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        <title>RSS | Reviews: Pop / Wave / Minimal - Medienkonverter</title>
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        <description>Im Meta Title werden die Seitenindividuellen einzigartigen H1-Überschriften gesetzt. Diese sind für die SEO-Optimierung sehr wichtig und sollten die jeweilige Seite genau beschreiben.</description>
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            <title>Pet Shop Boys - A Man From The Future</title>
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            <pubDate>Tue, 20 Oct 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
            <description>Die &#039;Pet Shop Boys&#039; erzählen Geschichte – ich verliere zwischendurch den musikalischen Faden. Warum mich &#039;A Man From The Future&#039; trotzdem neugierig macht, lest ihr im Review.</description>
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            <title>Morten Harket: „Human Grace“ wird zur Familienangelegenheit</title>
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            <pubDate>Mon, 19 Oct 2026 19:18:06 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Zwölf Jahre zwischen zwei Soloalben – da darf man beim Nachfolger schon mal die Kinder mit ins Studio bringen. Bei &#039;Morten Harket&#039; steckt hinter diesem Familienbesuch allerdings mehr als eine nette Gastauftrittsidee: Für „Human Grace“ holte der Sänger von &#039;A-ha&#039; seine Töchter Tomine und Karmen Poppi ans Mikrofon, weil er zwei Gesangsparts selbst nicht fertigstellen konnte. Aus einer schwierigen Situation entstand so eine besondere musikalische Begegnung.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Am 27. November 2026 erscheint „Human Grace“ über Warner Records Germany. Das siebte Soloalbum des Norwegers folgt auf „Brother“ von 2014 und ...&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <title>Fontaines D.C. - Dopamine Chamber</title>
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            <pubDate>Mon, 19 Oct 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;&#039;Fontaines D.C.&#039; machen es einem auf &#039;Dopamine Chamber&#039; erstaunlich leicht, sich mit düsteren Stimmungen anzufreunden. Die Melodien bleiben hängen, die Stimme von &#039;Grian Chatten&#039; zieht einen hinein – und die gute Laune darf draußen auf die Jacken aufpassen. Auf ihrem fünften Studioalbum verbindet die irische Band elektronisch gefärbten Rock mit hymnischem Pop. Das Ergebnis begeistert mich: Gerade wenn diese Musik ruhig wird, entfaltet sie eine Anziehungskraft, der ich mich nur schwer entziehen kann.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Seit dem Debüt &#039;Dogrel&#039; von 2019 haben sich &#039;Fontaines D.C.&#039; weit über ihre anfängliche Post-Pun...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
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            <title>Synthpop mit Widerhaken: Whole machen ihr drittes „Thing“</title>
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            <pubDate>Sun, 18 Oct 2026 20:11:22 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Wer online unterwegs ist, wird ziemlich schnell zur Zielgruppe, Kennzahl oder Kaufempfehlung mit Schuhgröße. &#039;Whole&#039; stellen dazu eine unangenehm passende Frage: Wann wird aus einem Menschen eigentlich ein Ding? Ihr drittes Album „Thing“ ist nun am 9. Oktober 2026 bei Blackjack Illuminist Records erschienen und verhandelt das Thema zwischen Synthpop, Darkwave, Industrial und EBM. Die Maschinen dürfen also mitreden. Die Deutungshoheit bekommen sie hoffentlich nicht.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Hinter dem Berliner Duo stecken Alexander Leonard Donat, unter anderem als &#039;Vlimmer&#039; und mit &#039;Fir Cone Children&#039; aktiv, sowie Thoma...&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <title>Ductape - Faded Flowers</title>
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            <pubDate>Wed, 14 Oct 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&#039;Ductape&#039; kleben die Risse im Alltag mit treibendem Darkwave. Wie gut &#039;Faded Flowers&#039; hält, lest ihr im Review!</description>
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            <title>Wolfsheim -No Happy View</title>
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            <pubDate>Tue, 13 Oct 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
            <description>„No Happy View“, aber verdammt schöne Melodien. Wolfsheims Debütalbum verdient mehr Zeilen – und wir schulden euch eine Ausrede. Beides gibt’s im Review.</description>
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            <title>Various Artists - Bravo Hits Vol. 135</title>
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            <pubDate>Sat, 10 Oct 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.medienkonverter.de/artikel/various-hits-bravo-hits-vol-133&quot;&gt;Beim ersten Mal&lt;/a&gt; war es ein redaktioneller Außeneinsatz. &lt;a href=&quot;https://www.medienkonverter.de/artikel/various-artists-bravo-hits-vol-134&quot;&gt;Beim zweiten Mal&lt;/a&gt; ein Rückfall. Beim dritten Mal bekommt man nun auf der Familienfeier einen festen Sitzplatz und wird gefragt, ob man nächstes Jahr den Kartoffelsalat mitbringt. So weit ist es also schon gekommen: Nach &#039;Bravo Hits Vol. 133&#039; und &#039;Vol. 134&#039; stehen wir schon wieder mit Kopfhörern vor dieser Tür. Diesmal machen allerdings &#039;The Rolling Stones&#039; auf. Wir sind kurz irritiert. Haben wir uns im Stockwerk geirrt, oder braucht hier jemand Hilfe beim WLAN? Nein, die britischen Rockveteranen gehören tatsächlich zur Gästeliste auf diese...&lt;/p&gt;</description>
