<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
    <channel>
        <title>RSS | Reviews: Rock / Metal / Punk - Medienkonverter</title>
        <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/default</link>
        <description>Im Meta Title werden die Seitenindividuellen einzigartigen H1-Überschriften gesetzt. Diese sind für die SEO-Optimierung sehr wichtig und sollten die jeweilige Seite genau beschreiben.</description>
        <atom:link href="https://www.medienkonverter.de/feed_reviews_rock_metal_punk" rel="self" type="application/rss+xml" />
                <item>
            <title>Inkubus Sukkubus - Eternal Monsters</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/inkubus-sukkubus-eternal-monsters</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/inkubus-sukkubus-eternal-monsters</guid>
            <pubDate>Sat, 02 May 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
            <description>Düster, hymnisch, verdammt eingängig – &#039;Eternal Monsters&#039; zeigt, warum &#039;Inkubus Sukkubus&#039; auch nach über 30 Jahren noch genau wissen, wie man Atmosphäre in Musik gießt. Keine Experimente, kein Schnickschnack – einfach ein Album, das dich packt, reinzieht und nicht mehr loslässt. Willkommen zurück im Schattenreich.</description>
        </item>
                <item>
            <title>Dimmu Borgir - Grand Serpent Rising</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/dimmu-borgir-grand-serpent-rising</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/dimmu-borgir-grand-serpent-rising</guid>
            <pubDate>Fri, 01 May 2026 17:30:21 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Acht Jahre Stille. Acht Jahre Erwartung. Acht Jahre, in denen sich die Frage langsam, aber unaufhaltsam aufgebaut hat: Was kommt danach? Denn wenn Dimmu Borgir eines nicht können, dann ist es Mittelmaß. Diese Band war nie einfach nur Teil einer Szene – sie war immer Projektionsfläche. Für Größenwahn. Für Pathos. Für die vielleicht eleganteste Grenzüberschreitung, die der Black Metal je hervorgebracht hat: den Sprung vom frostigen Untergrund hin zur orchestralen Apokalypse im Breitwandformat. Mit ‚Grand Serpent Rising‘ kehren sie nun zurück. Und schon der Titel klingt nicht wie ein Album – sond...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Rammstein - Mutter</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/rammstein-mutter</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/rammstein-mutter</guid>
            <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 07:06:42 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Es gibt diese seltenen Momente, in denen eine Band an einem Punkt steht, an dem alles möglich ist – Absturz oder Aufstieg, Stagnation oder Neudefinition. Anfang 2001 befinden sich &#039;Rammstein&#039; genau in dieser Lage. Mit &#039;Herzeleid&#039; und &#039;Sehnsucht&#039; haben sie sich nicht nur etabliert, sondern bereits einen unverwechselbaren Sound geschaffen. Der internationale Durchbruch ist in vollem Gange, nicht zuletzt durch die wachsende Aufmerksamkeit im Zuge des Erfolgs von The Matrix, der auch die Wahrnehmung harter, europäischer Musik in den USA verschiebt. Doch genau dieser Erfolg bringt eine unangenehme ...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Adult. - Kissing Luck Goodbye</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/adult-kissing-luck-goodbye</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/adult-kissing-luck-goodbye</guid>
            <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
            <description>Keine Hooks. Kein Trost. Keine Ausreden. Nur Wut, Präzision und ein Album, das dir den Boden unter den Füßen wegzieht. &#039;Kissing Luck Goodbye&#039; ist nichts für schwache Nerven – aber genau das solltest du hören.</description>
        </item>
                <item>
            <title>UADA - Interwoven</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/uada-interwoven</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/uada-interwoven</guid>
            <pubDate>Sun, 12 Apr 2026 17:00:00 +0000</pubDate>
            <description>‘UADA’ schalten den Strom ab – und plötzlich wird’s gefährlich still. „Interwoven“ klingt nicht nach Black Metal, sondern nach einem düsteren Ritual irgendwo zwischen Nebel, Holz und Gänsehaut. Kein Blastbeat, kein Schutzschild – nur Songs, die nackt im Raum stehen und dabei härter treffen, als sie es eigentlich dürften. Wer hier einfach nur den nächsten Genre-Brecher erwartet, wird irritiert sein. Wer bleibt, bekommt etwas, das sich langsam festsetzt – und so schnell nicht mehr loslässt.</description>
        </item>
                <item>
            <title>Abkehr - ... dem Willen zur Macht und dem Vergessen.</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/abkehr-dem-willen-zur-macht-und-dem-vergessen</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/abkehr-dem-willen-zur-macht-und-dem-vergessen</guid>
            <pubDate>Sun, 05 Apr 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p data-end=&quot;577&quot; data-start=&quot;240&quot;&gt;Ich habe keine Ahnung, ob mir dieses Album gefällt. Wirklich nicht. Aber ich weiß ziemlich sicher, dass ich es nicht ignorieren kann. &#039;Abkehr&#039; liefern mit &#039;…Dem Willen Zur Macht Und Dem Vergessen&#039; ein Black-Metal-Album, das sich eher nach innerem Zusammenbruch anfühlt als nach klassischem Genre – und genau deshalb bleibt es bei mir hängen. Wer &#039;In Blut&#039; oder &#039;In Feuer&#039; kennt, weiß ungefähr, worauf man sich einlässt. Hier geht es nicht darum, dir ein paar eingängige Songs hinzustellen. Das Ding zieht dich rein und lässt dich dann ziemlich alleine damit. Veröffentlicht wurde das Ganze über Vende...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Nervosa - Slave Machine</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/nervosa-slave-machine</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/nervosa-slave-machine</guid>
