dem letzten Album (Anm. Verfasser: „Northern Light“) wollten wir aber eine Atmosphäre schaffen, den Songs eine Seele geben. Aber das haben wir ja nun gemacht und jetzt können wir auch wieder schneller werden.


Auf „Northern Light“ habt ihr das erste Mal mit Gastmusikern gearbeitet. Ich habe gelesen, dass Eskil Geige spielt. Könnt ihr euch vorstellen auch damit mal zu experimentieren?


Ich habe schon mit Eskil gesprochen und ihn gefragt, ob er nicht eine elektronische Violine kaufen möchte...


...Aber er möchte nicht?


Wir werden sehen. Aber Clas hat sich eine Gitarre gekauft und vielleicht hören wir ihn demnächst mal Gitarre spielen auf einer Platte. Mmh, mal schauen. Aber wir haben es ins Auge gefasst.


Ihr habt auf dem diesjährigen SAMA (05.04.), Göteborg, einen Award für das beste Skandinavische Album 2002 erhalten. Wie habt ihr euch danach gefühlt?


Es war ein ganz gemischtes Gefühl. Natürlich ist es eine große Ehre. Es bedeutet, dass die Leute deine Musik wirklich mögen. Aber auf der anderen Seite hat es mich auch etwas besorgt. Es gibt dir das Gefühl, dass Du wirklich gut bist und das macht es gefährlich.


Macht Dir dieses Gefühl Angst?


Ja! Wenn man zu sorgenfrei ist, wird man auch faul.


Das bringt mich auf eine andere Frage. Ihr seid immer erfolgreicher geworden. Wird es für euch damit auch immer schwieriger zufrieden zu sein mit dem was man hat. Strebt man immer mehr nach etwas Besseren? Wird man überhaupt noch zufrieden?


Das ist manchmal wie ein Kampf. Wenn man weiß das die Menschen etwas mögen, z.B. wenn Du ein besonderes MakeUp trägst und Du merkst, dass die Leute denken, dass Du damit hübscher bist, dann wirst Du es wieder tun. Jeder will erfolgreich sein und geachtet werden. Aber es nicht gut zu sehr geachtet zu werden. Die Menschen sind faul und versuchen den einfachsten Weg zu finden.


Du meinst, wenn ihr noch erfolgreicher wäret, dann besteht die Gefahr, dass ihr euch auf dem Erfolg ausruht?


Ja, aber ich denke wir können dagegen ankämpfen!


Machst Du auch aus diesem Grund bei anderen Projekten mit, wie z.B. Bruderschaft?


Diese Bruderschaft Projekt war mehr eine einmalige Sache.


Da wird es nichts Neues geben?


Ich weiß, dass sie gern weitermachen würden, aber ich denke, dass sie neue Leute dafür suchen sollten.


War es sehr stressig neben Covenant noch an diesem Projekt teilzunehmen?


Nein, mein Teil hat nicht soviel Zeit gekostet. Die härteste Arbeit hatte sicher Sebastian.


Clas arbeitet neben Covenant noch. Für ihn ist es doch sicher besonders anstrengend?! Jeder Urlaubstag geht für „Covenant on tour“ drauf. Wo bleibt da die Freizeit?


Für Clas ist es natürlich sehr hart. Es arbeitet sehr viel. Das nimmt viel Zeit in Anspruch. Zum Glück hat er aber eine verständnisvolle Freundin.


Und wie arrangiert ihr die Musikarbeiten? Clas wohnt in Helsingborg, Eskil in Berlin und Du in Barcelona.


Das ist kein Problem. Man braucht nur einen PC und einen schnellen Internetzugang.


Ihr schickt euch die Ideen per Email zu?


Ja, und dann sprechen wir am Telefon darüber und arbeiten daran.


Das klingt strange!


Es ist aber ganz einfach. Die abschließenden und wichtigsten Arbeiten machen wir dann natürlich zusammen im Studio.


Und kannst Du Dir ein Leben nach Covenant vorstellen? Vielleicht wird es euch irgendwann einmal einfach zu stressig?!