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            <title>Soft Cell - Danceteria</title>
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            <pubDate>Fri, 25 Sep 2026 14:45:31 +0000</pubDate>
            <description>Das letzte &#039;Soft Cell&#039;-Album ist da. Noch einmal Neonlicht, Dekadenz und schmutzige Nächte – aber klingt &#039;Danceteria&#039; wirklich noch gefährlich? Oder ist aus dem einstigen Absturz inzwischen gepflegte Nostalgie geworden? Unser Review zum endgültigen Abschied von &#039;Marc Almond&#039; und &#039;Dave Ball&#039;.</description>
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            <title>Echo &amp; The Bunnymen - Apples For Isaac</title>
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            <pubDate>Fri, 18 Sep 2026 09:26:47 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Zwölf Jahre sind für viele von uns eine lange Zeit. Andere Menschen zahlen in diesem Zeitraum ein Haus ab, es wechselt dreimal die Regierung oder man entdeckt, dass der Kräuterlikör hinten im Küchenschrank offenbar doch nicht automatisch besser wird. &#039;Echo &amp;amp; The Bunnymen&#039; haben seit &#039;Meteorites&#039; aus dem Jahr 2014 dagegen gewartet, bis wieder genügend gute Songs vom Baum fielen. Nun ist die Ernte da – und erfreulicherweise handelt es sich bei &#039;Apples For Isaac&#039; nicht um musikalisches Fallobst.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die 1978 in Liverpool gegründete Band gehört eben zu jenen Formationen, deren Einfluss sich kaum sauber...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Actors - Our Love Will Live Forever</title>
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            <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Post-Punk hat irgendwie ein kleines Imageproblem! Er soll dunkel sein, möglichst kühl wirken und idealerweise so klingen, als hätte seit 1983 niemand mehr freiwillig eine Zimmerlampe eingeschaltet. &#039;Actors&#039; halten sich nun aber leider nur bedingt an diese Hausordnung. Auf &#039;Our Love Will Live Forever&#039; ist zwar doch genügend Melancholie vorhanden um jeden schwarzen Rollkragenpullover glücklich zu machen, gleichzeitig aber glänzen Synthesizer, Hooks und Produktion derart selbstbewusst, dass man sich fast fragt, ob hier jemand heimlich Popmusik ins Darkwave-Getränk gemischt hat. Die Überraschung: ...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
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            <title>Snap! - Welcome To Tomorrow</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/snap-welcome-to-tomorrow</link>
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            <pubDate>Tue, 15 Sep 2026 10:05:27 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Im Jahr 1994 konnte man sich die Zukunft noch als glänzende Computerwelt vorstellen, in der die Menschheit friedlich zusammenlebt und ausgesprochen viel Zeit zum Tanzen hat. &#039;Snap!&#039; lieferten den passenden Soundtrack. Das Frankfurter Produzentenduo &#039;Michael Münzing&#039; und &#039;Luca Anzilotti&#039; hatte mit &#039;The Power&#039; und &#039;Rhythm Is A Dancer&#039; bereits bewiesen, wie man elektronische Musik weltweit in die Köpfe bekommt. Mit &#039;Welcome To Tomorrow&#039; zog es die beiden in andere Klangwelten. Wer die nächste Ladung musikalischer Kraftansagen erwartete, stand plötzlich zwischen schwebenden Synthesizern. Die Disco...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
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            <title>Farin Urlaub - Ein Lächeln im Gesicht</title>
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            <pubDate>Sun, 13 Sep 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Wer zwölf Jahre lang kein neues Soloalbum veröffentlicht und dann mit &#039;Ein Lächeln Im Gesicht&#039; zurückkehrt, hat entweder seinen inneren Frieden gefunden oder etwas ausgeheckt. Bei &#039;Farin Urlaub&#039; liegt der Verdacht nahe, dass beides stimmt. Der Mann grinst vom Cover, während ringsum schwarze Regenschirme aufgespannt sind – ein ziemlich passendes Bild für eine Platte, die schlechte Zeiten nicht bestreitet, ihnen aber demonstrativ die gute Laune verweigert. Als Sänger und Gitarrist von &#039;Die Ärzte&#039; gehört &#039;Farin Urlaub&#039; natürlich längst zum Inventar der deutschsprachigen Pop- und Punkgeschichte. S...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
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            <title>Felsenreich - Motiv Und Tempo</title>