            <pubDate>Fri, 03 Apr 2026 08:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Wenn man die Geschichte der Band &#039;Nervosa&#039; verfolgt, dann war das lange eher ein wilder Ritt als ein sauber durchgeplanter Karriereweg. Gegründet in Brasilien – einem Land, das mit Bands wie Sepultura gezeigt hat, wie politisch, roh und kompromisslos Metal klingen kann – haben sich ‘Nervosa’ von Anfang an genau in dieser Tradition bewegt. Frühe Erfolge, internationale Aufmerksamkeit, dann wieder Brüche, Line-up-Wechsel, komplette Neustarts. Eine Band, die sich gefühlt mehrfach selbst zerlegt und wieder neu zusammengesetzt hat. Und genau deshalb hing über allem immer diese leise, leicht nervige...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Stahlmann - Schwarz wie der Tod</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/stahlmann-schwarz-wie-der-tod</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/stahlmann-schwarz-wie-der-tod</guid>
            <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 18:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;&#039;Stahlmann&#039; waren für mich immer die Band, bei der ich dachte: Klingt alles beeindruckend – aber wo ist eigentlich der Dreck geblieben? Diese perfekte Oberfläche, dieser durchpolierte Sound, dieses Gefühl, dass hier alles genau da sitzt, wo es sitzen soll – das hat mich leider oft mehr auf Abstand gehalten als reingezogen. Ich brauche eher Reibung, kleine Brüche, Momente, in denen etwas kurz aus dem Ruder läuft. Und dann kommt jetzt &#039;Schwarz Wie Der Tod&#039; und macht exakt das gleiche… nur so gut, dass ich mich dabei ertappe, wie ich plötzlich doch mit dem Kopf nicke. Denn eines muss man Stahlman...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Heather Nova - Live In Europe</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/heather-nova-live-in-europe</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/heather-nova-live-in-europe</guid>
            <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 07:49:40 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Manchmal merkt man erst Jahre später, wie richtig man damals lag. 2005 haben wir &lt;a href=&quot;https://www.medienkonverter.de/artikel/heather-nova-redbird-2005&quot;&gt;hier über &#039;Redbird&#039;&lt;/a&gt; von Heather Nova geschrieben – ein Album, das schon damals bewusst leiser, reduzierter und persönlicher war als vieles, was parallel im Umlauf war. Während sich andere Künstler damals dem Zeitgeist anpassten, schien &#039;Heather Nova&#039; ihn eher freundlich zu ignorieren. Keine großen Gesten, keine kalkulierten Hooks – dafür Haltung, Atmosphäre und diese unverwechselbare Stimme, die irgendwo zwischen Intimität und Weite schwebt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Gut 20 Jahre später steht mit &#039;Live In Europe&#039; nun ein Album im Raum, das ...&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Varmia - Lauks</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/varmia-lauks</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/varmia-lauks</guid>
            <pubDate>Sun, 29 Mar 2026 20:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Es gibt Bands, die spielen Black Metal – und es gibt &#039;Varmia&#039;. Die Formation aus &#039;Olsztyn&#039; in Polen bewegt sich seit ihrer Gründung durch &#039;Lasota&#039; im Jahr 2016 irgendwo zwischen archaischem Ritual, kulturhistorischer Tiefenbohrung und der sehr konsequenten Entscheidung es wirklich niemandem zu leicht zu machen. Inspiriert von vorslawischen Einflüssen, dem Erbe der Region &#039;Warmia&#039; und einer ordentlichen Portion polnischer Metal-DNA, haben sich &#039;Varmia&#039; eine Klangwelt erschaffen, die mehr nach Erde, Rauch und Geschichte klingt als nach Studio, Preset und „passt schon“. Mit &#039;Lauks&#039;, erschienen am...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Nina Hagen - Highway To Heaven</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/nina-hagen-highway-to-heaven</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/nina-hagen-highway-to-heaven</guid>
            <pubDate>Sun, 29 Mar 2026 10:09:55 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;&#039;Nina Hagen&#039; war ganz sicher noch nie die Künstlerin für halbe Sachen. Zwischen Punk-Ikone, Opernstimme und spiritueller Wanderpredigerin hat sie sich über Jahrzehnte ein eigenes Biotop geschaffen in dem Kategorien ungefähr so viel Bedeutung haben wie ein Tempolimit auf der Autobahn um drei Uhr morgens. Mit dem Album &#039;Highway To Heaven&#039; biegt sie nun wieder sehr bewusst auf die spirituelle Spur ein – und das nicht als Nebenprojekt, sondern als klares künstlerisches Statement. Und ich sag’s direkt, wie es ist: Ich hatte ehrlich gesagt keine Ahnung, ob ich das Release beim Probehören lieben oder...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Myrath - Wilderness Of Mirrors</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/myrath-wilderness-of-mirrors</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/myrath-wilderness-of-mirrors</guid>
            <pubDate>Sun, 29 Mar 2026 08:45:21 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Ich gebe es zu: Bei &#039;Myrath&#039; bin ich immer ein bisschen voreingenommen – im positiven Sinne. Nicht, weil sie aus Tunis kommen oder ihre Wurzeln in Tunesien haben, sondern weil sie etwas schaffen, woran viele Bands scheitern: Sie klingen eigenständig, ohne sich dabei anzustrengen. &#039;Wilderness Of Mirrors&#039; ist genau das – ein Album, das nicht versucht, besonders zu sein, sondern es einfach ist. Und genau das ist heute vielleicht das Ungewöhnlichste überhaupt. &#039;Myrath&#039; sind dann auch keine Band, die man einfach nur hört – man reist sozusagen mit ihnen. Und diese Reise beginnt eben nicht irgendwo i...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>The Notwist - News From Planet Zombie</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/the-notwist-news-from-planet-zombie</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/the-notwist-news-from-planet-zombie</guid>
