Jens Friebe im Schreibfieber

Jens Friebe im Schreibfieber
Immer, wenn es am schönsten wird, hört die Woche auf, bzw. die Woche ist meist am schönsten wenn sie aufhört. Es liegt nahe, denn Rest einfach zu überspringen. Wenn das im echten Leben schon nicht geht, dann wenigstens in dessen schmeichelhafter Aufzeichnung.

Jens Friebe, Verfasser der "besten juvenilen Songtexte seit (...) Tocotronic" (Spex anlässlich seiner im letzen Jahr erschienen Platte "In Hypnose"), schreibt deshalb ein Jahr lang jeden Dienstag auf www.52wochenenden.de über seine Wochenenden, ähnlich wie er es schon früher in seinen unregelmäßigen Beiträgen für die Taz-Kolumne "Ausgehen und Rumstehen" getan hat. "Schaulustige können das Wachsen einer Sammlung autobiographischer Miniaturen bezeugen, die, wenn sie komplett sind, auch gebunden erscheinen werden. Ähnlichkeiten zwischen Figuren dieses Tagebuchromans im Schnellvorlauf und echten Personen werden verblüffend sein. Etwa 42 der 52 Texte werden in Berlin spielen, doch Kenner der Stadt und ihrer Szene haben beim Lesen keinen Vorsprung, den die anderen nicht leicht aufholen können.

Band- und Clubnamen sind Schall und Rauch, und Schall und Rauch gehören uns allen."

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