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            <pubDate>Mon, 31 Aug 2026 18:20:13 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Neun Jahre ohne neues Studioalbum sind in der schwarzen Szene noch kein Grund eine Vermisstenanzeige aufzugeben. Man stellt vorsichtshalber eine Kerze ins Fenster, entstaubt gelegentlich die alten CDs und wartet geduldig, bis sich aus dem Nebel wieder etwas bewegt. Bei &#039;Felsenreich&#039; hat sich das Warten gelohnt: Mit &#039;Motiv Und Tempo&#039; kehrt die Chemnitzer Band nach dem 2017 veröffentlichten, akustisch geprägten Album &#039;Blumen&#039; zurück – und klingt dabei weder eingerostet noch so, als hätte sie die vergangenen Jahre ausschließlich mit dem Sortieren alter Bühnenfotos verbracht. &#039;Felsenreich&#039; wurden ...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
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            <title>Casafungo - Killing Time Without Injuring Eternity</title>
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            <pubDate>Sun, 23 Aug 2026 06:06:07 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Der Bandname klingt ein wenig nach italienischem Pilzgericht, der Albumtitel dagegen nach einem philosophischen Satz, den man um drei Uhr morgens unbedingt ins Handy tippen musste. Hinter &#039;Casafungo&#039; steckt jedoch keine übermüdete Küchenkombination, sondern ein junges Trio aus Lübeck: &#039;Christopher Langkau&#039;, die 2023 mit dem &#039;IB.SH JazzAward&#039; ausgezeichnete Sängerin &#039;Ella Burkhardt&#039; und Bassist &#039;Lucas Weinknecht&#039;. Mit &#039;Killing Time Without Injuring Eternity&#039; legen die drei nun ein Debüt vor, das seine Zeit keineswegs totschlägt, sondern ausgesprochen angenehm verstreichen lässt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Musikalisch öffn...&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/p&gt;</description>
        </item>
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            <title>Various Artists - Bravo Hits Vol. 134</title>
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            <pubDate>Sat, 15 Aug 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Huch! Manche Fehler macht man einmal, schämt sich kurz und lernt daraus. Und dann gibt es Fehler, denen man offenbar eine Fortsetzung schuldet. Wir haben es also tatsächlich schon wieder getan: Nach der qualvollen &#039;&lt;a href=&quot;https://www.medienkonverter.de/artikel/various-hits-bravo-hits-vol-133&quot;&gt;Bravo Hits Vol. 133&lt;/a&gt;&#039; haben wir uns nun tatsächlich auch noch die &#039;Bravo Hits Vol. 134&#039; vollständig angehört. Klar, wieder freiwillig – zumindest im juristischen Sinne. Dabei hatten wir gehofft, unser letzter Ausflug in die Welt der musikalischen Konserven möge ein einmaliger redaktioneller Betriebsunfall bleiben. Eine jener Entscheidungen, die man nachts um drei trifft und am nächst...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
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            <title>Hunter As A Horse – Paradise Lost</title>
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            <pubDate>Wed, 05 Aug 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Mit „Paradise Lost“ veröffentlicht Hunter As A Horse am 24. Juli 2026 über Metropolis Records ein Album, das sich nicht sofort vollständig erschließt. Schon nach den ersten Minuten wird deutlich, dass Mia van Wyk hier keine Sammlung schnell konsumierbarer Einzelsongs vorlegt. Die zwölf Titel wirken vielmehr wie verschiedene Räume innerhalb derselben dunklen Welt. Manche sind kühl und bedrohlich, andere überraschend sinnlich, beinahe tröstlich. Gemeinsam ergeben sie ein Album, das nicht nur gehört, sondern mit der Zeit entdeckt werden möchte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Hunter As A Horse bewegt sich zwischen Darkwave, elek...&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Void Lust - Distortion</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/void-lust-distortion</link>
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            <pubDate>Tue, 04 Aug 2026 07:14:12 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;So ziemlich jeder Leser hier weiß, Dunkelheit allein macht noch keine intensive Musik. Es braucht vielmehr Atmosphäre, Persönlichkeit und ein Gespür dafür, wie Melancholie in echte Spannung verwandelt werden kann. Und genau darin liegt die große Stärke von &#039;Void Lust&#039;. Hinter dem Solo-Projekt aus dem schönen Riverside, Kalifornien, steht &#039;Zaakary Void&#039;, der seine Musik weitgehend selbst schreibt, einspielt, aufnimmt und produziert. Seine Klangwelt liegt dort, wo Darkwave, New Wave, Synthpop und Gothic-Romantik einander im kalten Neonlicht begegnen – und anschließend gemeinsam beschließen, bis ...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Various Artists - NOW That’s What I Call Music! 124</title>
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            <pubDate>Mon, 03 Aug 2026 14:40:08 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Manchmal frage ich junge Menschen, welche Musik sie eigentlich hören. Nicht, weil ich mich für besonders jugendlich halte oder demnächst mit umgedrehter Baseballkappe auf &#039;TikTok&#039; erklären möchte, warum &#039;Depeche Mode&#039; sämtliche traurigen Schlafzimmer-Playlists bereits erfunden hatten, als heutige Influencer noch nicht einmal als Werbekooperation geplant waren. Es interessiert mich wirklich. Also fragte ich meine Nichte. „Was hörst Du gerade so?“ „Spotify.“ „Ja, schon klar. Aber welche Bands? Welche Künstler?“ „Keine Ahnung.“ „Und welche Songs?“ „Weiß ich nicht. Spotify spielt halt.“ In diesem ...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