            <pubDate>Sat, 21 Mar 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Dieses Album macht eigentlich alles falsch – zumindest, wenn man die Regeln der Streaming-Welt ernst nimmt. Keine schnellen Hooks, keine kalkulierten Höhepunkte, kein „Catch mich in 30 Sekunden“. ‚News From Planet Zombie‘ interessiert sich nicht für Algorithmen. Es interessiert sich für Atmosphäre. Für Zeit. Für das, was zwischen den Tönen passiert. Und genau deshalb fühlt es sich so erfrischend anders an. ‚The Notwist‘ gehören schon seit Jahrzehnten zu den wenigen deutschen Bands, die sich konsequent jeder Erwartungshaltung entziehen. Vom Indie-Noise der frühen Jahre über die elektronische Zä&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Peter Gabriel - In The Big Room</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/peter-gabriel-in-the-big-room</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/peter-gabriel-in-the-big-room</guid>
            <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 10:39:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Rund 100 Menschen, ein Raum, keine große Show – und mittendrin &#039;Peter Gabriel&#039;. &#039;In The Big Room&#039; dokumentiert ein exklusives Konzert für Mitglieder seines &#039;Full Moon Club&#039;, die er liebevoll „Lunatics“ nannte. Ein Name, der passt: Denn wer sich auf dieses Album einlässt, merkt schnell, dass hier nichts auf maximale Wirkung getrimmt ist. Stattdessen entsteht eine fast schon private Atmosphäre – irgendwo zwischen Wohnzimmerkonzert und musikalischem Experiment.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Was &#039;In The Big Room&#039; für mich so besonders macht, ist diese konsequente Reduktion. Dieses Konzert entstand in einer Übergangsphase zwisch...&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>The Ruins Of Beverast - Tempelschlaf</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/the-ruins-of-beverast-tempelschlaf</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/the-ruins-of-beverast-tempelschlaf</guid>
            <pubDate>Sat, 14 Mar 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Wer den Namen ‘The Ruins Of Beverast’ hört, weiß eigentlich schon, dass hier nichts Leichtes passiert. Seit 2003 erschafft ‘Alexander Von Meilenwald’ unter diesem Banner Musik, die sich anfühlt wie der Soundtrack zu einer langsam zerfallenden Welt. Monumentale Doom-Passagen, eruptive Black-Metal-Momente und unheimliche Ambientflächen gehören dabei längst zur DNA der Band. Mit ‘Tempelschlaf’ erscheint nun Album Nummer sieben – ein Werk, das vertraute Elemente enthält, sie aber in einer überraschend freien und teilweise herrlich verschrobenen Form neu zusammenstellt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wer die Diskografie der Band ...&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Bullet For My Valentine - Hand Of Blood</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/bullet-for-my-valentine-hand-of-blood</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/bullet-for-my-valentine-hand-of-blood</guid>
            <pubDate>Fri, 13 Mar 2026 15:37:12 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Vor ziemlich genau zwanzig Jahren haben wir bei Medienkonverter die „Hand Of Blood“-EP von Bullet For My Valentine einmal &lt;a href=&quot;https://www.medienkonverter.de/artikel/bullet-for-my-valentine-hand-of-blood-2005&quot;&gt;gründlich durch den Fleischwolf gedreht&lt;/a&gt;. Das Urteil damals fiel… nun ja… sagen wir es diplomatisch: eher vernichtend aus. „Unbrauchbar“ lautete das abschließende Prädikat – ein Wort, das man nicht unbedingt jeden Tag unter eine neue Band schreibt. Rückblickend muss man sagen: Die Geschichte hatte offenbar andere Pläne. Denn nur kurze Zeit später erschien mit „The Poison“ eines der prägendsten Metalcore-Debüts der 2000er-Jahre. Bullet For My Valentine spielten plötzlich auf ...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Slagmaur – Hulders Ritual</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/slagmaur-hulders-ritual</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/slagmaur-hulders-ritual</guid>
            <pubDate>Mon, 09 Mar 2026 15:59:27 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Als ich 2023 Slagmaur das erste Mal begegnete, empfand ich den Bühnenlook als gelungen, die Musik aber als reinen Black Metal Durchschnitt. Seit 1997 machen die Norweger nun schon old-schoolige Musik, zunächst unter dem Banner Norske Synder, seit 20 Jahren aber eben als Slagmaur und sie agierten immer eher im Hintergrund, selbst in dieser Randszene. Nach meinem Live-Kontakt schrieb ich es den nicht ausreichenden musikalischen Qualitäten zu und entsprechend verhalten war meine Vorfreude, als ich mich &quot;Hulders Ritual&quot; näherte. Schon wieder solide Kost, zu der ich irgendwie etwas schreiben soll, ...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Selvnatt – Empty Life</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/selvnatt-empty-life</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/selvnatt-empty-life</guid>
            <pubDate>Mon, 09 Mar 2026 15:26:01 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Bereits im Februar vor einem Jahr erschien vorliegende Scheibe, aktuell tue ich mich aber schwer, an den Rechner zu kommen. Das Leben und so... Jedoch würde ich dem ukrainischen Solo-Projekt Selvnatt Unrecht tun, würde ich sie ganz unerwähnt lassen. Und mit dem Ausblick auf ein kommendes Album von Këkht Aräkh, deren erstes und insbesondere zweites Album ich ja von Herzen liebe, möchte ich &#039;Empty life&#039; Gerechtigkeit zukommen lassen.&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Alter Bridge - Alter Bridge</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/alter-bridge-alter-bridge</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/alter-bridge-alter-bridge</guid>