Es ist stressig, aber die eigentliche Arbeit im Studio ist nicht sehr stressig. Ich glaube, ich kann es mir vorstellen auf der Bühne zu stehen bis ich 65 bin...(lächelt)


...Und ich werde im Publikum sein!


(lacht)


Wie feiert ihr eigentlich Weihnachten? Sicherlich ist es nicht üblich, dass ihr einen Auftritt habt?


Nein, wir geben eigentlich keine Konzerte an Weihnachten...


...Aber gestern hattet ihr auch einen Auftritt!


Ja, in Berlin.


Und wie feiert ihr sonst Weihnachten? Ich bin gerade in Dänemark und dort gibt es sehr viele Bräuche zu Weihnachten. Zum Beispiel tanzen die Dänen um den Baum vor der Bescherung. Ist das bei euch ähnlich?


Ich denke es ist das Gleiche! Man ist im Kreise der Familie. Und wir tanzen auch um den Weihnachtsbaum. Ich glaube, das Tanzen kommt von der Keltischen Religion.


Wie bereitet ihr euch auf eure Auftritte vor? Probt ihr vorher?


Nein, wir proben nicht sehr oft. Ich denke, nein wir denken, dass es auf der Bühne mehr darum geht den Leuten die Musik richtig rüberzubringen. Wir versuchen einfach in einer guten Laune zu sein und diese auf das Publikum zu übertragen. Wir wollen, dass die Zuschauer eine schöne Zeit haben. Das ist Alles! Viele Bands versuchen sehr beeindruckend zu sein, aber ich glaube das wichtigste ist einfach, das man sieht, dass die Band Spaß bei dem hat was sie tut und das man die Zeit mit den anderen Fans genießt.


Auf dem „Woodstage“ habt ihr „Bable“ gespielt. Vorher habt ihr etwas gesagt über eine Neuveröffentlichung des Songs. Was bedeutet das?


Wir planen eine CD mit einer Sammlung von altem Material zu veröffentlichen. Aber wir haben daran bis jetzt noch nicht gearbeitet.


Wir wählt ihr eure Supportbands? Wählt ihr eure eigenen Favoriten oder wird die Band vom Management bestimmt?


Normalerweise haben wir immer Bands, die wir bevorzugen würden. Die Musik muss zu uns passen und man muss mit den Leuten klar kommen, schließlich ist man lange Zeit zusammen unterwegs. Aber ich glaube, dass wir bis jetzt immer gute Entscheidungen getroffen haben.


Werden wir heute auch neue Songs von euch hören?


Nein, heute spielen wir nur alte Songs. Wir haben zwar schon neue Songs, aber die sind noch nicht richtig fertig.


Was bevorzugst Du: Tour oder Festival?


[lange Pause] Ich glaube Festivals, weil man dort auch andere Bands trifft und sehen kann und man kann die Musik und die Atmosphäre genießen.


Geht man sich auf der Tour irgendwann auch einfach mal auf die Nerven? Schließlich ist man ständig zusammen in einem Bus unterwegs.


Nein, das funktioniert. Wir versuchen möglichst viel zu unternehmen. Wir gehen raus uns schauen uns die Städte an. Wir versuchen einfach den traditionellen Touralltag zu vermeiden. I meine, es ist einfach unglaubliches Glück, dass man all diese verschiedenen Städte sehen darf. Absolut großartig. Aber auf der anderen Seite bist Du auch lange Zeit von zu Hause weg. Und natürlich ist es auch mal stressig, aber Du hast die Möglichkeit so viele Leute zu treffen. Du kannst in Kontakt treten mit den Fans und mit ihnen persönlich über die Musik reden. Was ihnen gefällt oder nicht. Wenn du im Studio bist, dann gibst du nur den Output, aber auf Tour siehst Du dann die Reaktionen.


Hättet ihr auch mal wieder Lust in kleineren Clubs zu spielen? Ich finde, dass dort die Atmosphäre noch viel besser ist als sonst.