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            <title>Jupiter Jones - Ich trag den Sarg, Du trägst was Buntes</title>
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            <pubDate>Fri, 31 Jul 2026 18:14:32 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Dieser Albumtitel ist so wunderbar, dass man beinahe Angst bekommt, die Musik könne dahinter nur verlieren. &#039;Ich Trag Den Sarg, Du Trägst Was Buntes&#039; klingt nach Trauerfeier mit offenem Hemdkragen, Konfetti im Leichenwagen und einem Pastor, der heimlich die Zugabe vorbereitet. Vor allem aber klingt er exakt nach &#039;Jupiter Jones&#039;: melancholisch, trotzig, lebenshungrig und gerade verrückt genug, um dem Tod noch einen Platz auf der Gästeliste anzubieten – allerdings ganz hinten, direkt neben der kaputten Bassbox. &#039;Jupiter Jones&#039; bewegen sich seit jeher zwischen Punkrock, Indie-Rock, großen Popmelo...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Placebo - RE:CREATED</title>
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            <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 07:18:06 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Ausgerechnet &#039;Placebo&#039; veröffentlichen eine neue Fassung eines Albums, dem es eigentlich an gar nichts fehlt. Die Band sieht das dann auch noch ähnlich: Ihr Debüt von 1996 soll nicht repariert, sondern klanglich vollendet werden - so kommuniziert man selbst. Das klingt ein wenig nach dem Beipackzettel einer Jubiläumsausgabe. Entscheidend ist dann aber sowieso, ob man den Unterschied hört, ohne dass die Wirkung des Originals verloren geht.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Als &#039;Placebo&#039; 1996 auftauchten, hatte der britische Gitarrenrock für breitbeinige Selbstgewissheit reichlich Platz. Für das androgyne Auftreten von &#039;Brian Mol...&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <title>Doublespeak - Doublespeak</title>
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            <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Nunja, manchmal entstehen Projekte eben nicht aus großer Strategie sondern aus einer dieser Ideen, die erst harmlos wirken und sich dann plötzlich wie ein alter Synthesizer im feuchten Keller benehmen: Sie brummen, knistern, leben weiter und weigern sich, wieder ausgeschaltet zu werden. &#039;Doublespeak&#039; scheibnt genau so ein Fall zu sein. Hinter dem Projekt stehen drei bbekannte Namen bei denen viele Freunde elektronischer Popmusik sofort etwas aufrechter sitzen dürften: &#039;Vince Clarke&#039;, Gründungsmitglied von &#039;Depeche Mode&#039;, später prägende Kraft bei &#039;Yazoo&#039; und &#039;Erasure&#039;; &#039;Neil Arthur&#039;, Stimme un...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Midge Ure - A Man Of Two Worlds</title>
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            <pubDate>Wed, 13 May 2026 07:21:25 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Es gibt da immer diese Künstler, bei denen ein einzelner Name reicht und sofort steht eine ganze Klangwelt im Raum. Bei &#039;Midge Ure&#039; ist das bei mir genau so. Da kommen keine losen Erinnerungsfetzen, sondern ganze Bilder: kühle Synthesizer, große Melodien, diese besondere Mischung aus Eleganz, Pathos und britischer Melancholie. Als Stimme und prägende Kraft von &#039;Ultravox&#039; hat er Anfang der Achtziger einen Sound mitgeformt, der bis heute nachwirkt. &#039;Vienna&#039; beispielsweise war nie einfach nur ein Song, sondern eher ein Monument im Nebel. &#039;Dancing With Tears In My Eyes&#039; verband Pop mit Weltunterga...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>A forest of stars – Stack overflow in corpse pile interface</title>
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            <pubDate>Sat, 09 May 2026 07:56:35 +0000</pubDate>
            <description>...eine echte emotionale Achterbahnfahrt, ein vielschichtiges Theaterstück und eine Band, die es wieder geschafft hat, ihre Hochphase aufleben zu lassen...</description>
        </item>
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            <title>Various Artists - Bravo Hits Vol. 133</title>
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            <pubDate>Fri, 01 May 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
            <description>Wir haben uns &#039;Bravo Hits Vol. 133&#039; am Tag der Arbeit komplett reingezogen. Ohne Skippen. Großer Fehler. Ein Algorithmus in Audioform, Ohrwürmer mit Presslufthammer-Charakter und die ernsthafte Frage: Ist das noch Musik – oder schon „Non-Musik“?</description>
        </item>
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            <title>Fischer-Z - Word Paradise: United Artists &amp; Liberty Recordings</title>
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            <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 20:09:02 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Manchmal sind es nicht die lautesten Bands, die am tiefsten schneiden. Fischer-Z gehören eben genau in diese Kategorie. Gegründet Ende der 70er in London, angeführt von John Watts, bewegte sich die Band von Anfang an leicht versetzt zur damaligen Szene. Während Punk noch nachhallte und New Wave sich zunehmend selbst gefiel, entwickelten Fischer-Z eine eigene Sprache: weniger Pose, mehr Beobachtung. Watts, ausgebildeter Sozialarbeiter und Lehrer, brachte eine Perspektive ein, die im Popkontext eher selten war. Seine Texte wirkten wie Momentaufnahmen aus dem echten Leben – Arbeitsalltag, zwische...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