            <pubDate>Sun, 22 Feb 2026 16:12:04 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;2004 war das Jahr, in dem drei Musiker nach dem Ende ihrer vorherigen Band nicht einfach weitermachen wollten – sie wollten es besser machen. Zusammen mit einem damals noch vergleichsweise unbekannten Sänger namens Myles Kennedy entstand Alter Bridge. Aus einem Neuanfang wurde dann eine der konstantesten Rock-Karrieren der letzten zwanzig Jahre. Acht Studioalben später steht nun ein Werk im Raum, das schlicht den eigenen Namen trägt: &#039;Alter Bridge&#039;. Selbstbewusster kann man kaum sagen: Das hier sind wir – ohne Filter, ohne Umwege. Und genau so fühlt sich dieses Album auch an.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wer die Entwicklun...&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Universum25 - Die Maschinen wollen leben</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/universum25-die-maschinen-wollen-leben</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/universum25-die-maschinen-wollen-leben</guid>
            <pubDate>Sat, 21 Feb 2026 14:55:09 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Ich frage mich ja ernsthaft, ob der Begriff „Supergroup“ nicht eigentlich verboten gehört. Er klingt ein bisschen nach Marvel, ein bisschen nach Casting-Show-Finale – und vor allem nach riesigen Erwartungen. Aber im Fall von &#039;Universum25&#039; kommt man schlicht nicht drum herum. Denn wenn sich Musiker von &#039;In Extremo&#039;, &#039;Eisbrecher&#039;, &#039;Dritte Wahl&#039;, &#039;Fiddlers Green&#039; und &#039;Slime&#039; zusammenschließen, dann reden wir hier eben nicht von einer Garagenband mit Proberaum im Hinterhof. Dann reden wir von einer Supergroup. Punkt. Eine Supergroup ist damit dann auch kein Genre, sondern ein Zusammenschluss etabl...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>False Figure - Incarnate</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/false-figure-incarnate</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/false-figure-incarnate</guid>
            <pubDate>Tue, 17 Feb 2026 21:47:59 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Als Ende der 70er Jahre der Punk in sich zusammenfiel, war das kein Niedergang, sondern ein Neuanfang. Plötzlich wurde es kälter im Sound, weiter im Raum, intensiver im Gefühl. Aus drei Akkorden entstanden Hallflächen, aus Wut wurde innere Spannung. Bands wie Joy Division oder Bauhaus legten das Fundament für das, was später als Post-Punk und Gothic Rock zu einer eigenen kulturellen Bewegung heranwuchs. Es ging nicht mehr nur um Rebellion, sondern um Atmosphäre, um Abgründe, um dieses seltsame Gleichgewicht zwischen Tanzbarkeit und existenzieller Schwere. Genau in dieser Tradition bewegen sich...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Converge - Love Is Not Enough</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/converge-love-is-not-enough</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/converge-love-is-not-enough</guid>
            <pubDate>Sat, 14 Feb 2026 15:10:50 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;35 Jahre! Das ist in Bandmaßstäben eine kleine Ewigkeit. In dieser Zeit gründen sich andere Projekte, lösen sich wieder auf und feiern schon ihre nostalgischen Comebacks. Wenn &#039;Converge&#039; nach so einer Strecke ein neues Album ankündigen, liegt die Skepsis fast automatisch in der Luft: Brennt da noch etwas – oder verwaltet man nur noch den eigenen Ruf? Neun Jahre sind seit &#039;The Dusk In Us&#039; vergangen. Ganz verschwunden war die Band nie. Es gab das rohe Live-Dokument &#039;Jane Live&#039; und mit &#039;Bloodmoon: I&#039; gemeinsam mit &#039;Chelsea Wolfe&#039; einen atmosphärisch dichten, beinahe filmischen Ausflug in andere G...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Kapa Tult - Immer Alles Gleichzeitig</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/kapa-tult-immer-alles-gleichzeitig</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/kapa-tult-immer-alles-gleichzeitig</guid>
            <pubDate>Fri, 13 Feb 2026 08:25:30 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;„Immer alles gleichzeitig“ – das ist kein Albumtitel, das ist ein Therapiebericht. Und selten hat sich ein deutscher Indie-Release so sehr nach meinem Browser-Verlauf angefühlt. Deadlines, Push-Nachrichten, Beziehungsstatus „kompliziert“, Politik im Dauerkrisenmodus – und irgendwo dazwischen versucht man, sich noch für ein halbwegs funktionierendes Mitglied der Gesellschaft zu halten. Genau hier setzen ‘Kapa Tult’ an. Die Leipziger Band hat nach dem Debüt ‘Es Schmeckt Nicht’ und der viel beachteten Kollaboration ‘1 / 2 Cappuccino’ mit Bela B, Francesco Wilking und Juli Gilde endgültig beschlos...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Karnivool - In Verses</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/karnivool-in-verses</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/karnivool-in-verses</guid>
            <pubDate>Mon, 09 Feb 2026 09:26:11 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Dreizehn Jahre Wartezeit sind selbst für progressive Rock- und Metal-Verhältnisse eine Ansage. In dieser Zeit lösen sich Bands auf, erfinden sich neu oder werden zur eigenen Tribute-Show. Mit ‚In Verses‘ melden sich die Australier von ‚Karnivool‘ nun zurück – nicht mit großem Comeback-Getöse, sondern mit einem Album, das bewusst auf leise Selbstsicherheit setzt. Kein „Jetzt zeigen wir’s euch allen“, kein aufgesetzter Neustart. Eher ein ruhiges, aber bestimmtes Signal: Wir sind noch da – und wir wissen sehr genau, warum.&lt;br&gt;&lt;br&gt;‚Karnivool‘ waren nie eine Band für den schnellen Konsum. Ihre Alben verlan...&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Damien Cain - Standarte</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/damien-cain-standarte</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/damien-cain-standarte</guid>