Ja, das stimmt. Wir waren auch für lange Zeit nicht mehr in kleineren Clubs, so war es wirklich großartig als wir neulich den Auftritt in Borås (Schweden) hatten. Man fühlt noch deutlicher die Stimmung des Publikums. Man ist total nah dran. Klasse!


Hat sich eure Persönlichkeit durch den Erfolg von Covenant geändert?


[Pause] Mmh, ich glaube es nicht, aber einige Leute um mich herum denken das. Aber für mich ist das nicht so ein Problem. Für Eskil ist es natürlich schwieriger. Aber ich denke wir sind gar nicht so berühmt, also sehe ich die Sache nicht so problematisch.


In letzter Zeit hat sich die Szene immer mehr geöffnet. Immer häufiger hört man ‚Underground-Bands’ auch im Radio, z.B. auch euch mit „Bullet“. Seitdem ist viel Kritik über diesen kommerziellen Trend zu hören. Wie steht ihr dazu?


Pause] Der Zweck unserer Musik war nicht berühmt zu werden. Natürlich möchte ein Musiker, dass möglichst viele Leute seine Musiker hören und damit kommt dann auch das ganze Geld. Das ist natürlich eine wahre Versuchung. Ich glaube wir könnten auch „radio-music“ machen, wenn wir es wollten, aber wir haben uns für eine andere Art von Musik entschieden und wir mögen was wir machen. Manche Elemente unserer Musik vertragen sich nicht mit „radio-music“. Depeche Mode, vielleicht auch Wolfsheim, haben es, aber ich denke wir werden nie einen ähnlichen Status erreichen, da wir ein bisschen zu schwierig für einige Leute sind. Das ist ein Dilemma, aber es kümmert mich nicht, solange ich Spaß bei dem habe was ich tue.


Habt ihr auch eine Publikumsveränderung bemerkt?


Ja, das haben wir. Es ist viel offener geworden. Aber es geht ja um die Musik und nicht um die Kleidung oder das Verhalten. Ich bin eigentlich froh, dass immer mehr Leute diese Musik hören. Ich glaube, dass die Musik der meisten Bands dieser Szene einen großen Wert hat. Da ist eine Aussage in den Songs. Letztendlich geht es aber hauptsächlich darum, die Leute zusammen und zum Tanzen zu bringen. Sie sollen Spaß haben und die Atmosphäre genießen.


Wir stehen kurz vor dem Ende des Jahres. Kannst Du mir ein Resümee des vergangenen Jahres geben? Und eure Pläne für 2004?


Dieses Jahr ist viel passiert. Wir haben unser Label gewechselt. Wir hingen eine ganze Weile in der Luft.


Aber eigentlich war die ganze Sache nicht sehr publik.


Ja, wir sprechen nicht so über die Labelangelegenheiten. Ka² war ein neues Label und wir waren die erste Band dort. Es war wie ein Abenteuer. Aber es war eine großartige Erfahrung ein Teil der ganzen Sache zu sein. Aber nun sind wir auch wieder glücklich! Wir können wieder anfangen neue Songs aufzunehmen.


Und warum habt ihr euch nun für Synthetic Symphony entschieden?


Weil sie die Eigenschaft haben den Bands nicht in ihre Arbeit reinzureden. Sie zwingen einen nicht in eine Richtung. Wir mögen es nicht herumkommandiert zu werden. Wir sind eine sehr eigene Band, Zwang ist nicht gut! Sie geben uns die Freiheit die wir brauchen. Alles was wir brauchen Unabhängigkeit.


Und wie sieht es aus mit 2004?


Wir hoffen, dass wir im Mai die erste Vorab Single vom neuen Album veröffentlichen werden. Wir arbeiten sehr fleißig an den neuen Songs. Wir arbeiten eigentlich ständig. Die Musik ist für uns überlebenswichtig.


Und dann eine Tour?


Natürlich. Die Tour wird im Herbst starten. Deutschland, Europa, United States.


Dann wünsche ich Dir und Covenant viel Glück für 2004. Vielen Dank für das Interview!


Facts:
Interview mit:
Covenant

Interview-Datum:
26.12.2003

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