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            <title>BlakLight - The Haunting of Us</title>
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            <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
            <description>Vier Monate zu spät – und trotzdem genau zum richtigen Zeitpunkt: &#039;Blaklight&#039; liefern mit &#039;The Haunting Of Us&#039; ein Album, das sich nicht aufdrängt, sondern langsam unter die Haut geht. Düster, eingängig, unangenehm ehrlich – und genau deshalb so verdammt schwer wieder loszuwerden.</description>
        </item>
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            <title>Diorama - A Substitute For Light</title>
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            <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 13:40:00 +0000</pubDate>
            <description>Sechs Jahre Funkstille – und &#039;Diorama&#039; kommen nicht mit einem Knall zurück, sondern mit etwas viel Gefährlicherem: Kontrolle. &#039;A Substitute For Light&#039; klingt nach Neonlicht um drei Uhr morgens, nach zu vielen Gedanken und genau den Songs, die sich leise festsetzen und nicht mehr verschwinden wollen. Eingängig? Ja. Harmlos? Ganz sicher nicht. Wer wissen will, wie sich Melancholie heute anfühlt, sollte hier genauer hinhören.</description>
        </item>
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            <title>Blackbook - Different</title>
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            <pubDate>Sun, 05 Apr 2026 18:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Es ist also mal wieder Ostern. Draußen werden Eier gesucht, alles wirkt aktuell ein bisschen leichter, ein bisschen ruhiger. Und dann kommt da am 03. April &#039;Different&#039; von &#039;Blackbook&#039; um die Ecke – ein Album, das irgendwie eher nach Neonlicht und schlaflosen Nächten klingt als nach Familienkaffee und Hefezopf. Was mir bei meiner ersten Recherche schon aufgefallen ist: Die Szene ist sich hier ungewöhnlich einig. Egal wo man hinschaut, egal wo man liest, überall dieselben Aussagen. „Sehr eingängig“, „80s trifft Moderne“, „starke Atmosphäre“. Das ist immer so ein Moment, in dem man kurz innehält,...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
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            <title>They Die - Smoke And Mirrors</title>
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            <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Spiegel sind ja immer so eine Sache. Meist zeigen sie dir genau das, was du sehen willst – mit ein bisschen gutem Licht, einem gnädigen Winkel und der stillen Hoffnung, dass heute einfach alles passt. &#039;They Die&#039; interessieren sich für diese Version der Realität mal so ungefähr gar nicht. Mit &#039;Smoke And Mirrors&#039; halten sie dir keinen Spiegel hin – sie zerschlagen ihn eher gleich und lassen dich in den Scherben nach dir selbst suchen. Das italienische Electro-/Goth-Projekt, inzwischen bei &#039;SwissDarkNights&#039; angekommen und bereits bei Album Nummer vier, macht dabei keine Gefangenen. Nur leider auc...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Ladytron - Paradises</title>
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            <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 08:47:04 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Nach dem Ausstieg von &#039;Reuben Wu&#039; hätte man erwarten können, dass &#039;Ladytron&#039; kurz innehalten, sich sortieren, vielleicht sogar ein kleines Identitätskrislein durchlaufen. Stattdessen passiert… nichts davon. Kein Wackeln, kein Zögern – sondern ein Album wie ein selbstbewusster Schritt nach vorne. &#039;Paradises&#039;, erschienen am 20. März 2026 über &#039;Nettwerk&#039;, klingt nicht nach Schadensbegrenzung. Nein, es klingt wie ein Statement. Und zwar eines, das ziemlich klar sagt: Während andere Bands ihrer Generation inzwischen lieber ihre eigene Vergangenheit remastern und dabei hoffen, dass es niemand merkt,...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
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            <title>Morrissey - Make-Up Is A Lie</title>
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            <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 20:32:55 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Außenseiter zu sein ist für ‘Morrissey’ keine Phase, sondern ein Lebensentwurf. Seit den Tagen von ‘The Smiths’ inszeniert er sich als der Mann neben der Welt – einer, der viel beobachtet, reichlich kommentiert, auch urteilt, aber sich nie wirklich zugehörig fühlt. Und während andere Künstler im Laufe der Jahre versuchen, sich anzupassen, wirkt ‘Morrissey’ bis heute so, als würde er lieber im Halbdunkel eines Manchesterer Jugendzimmers sitzen und die Gesellschaft sezierend an sich vorbeiziehen lassen. Gerade diese konsequente Distanz hat ihn meiner Meinung nach zu einer der prägendsten Figuren...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>And Also The Trees - The devil&#039;s door</title>