            <pubDate>Mon, 09 Feb 2026 09:02:25 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Mit &#039;Standarte&#039; meldet sich Damien Cain nicht einfach mit einem neuen Album zurück – er rammt sinnbildlich etwas in den Boden und sagt: Das hier gilt jetzt. Der Titel ist dabei Programm, aber kein martialisches. Es geht nicht um Lautstärke, Pose oder plakative Gesten, sondern um Haltung. &#039;Standarte&#039; wirkt weniger wie ein klassisches Produkt und mehr wie ein bewusst gesetzter Marker innerhalb einer langen musikalischen Laufbahn. Kein Anbiedern, kein Hinterherrennen nach Trends, eher ein ruhiges, selbstsicheres „So fühlt sich das für mich gerade an“.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Schon früh wird klar: Dieses Album hat es nich...&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Megadeth - Megadeth</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/megadeth-megadeth</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/megadeth-megadeth</guid>
            <pubDate>Sat, 31 Jan 2026 16:45:04 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Kein Schnickschnack, keine Umschweife: ‘Megadeth’ nennen ihr letztes Studioalbum ‘Megadeth’ – und allein dieser Titel ist bereits eine Ansage. Als die Band 1983 gegründet wurde, sah die Welt musikalisch und technisch noch deutlich anders aus: Aufgenommen wurde damals auf analogem Tape, Studiozeit war Luxus, Gitarren klangen roh und kompromisslos, und Thrash Metal war noch eine Idee mit geballter Faust statt ein etabliertes Genre. Während der Walkman damals als Hightech galt und digitale Perfektion noch Zukunftsmusik war, formte Dave Mustaine eine Band, die Geschwindigkeit, Aggression und techn...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>The Light Below - Georgia</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/the-light-below-georgia</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/the-light-below-georgia</guid>
            <pubDate>Fri, 30 Jan 2026 10:27:02 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Was passiert, wenn jahrhundertealte georgische Volkslieder auf schwere Post-Rock-Gitarren treffen? Wenn archaische Frauenstimmen nicht im Museum landen, sondern mit Post-Metal und weit aufgerissenen Klanglandschaften kollidieren? The Light Below beantworten diese Frage mit ihrem Debütalbum ‘Georgia’ – und liefern kein vorsichtiges Crossover, sondern ein bewusst forderndes musikalisches Experiment, das Tradition und Moderne frontal aufeinanderprallen lässt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;‘Georgia’ ist eines dieser Alben, bei denen schon nach kurzer Zeit klar wird: Das hier will Zeit. Und Aufmerksamkeit. Sobald die CD einmal i...&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Versengold - Eingenordet</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/versengold-eingenordet</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/versengold-eingenordet</guid>
            <pubDate>Sat, 10 Jan 2026 18:48:10 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p data-end=&quot;877&quot; data-start=&quot;417&quot;&gt;Ich mache mal gleich zu Beginn reinen Tisch: So &#039;Folkrock&#039; ist normalerweise nicht mein natürlicher Heimathafen. Ich bin eher der Typ, der selten freiwillig den Klabautermann grüßt und bei Trinkhörnern reflexartig nach dem Ausgang sucht. Genau deshalb war ich auf &#039;Eingenordet&#039;, erschienen am 9. Januar 2026 über Hansa, besonders gespannt. Denn wenn ein Album jemanden abholen kann, der dem Genre eher distanziert gegenübersteht, dann macht es offenbar einiges richtig.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Und tatsächlich: ’Versengold’ präsentieren sich mir hier erstaunlich zugänglich. &#039;Eingenordet&#039; klingt nicht nach verkleidetem Mitte...&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Ben Blutzukker - Laut und deutschlich</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/ben-blutzukker-laut-und-deutschlich</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/ben-blutzukker-laut-und-deutschlich</guid>
            <pubDate>Sat, 03 Jan 2026 13:58:29 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Man sollte dieses Album nicht hören, wenn man schlechte Laune hat. Und man sollte es erst recht nicht hören, wenn man Humor mit bierernstem Ernst verwechselt. ‘Laut Und Deutschlich’ von ‘Ben Blutzukker’ ist das Ergebnis einer ebenso einfachen wie bestechenden Grundidee: Ich liebe Klemmbausteine. Ich liebe Heavy Metal. Warum also nicht kombinieren? Genau aus dieser Haltung heraus arbeitet ‘Ben Blutzukker’ seit 2015 an seiner ganz eigenen Version von Dark Metal – irgendwo zwischen klassischem Heavy Metal, rauer Reibeisenstimme und dem Gefühl, als würden ‘Mercyful Fate’ und ‘Motörhead’ gemeinsam ...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Tarja Turunen - Score For A Dark Christmas</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/tarja-turunen-score-for-a-dark-christmas</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/tarja-turunen-score-for-a-dark-christmas</guid>
            <pubDate>Wed, 10 Dec 2025 18:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Es gibt da diese Jahreszeiten, in denen die Musikindustrie eine Kreativität entfaltet, die man meist gar nicht bestellt hat. Die Vorweihnachtszeit ist eine davon! Kaum ist der erste Lebkuchen im Supermarkt gesichtet, schwemmt eine Flut an Festtagsalben an – vieles davon klingt, als hätte man in irgendeinem Keller eine Palette mit B-Stock-Weihnachtsaufnahmen gefunden und kurzerhand beschlossen: „Komm, kleb ein Rentier drauf, das verkauft sich schon.“ Zwischen klebrigem Zuckerguss-Pop, uninspirierten Electro-Einspielungen und den obligatorischen „weihnachtlichen Neuinterpretationen“ diverser Cas...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Ready To Master - We Got Snacks</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/ready-to-master-we-got-snacks</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/ready-to-master-we-got-snacks</guid>