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            <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 17:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Man kann &#039;And Also The Trees&#039; vieles vorwerfen – aber sicher nicht, dass sie es einem leicht machen. Seit ihrer Entdeckung durch &#039;Robert Smith&#039; und &#039;Lol Tolhurst&#039; von &#039;The Cure&#039; ziehen sie ihr eigenes Ding durch, irgendwo zwischen Kunstprojekt und musikalischer Sturheit. &#039;The Devil’s Door&#039; ist dabei fast schon ein Manifest dieser Haltung: ein Album, das sich konsequent jeder Erwartung entzieht und lieber geheimnisvoll bleibt, als sich auch nur ansatzweise anzubiedern. Charmant? Nicht unbedingt. Spannend? Absolut. Und das offenbar mit Erfolg: Gerade auf dem europäischen Festland – insbesondere ...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Unheilig - Liebe Glaube Monster</title>
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            <pubDate>Fri, 13 Mar 2026 06:36:17 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Man kann über &#039;Unheilig&#039; vieles sagen – aber sicher nicht, dass diese Band jemals halbe Sachen gemacht hätte. Wenn &#039;Der Graf&#039; singt, dann gleich über Liebe, Leben, Hoffnung, Erinnerungen und alles dazwischen. Kleine Gefühle sind einfach nicht sein Stil. Genau deshalb war es auch fast logisch, dass das Comeback-Album nach neun Jahren Pause nicht etwa „Neue Songs“ oder „Zurück“ heißt, sondern &#039;Liebe Glaube Monster&#039;. Drei Worte, die ungefähr so subtil sind wie ein Feuerwerk in Zeitlupe. Aber subtil war bei &#039;Unheilig&#039; ohnehin nie Teil des Konzepts – und ehrlich gesagt wäre alles andere vermutlich ...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Heimberg - Faceless</title>
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            <pubDate>Sun, 22 Feb 2026 16:30:31 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Drei Leute aus Straßburg. Eine Drum-Machine. Viel Hall. Noch mehr Bass. Und ungefähr so viel gute Laune wie ein französischer Wintermorgen im Industriegebiet. Willkommen bei &#039;Heimberg&#039; und ihrem Debütalbum &#039;Faceless&#039;. Seit 2022 arbeitet das Trio meiner Recherche nach schon an dem Sound, der gleichzeitig reduziert und intensiv ist. Bereits mit den vorangegangenen EPs &#039;Isolation&#039; und &#039;Blind Eye&#039; war klar: Hier wird nichts ausgeschmückt, hier wird verdichtet. Mit &#039;Faceless&#039; verlassen sie nun endgültig das EP-Format und liefern ihr erstes echtes Albumstatement – und beweisen dabei, dass ihr Sound ...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Potochkine - Sang d&#039;Encre</title>
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            <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 22:32:20 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Ja ja. Wir wissen es! ‘Sang d’Encre’ ist bereits am 10. Oktober 2025 erschienen. Und ja – wir kommen jetzt erst mit dem Review um die Ecke. Bevor hier also jemand mit erhobenem Zeigefinger in Richtung Redaktionsplan wedelt: Wir haben das Album selbstverständlich sofort gehört. Mehrfach. Sehr konzentriert. Mit Notizblock. Und nochmal. Und dann dachten wir: „Das muss noch sacken.“ Und dann noch ein bisschen mehr sacken. Irgendwann war es kein Sacken mehr, sondern ein kontrolliertes Reifen wie ein guter Rotwein im dunklen Keller unserer redaktionellen Selbstüberschätzung. Nun ja - kurz gesagt: Wi...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Solaris D - The Arrival</title>
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            <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 21:04:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Mein Blick in die DAC Charts war diese Woche eigentlich reine Routine. Einmal scrollen, kurz prüfen, wer vorne steht – und dann plötzlich: Platz 1 für ‘Solaris D’ mit ‘The Arrival’. Ein Name, der bei mir irgendwie kein sofortiges Aha-Erlebnis auslöste. Also erst einmal genau recherchieren. Und siehe da: kein echter Newcomer aus dem Nichts, sondern ein Düsseldorfer Synthpop-Duo um Irmi Wrede und Carsten Grünewald, schon seit ein paar Jahren aktiv, mit einigen Releases im Gepäck. Kein spektakuläres Comeback also, sondern scheinbar kontinuierliche Arbeit – und offenbar genau jetzt mit genug Rücke...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Azam Ali - Synesthesia</title>
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            <pubDate>Sun, 15 Feb 2026 14:09:54 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Seit über drei Jahrzehnten bewegt sich &#039;Azam Ali&#039; zwischen Welten – kulturell, musikalisch und emotional. Mit Projekten wie &#039;Niyaz&#039; und dem Duo &#039;Vas&#039;, mit internationalen Tourneen, Soundtrack-Beiträgen für Film und Fernsehen sowie Auszeichnungen und Nominierungen wie dem Juno Award hat sie sich als eine der eigenständigsten Stimmen zwischen elektronischer Musik und globalen Folk-Traditionen etabliert. Ihr Album &#039;Synesthesia&#039; ist bereits am 14.11.2025 erschienen – und ja, dieser Review kommt mit Verspätung. Man könnte es auf überquellende Promo-Ordner, chronische „Nur-noch-einmal-mit-Kopfhörern...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Avantfrank - Beautifully Putrid Destiny</title>
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            <pubDate>Sun, 15 Feb 2026 13:07:50 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Mit ‘Beautifully Putrid Destiny’ veröffentlicht ‘Avantfrank’ sein drittes Album – erneut komplett in Eigenregie von Francisco Feliciano erschaffen. Das hört und sieht man. Hier steckt kein großes Label-Konzept dahinter, sondern eine klare künstlerische Handschrift. Synthpop mit dunklem Anstrich, persönliche Texte über gescheiterte Beziehungen, dazu eine Portion Nachdenklichkeit und leise Spiritualität. Ich mag solche Projekte. Sie wirken ehrlich. Ungekünstelt. Nicht auf Trend gebügelt. Und trotzdem war ich beim Hören neugierig: Entwickelt sich ‘Avantfrank’ weiter – oder bleibt alles im vertrau...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Silent Devotion - A Quiet Form Of Collapse</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/silent-devotion-a-quiet-form-of-collapse</link>
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            <pubDate>Tue, 03 Feb 2026 21:34:09 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p data-end=&quot;685&quot; data-start=&quot;234&quot;&gt;Manchmal stolpert man über ein Album, ohne die Band vorher auch nur ansatzweise auf dem Schirm gehabt zu haben – und genau so ging es mir mit ‘Silent Devotion’. Kein großer Name, kein Szene-Dauerbrenner, sondern ein Projekt, das mir durch Eigenrecherche und durch die Veröffentlichung von ‘A Quiet Form Of Collapse’ aufgefallen ist. Herausgebracht wurde das Album über Dekonstruktion Records aus Tampa, Florida – ein Label, das offenbar ein gutes Händchen für düstere, aber melodische Sounds hat. Neugier war also da, Erwartungen eher nicht. Umso schöner, wenn man dann positiv überrascht wird.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Musika...&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Vikowski - Consistency</title>
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            <pubDate>Fri, 30 Jan 2026 10:09:15 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Hin und wieder sagt ein Albumtitel erstaunlich viel – und manchmal zwingt ein Titel einen auch dazu, genauer hinzuhören. &#039;Consistency&#039; von &#039;Vikowski&#039; gehört klar zur zweiten Kategorie. Denn dieses Album ist vor allem eines: konsistent. Durchgehend. Beharrlich. Fast schon stoisch. Die Mailänder New-Wave- und Post-Punk-Band veröffentlicht ihr neues Werk am 30. Januar 2026 über das Pariser Label &#039;Icy Cold Records&#039; und präsentiert damit nicht nur ihr erstes Album für das Label, sondern auch eine sehr klare künstlerische Standortbestimmung. Nach dem vergleichsweise offenen, stellenweise fast cinema...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>T-4-2 - ReSynth</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/t-4-2-resynth</link>
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            <pubDate>Sat, 24 Jan 2026 19:55:57 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Texas hatte 2024 Trump gewählt, und Überraschungen waren leider Mangelware. Verlässlicher als jede Wahlprognose ist dort offenbar nur der Hang zum Bewährten. Dass ausgerechnet aus diesem politischen Biotop ein Album wie ‚ReSynth‘ stammt, ist fast schon subversiv. T-4-2 zeigen, dass man auch im konservativen Kernland hervorragend in der Vergangenheit wühlen kann – allerdings in der musikalisch deutlich attraktiveren. Synthpop statt Stillstand, New Wave statt Rückschritt: ‚ReSynth‘ klingt wie ein neonfarbener Kommentar zu einem grauen Wahlabend und beweist, dass elektronische Gegenwartskultur au...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Maiija - What If</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/maiija-what-if</link>
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            <pubDate>Sat, 24 Jan 2026 19:16:45 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Mit &#039;What If&#039; stellt &#039;Maiija&#039; eine Frage, die viele von uns kennen: Was wäre, wenn Dinge anders laufen würden? Hinter dem Projekt steht die österreichische Musikerin und Komponistin &#039;Marilies Jagsch&#039;, deren Stimme seit vielen Jahren Teil der Wiener Musikszene ist. Nach dem Debüt &#039;I Am&#039; setzt sie mit diesem Album ihren eingeschlagenen Weg konsequent fort. &#039;What If&#039; fühlt sich dabei nicht wie ein klassischer nächster Karriereschritt an, sondern wie ein bewusst persönliches Statement. Dieses Album will Nähe herstellen – und erwartet, dass man sich darauf einlässt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Musikalisch bewegt sich &#039;What If&#039;...&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Alex Braun - Angel Machine</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/alex-braun-angel-machine</link>
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            <pubDate>Tue, 20 Jan 2026 22:35:49 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Manchmal legt man ein Album auf – und noch bevor der erste Refrain überhaupt die Kurve kriegt, weiß man: Das hier hat Klasse. &#039;Angel Maschine&#039; ist genau so ein Fall. Alex Braun – der Mann, den viele Kenner seit Jahrzehnten fest mit den Elektropop-Pionieren Distain! verbinden – veröffentlicht sein drittes Solo-Album und klingt dabei so unglaublich souverän, als hätte er nie etwas anderes gemacht als große Songs für dunkle Tanzflächen und helle Köpfe zu schreiben. Das Release wirkt für mich von A bis Z wie ein bewusst gesetztes Statement: nicht hektisch, nicht auf schnelle Effekte aus, sondern m...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