            <pubDate>Tue, 09 Dec 2025 10:14:51 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Hin und wieder entstehen Bands ja durch Zufälle, die so skurril sind, dass man sie sich nicht mal in einer Indie-Komödie trauen würde. Bei Ready To Master ‘RTM’ begann angeblich alles damit, dass Frank Börgerding und ‘Komplize Volka’ gleichzeitig in ihren jeweiligen Gärten standen, beide mit Gitarren bewaffnet, beide fest davon überzeugt, dass sie unbeobachtet seien. Doch da die Kölner Suburbia nun mal keine unendlichen Weiten hat, hörten sie sich gegenseitig – und statt verschämt ins Haus zu flüchten, beschlossen sie kurzerhand, einfach weiterzuspielen. Man könnte also sagen: ‘RTM’ wurden nic...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Festung Nebelburg - Zurück ins Waldland</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/festung-nebelburg-zurueck-ins-waldland</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/festung-nebelburg-zurueck-ins-waldland</guid>
            <pubDate>Fri, 05 Dec 2025 16:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;In den Dörfern rund um Regen sagt man, dass der ‘Woid’ nur selten schweigt. Manche behaupten, sie hätten in den letzten Nächten wieder Schritte gehört – schwere, schleppende, als würde etwas Heimgekehrtes den Boden prüfen. Andere sprechen von Stimmen, die zwischen den Bäumen hängen wie alter Rauch. Wenn ein Album so angekündigt wird, dann kann es nur von einem Projekt stammen: ‘Festung Nebelburg’ ist zurück. Und ‘Zurück Ins Waldland’ klingt wie das Öffnen einer Tür, die eigentlich verschlossen bleiben sollte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Es gibt Projekte, die so tief mit ihrer Umgebung verwachsen sind, dass sie wirken, als...&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>The New Warrings - Punkrock Undead</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/the-new-warrings-punkrock-undead</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/the-new-warrings-punkrock-undead</guid>
            <pubDate>Sat, 15 Nov 2025 15:02:38 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p data-end=&quot;980&quot; data-start=&quot;530&quot;&gt;Manchmal schreibt das Leben die besten Horrorstorys – oder eben vier Jungs aus Regen, die seit der Grundschule zusammen Musik machen und irgendwann beschlossen haben: „Lass uns als Untote weitermachen, das hält länger.“ Aus dieser traditionsreichen Freundschaft, durchsetzt mit schillernden Sonnenbrillen, College-Jacken, Zombie-Make-up und einer beeindruckenden Immunität gegen Peinlichkeiten, entstand die Horror-Punk-Band &#039;The New Warrings&#039;.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Was also als Grundschulprojekt begann, entwickelte sich im Laufe der Zeit zu einer Mischung aus Walking-Dead-Theatergruppe, Punkrock-Familientherapie und mu...&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Draugveil - Cruel world of dreams and fears</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/draugveil-cruel-world-of-dreams-and-fears</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/draugveil-cruel-world-of-dreams-and-fears</guid>
            <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 01:23:54 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p dir=&quot;ltr&quot;&gt;Der aus der Ukraine stammende und aktuell in Prag lebende Yevhen Konovalov weiß auf jeden Fall, wie man Aufmerksamkeit erzeugt, denn sicherlich ist es dem Coverartwork des hier vorliegenden Debüts zu verdanken, dass das Projekt aus der Masse an undergroundigem Material herausstach und im Netz viel diskutiert wurde. Und genau wie das Herkunftland und das Artwork kann auch die Musik eine Verknüpfung zu Këkht Aräkh und dem wundervollen Album ‘Pale Swordsman’ darstellen. Ich las von liebloser Kopie und war mir nicht sicher, denn, ja, ich kann die Parallelen sehen, aber ‘Cruel world of dreams and f...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Till Lindemann - Zunge 2025</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/till-lindemann-zunge-2025</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/till-lindemann-zunge-2025</guid>
            <pubDate>Fri, 26 Sep 2025 04:10:12 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Heute ist der 26. September, also offiziell „Tag des Holzfällers“. Ja, echt! Ein Fest, das zwei US-Amerikaner ins Leben gerufen haben, um hemmungslos Pfannkuchen und Waffeln zu verdrücken und endlich mal ein Party-Motto zu haben, das nicht „Piraten“ heißt. Wie passend also, dass just an diesem Tag ’Till Lindemann – Zunge 2025‘ erscheint: Während Holzfäller nämlich mit der Axt Holz spalten, schwingt Lindemann sozusagen die sprachliche Motorsäge – und die lässt die Späne quasi nur so fliegen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Grundgerüst: 2023 hatte Lindemann ja schon das Album ’Zunge‘ im Eigenvertrieb veröffentlicht. Etwa zw...&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Flying Circus - The Eternal Moment</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/flying-circus-the-eternal-moment</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/flying-circus-the-eternal-moment</guid>
            <pubDate>Fri, 26 Sep 2025 03:02:10 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p dir=&quot;ltr&quot;&gt;Was käme wohl raus, wenn man den Sound von Genesis der frühen 70er Jahren mit den unverwechselbaren Songs von Opeth mischt und das Ganze mit Iron Maiden garniert? Klanggewaltig kommt da eine ganz eigene und individuelle Kreation hervor, die an die zuvor genannten Rockgrößen erinnert, geschaffen jedoch im Rheinland. Flying Circus aus dem eher ruhigen Grevenbroich lassen mit ihrem neuen Album “The eternal Moment” das Herz eines jeden Prog-Rock Fans höher schlagen. Ich persönlich liebe Musik, die alt klingt, aber nicht per se alt sein muss, denn natürlich genieße ich es, immer wieder neue Sounds ...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Pinch Black - Dystopian Times</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/pinch-black-dystopian-times</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/pinch-black-dystopian-times</guid>
            <pubDate>Mon, 22 Sep 2025 06:30:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p dir=&quot;ltr&quot;&gt;Wenn die Tage wieder kürzer werden und Halloween-Deko in die Regale der Supermärkte wandert, ist endlich wieder Herbst. Für die dunklere Jahreszeit, in der der Nebel über die Straßen wabert und die Sonne sich kaum noch raus traut, bietet die aus Mainz stammende Black Metal Band Pinch Black mit ihrem neuen Album Dystopian Times den perfekten Soundtrack.  Düster, dystopisch und schwer kommen die Riffs daher, werden jedoch von starken Melodien getragen und gehen so direkt ins Ohr. Als Epic Death Metal bezeichnet Sänger Burkhard den Stil seiner Band Pinch Black, die 2018 ihren ersten Song auf den ...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Paradise Lost - Ascension</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/paradise-lost-ascension</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/paradise-lost-ascension</guid>
            <pubDate>Sat, 20 Sep 2025 06:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Stellt euch vor, ihr geht in eine alte Kathedrale: draußen prasselt Regen, drinnen flackern Kerzen, und irgendwo zwischen Orgelpfeifen und Schatten erhebt sich eine Stimme, die gleichermaßen tröstet wie erschüttert. Genau so fühlt sich seit Jahrzehnten die Musik von Paradise Lost an. Die Briten haben aus Verzweiflung eine Kunstform gemacht und dem Gothic Metal seine DNA eingepflanzt. 2025 melden sie sich mit ihrem 17. Album &#039;Ascension&#039; zurück – ein Werk, das so klingt, als hätten sie all ihre düsteren Kapitel noch einmal aufgeschlagen, um daraus ein neues, noch gewichtigeres zu schreiben. Und ...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Helloween - Giants &amp; Monsters</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/helloween-giants-monsters</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/helloween-giants-monsters</guid>
            <pubDate>Wed, 03 Sep 2025 19:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Sofern man heute über die Wurzeln des europäischen Power Metal spricht, führt niemals ein Weg an Helloween vorbei. 1984 in Hamburg gegründet, mischten die Kürbisköpfe mit ihrem Debüt Walls Of Jericho aus dem Jahr 1985 die Szene auf und setzten mit den beiden Keeper Of The Seven Keys-Alben (1987/88) Maßstäbe, die bis heute nachwirken. Songs wie &#039;Eagle Fly Free&#039; oder &#039;I Want Out&#039; wurden zu Hymnen einer ganzen Generation. Seit der „Pumpkins United“-Reunion im Jahr 2016 steht die Band in einer siebenköpfigen Super-Formation auf der Bühne: Die klassischen Mitglieder Michael Kiske und Kai Hansen sin...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Xenoblut - Synthetic Metal</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/xenoblut-synthetic-metal</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/xenoblut-synthetic-metal</guid>
            <pubDate>Tue, 02 Sep 2025 22:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Xenoblut – schon der Name klingt nach kalter Fremdartigkeit und pulsierendem Blutstrom, nach einer Kraft, die irgendwo zwischen Techno-Club, Kathedrale und Schmelzofen lebt. Hinter dem Projekt steckt ein Act aus Mailand, Italien, der Industrial, Black Metal, EBM, Aggrotech und Noise in einem wütenden Mahlstrom verschmilzt. Mit dem Debüt &#039;Synthetic Metal&#039; liefert Xenoblut kein gewöhnliches Album, sondern eine Art Ritual – ein finsteres Beschwören von Verzerrung, brutaler Elektronik und dunklen Atmosphären, das eher wie eine profane Messe der Maschinen wirkt als wie eine klassische Veröffentlich...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Finnr&#039;s Cane - Finnr&#039;s Cane</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/finnrs-cane-finnrs-cane</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/finnrs-cane-finnrs-cane</guid>
            <pubDate>Thu, 21 Aug 2025 01:25:28 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p dir=&quot;ltr&quot;&gt;Zweimal begegneten mir die drei Herren aus Kanada in der Vergangenheit bereits, aber das ist schon so lange her. Über 10 Jahre. Der Bandname Finnr’s Cane konnte entsprechend irgendwie Vertrautheit heraufbeschwören, aber ich musste tatsächlich im Archiv suchen und nachlesen, wie ich wohl das Debüt und das Zweitwerk der Band fand. Kein gutes Zeichen, genau wie die Tatsache, dass ich alle Dateien gelöscht hatte. Und ja, beim Nachschlagen erkannte ich keinerlei Begeisterung. Entsprechend verhalten ging ich an das selbstbetitelte Album Nummer 4 - aber stimmen die Vorahnungen mit meinen Eindrücken ü&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>The Secluded - Dreamscape</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/the-secluded-dreamscape</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/the-secluded-dreamscape</guid>
            <pubDate>Sun, 17 Aug 2025 05:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Es gibt Bands, die scheinen wie aus der Zeit gefallen. &#039;The Secluded&#039; gehören irgendwie genau in diese Kategorie – und das meine ich im besten Sinne. Meiner Recherche nach bereits 2012 in Frankfurt am Main gegründet, haben sie sich mit viel Enthusiasmus und einigem Rückenwind in der Szene einen Namen gemacht, bevor eine längere Pause kam. Erst 2020 meldeten sich die vier Musiker zurück, doch statt direkt wieder loszustürmen, mussten sie wie alle Künstler mit der Pandemie kämpfen. Stillstand? Fehlanzeige. Die Band nutzte die Zwangspause, um konzentriert an neuem Material zu feilen – ein Glücksf...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Hexvessel - Nocturne</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/hexvessel-nocturne</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/hexvessel-nocturne</guid>
            <pubDate>Sat, 16 Aug 2025 01:55:36 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Mathew Kvohst McNerney zog einst aus England los, um in den Wäldern Finnlands dem psychedelic Rock zu frönen. Und das Land der 1000 Seen ist dafür perfekt geeignet, denn die finnische Musik ist sich häufig nicht zu schade, weniger straight sondern vielmehr kauzig und schrill zu sein. Und so begegnete mir die Band vor Jahren auf dem Prophecy Fest und konnte mich live mit unglaublich guter Laune und fröhlich schrillem, leicht folkigem Rock so sehr überzeugen, dass der Name Hexvessel positiv konnotiert blieb. Jedoch, weil ich eben im Privaten so gar nicht in diesem Genre verortet bin, ließ ich He...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Marasme - Fel</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/marasme-fel</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/marasme-fel</guid>
            <pubDate>Mon, 28 Jul 2025 07:41:29 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Manchmal gibt es Alben, die schmeicheln dem Ohr. Und dann gibt es in diesem Fall &#039;Fel&#039; von Marasme – das schmiert dir erstmal eine. Und zwar fett und mitten ins Gesicht. Die fünfköpfige Extremmusikbande von den Balearen meldet sich nach sieben Jahren Funkstille zurück, aber nicht mit einem soften „Hola“, sondern mit einem wütenden Urschrei aus den Tiefen des Verdauungstrakts. Wo andere mit Herz und Hirn schreiben, sagen Marasme klipp und klar: Dieses Album kommt aus den Eingeweiden. Aus der existenziellen Übelkeit. Und genau so klingt es. Als hätten die Musiker die letzten Jahre damit verbrach...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>16Volt - More Of Less</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/16volt-more-of-less</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/16volt-more-of-less</guid>
            <pubDate>Fri, 25 Jul 2025 03:16:29 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Es gibt Bands, die irgendwie einfach nicht totzukriegen sind. 16Volt ist so eine. Seit den frühen Neunzigern wütet das Projekt um Eric Powell durch die Industriehallen des Rock, immer zwischen Schraubenschlüssel und Feedback, zwischen EBM-Flackern und Gitarrenbreitseiten. Nach ein paar ruhigeren Jahren meldet sich die Band nun mit einem neuen Album zurück – More Of Less, erschienen heute bei Metropolis Records. Und wie das klingt? Als wäre Powell nie weg gewesen – nur wütender, zäher, vielleicht auch ein bisschen gelassener. Im besten Sinne.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Man merkt sofort: Hier will niemand auf Biegen und Br...&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Austere – The stillness of dissolution</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/austere-the-stillness-of-dissolution</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/austere-the-stillness-of-dissolution</guid>
            <pubDate>Tue, 03 Jun 2025 00:24:44 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p lang=&quot;de-DE&quot;&gt;Was für eine angenehme Überraschung. Inzwischen klemme ich mir ja Promos, mit denen ich einfach nichts anfangen kann. Aus heutiger Sicht hätte ich dies wahrscheinlich auch mit meinen beiden bisherigen Austere Kritiken so handhaben können, denn die Band steht für mich synonym für passable Durchschnittlichkeit, handwerklich gut aber inhaltlich fad. Und so wagte ich mich wenig enthusiastisch an einen Durchlauf von &#039;The stillness of dissolution&#039; in dem festen Glauben, von einer Kritik abzusehen. Da ich diese Zeilen aber ins Netz stelle, kann die lesende Person aber erahnen, dass eine kleine Überra...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Year of the Cobra – Year of the Cobra</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/year-of-the-cobra-year-of-the-cobra</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/year-of-the-cobra-year-of-the-cobra</guid>
            <pubDate>Mon, 19 May 2025 08:05:32 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p lang=&quot;de-DE&quot;&gt;So, nun muss es aber sein: Ich habe das „neue“ selbstbetitelte Werk von Year of the Cobra seit einigen Wochen in der Liste, habe es mehrfach und ausgiebig gehört und eigentlich bereits seit längerem eine eindeutige Haltung. Nur fehlte wie immer die Zeit, sie in die Welt zu blasen. Nun aber ist&#039;s Zeit für richtig fetten StonerDoomGrunge.&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Ghost - Skeletá</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/ghost-skeleta</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/ghost-skeleta</guid>
            <pubDate>Sat, 03 May 2025 05:40:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p dir=&quot;ltr&quot;&gt;Papa is back! Nicht nur in der katholischen Kirche, sondern auch bei Ghost stand ein Umbruch an, denn, nachdem die Kombo um Mastermind Tobias Forge ihren letzten Dunkelpapst Emeritus 4, nach alter Bandtradition, emeritieren ließen, musste für das neue Album “Skeletá” ein neuer Sänger her.&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Eisbrecher - Kaltfront°!</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/eisbrecher-kaltfront</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/eisbrecher-kaltfront</guid>
            <pubDate>Thu, 27 Mar 2025 20:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Es ist das Album eins nach dem Weggang von Noel Pix, der seit Beginn von Eisbrecher gemeinsame Sache mit Alexander &quot;Alexx&quot; Wesselsky gemacht hat. Die Aufgabenteilung war klar: Noel war der Produzent, Alexx die Rampensau und das Gesicht der Band, die sich im Bereich der Neuen Deutschen Härte (auch wenn sich die beiden nie diesem Genre zugehörig fühlten) eine führende Rolle erspielte. Damit endete auch eine Jahrzehnte lange Arbeitsgemeinschaft, die ihre Anfänge bereits bei Megaherz hatten, welche auch von Alexx zvor gegründet worden ist.&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Gràb – Kremess</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/grab-kremess</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/grab-kremess</guid>
            <pubDate>Mon, 03 Mar 2025 03:40:55 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p lang=&quot;de-DE&quot;&gt;In der Kritik zum Debüt &#039;Zeitlang&#039; aus dem Jahr 2021 kam ich zum Schluss, dass das Duo Gràb auf den Wegen Lunar Auroras wandle und der in bayrischer Mundart gehaltene Black Metal einiges zu bieten habe, dass der ganzen Sache aber ein Alleinstellungsmerkmal, etwas Besonderes fehlt, um wirklich und nachhaltig mitzureißen. Wie schaut es nun, 4 Jahre später aus, denn mit &#039;Kremess&#039; kann man die Entwicklung in Form eines zweiten Albums verfolgen.&lt;/p&gt;</description>
        </item>
            </channel>
</rss>