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            <title>Coldplay - Moon Music</title>
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            <pubDate>Wed, 31 Dec 2025 10:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Man sagt ja, man solle ein Jahr versöhnlich beenden. Nun ja. Der letzte Review, der 2025 auf dieser Webseite erscheint, gilt ausgerechnet Moon Music von Coldplay – einem Album, das bereits 2024 erschienen ist, sich aber erstaunlich gut als unfreiwilliger Schlusspunkt für 2025 eignet. Es ist eine Platte, die so sehr darauf bedacht ist, niemandem auf die Füße zu treten, dass sie am Ende kaum noch stehen kann. Ich gebe offen zu: Ich mag diese Art von Musik nicht. Für mich klingt sie wie ein akustischer Beruhigungstee – wohltemperiert, glatt und letztlich wirkungslos. Als Jahresabschluss ist das u...&lt;/p&gt;</description>
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            <title>Tiny Tim ‎– Tiny Tim&#039;s Christmas Album</title>
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            <pubDate>Wed, 24 Dec 2025 01:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Es ist also mal wieder Weihnachten. Der 24. Dezember 2025. Der Tag, an dem wir uns traditionell gegenseitig beweisen, dass wir auch nach Wochen aus Plätzchen, Glühwein und Dauerbeschallung mit denselben zehn Weihnachtsliedern noch halbwegs zurechnungsfähig sind. Genau heute ist meiner Meinung nach der perfekte Moment für einen kleinen musikalischen Rückblick: Welche Weihnachtsalben haben uns all die Jahre begleitet – und welche haben uns dabei leise, aber nachhaltig verstört? Denn wenn man ehrlich sucht, landet man irgendwann nicht mehr bei warmem Kerzenschein und sanftem Glockengebimmel, sond...&lt;/p&gt;</description>
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            <title>Pink Floyd - Wish You Were Here (50th Anniversary)</title>
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            <pubDate>Sat, 20 Dec 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Wenn man über &#039;Pink Floyd&#039; und speziell über &#039;Wish You Were Here&#039; schreibt, bewegt man sich auf einem Terrain, auf dem eigentlich schon alles gesagt wurde – nur eben noch nicht von jedem. Dieses Album ist längst kein normales Werk mehr, sondern Denkmal, Reliquie und kollektiver Besitzstand. Man spricht darüber mit leicht gesenkter Stimme, nickt verständnisvoll und ist sich einig: Ja, das ist wichtig. Und ja, das bleibt wichtig. Genau deshalb ist jede neue Jubiläumsausgabe automatisch verdächtig. Denn wenn etwas seit Jahrzehnten als vollkommen gilt, stellt sich bei der 30., 40. oder eben 50. Wi...&lt;/p&gt;</description>
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            <title>Pet Shop Boys - Disco 5</title>
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            <pubDate>Thu, 27 Nov 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Nun, es ist schon fast ironisch, dass ausgerechnet die Pet Shop Boys – zwei Künstler, die seit den frühen 80ern konsequent darauf achten, nie zur eigenen Karikatur zu werden – es wagen, einen weiteren Teil ihrer Remix-Saga zu veröffentlichen. Eine Reihe, die längst pophistorischer Bestandteil ist wie britischer Sarkasmus, Tennants nasal-philosophische Vocals oder Chris Lowes Kunst, mit unbewegter Miene ganze Hallen in Euphorie zu versetzen. Seit ihrer Gründung 1981 haben eben diese beiden Neil Tennant und Chris Lowe nicht nur Synthpop definiert, sondern ihn auch gelehrt, sich elegant weiterzue...&lt;/p&gt;</description>
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            <title>The Legendary Pink Dots - Chemical Playschool Volume 25</title>
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            <pubDate>Mon, 24 Nov 2025 17:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;‘The Legendary Pink Dots’ begleiten die weltweite Underground-Szene seit Anfang der 1980er Jahre und haben dabei ein Klanguniversum erschaffen, das weniger wie das Werk einer klassischen Band wirkt und eher wie ein fortwährend wachsendes Parallelreich. Gegründet in London, später in Amsterdam heimisch geworden, lebt der Kern des Projekts bis heute von der unverwechselbaren Stimme von ‘Edward Ka-Spel’ und der oft halluzinatorischen Gitarrenarbeit von ‘Erik Drost’. In den letzten Jahren waren die Dots ungewöhnlich produktiv: Fast im Jahresrhythmus erschienen neue Alben, Spezialeditionen, digital...&lt;/p&gt;</description>
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            <title>The Alan Parsons Project - I Robot (2025 Remaster)</title>
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            <pubDate>Sun, 19 Oct 2025 00:09:32 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Ich erinnere mich noch genau. Es muss irgendwann Mitte der Achtziger gewesen sein, auf dem Schulhof meiner Schule, irgendwo zwischen Kaugummipapier, Bravo-Stickern und der ewigen Diskussion, ob nun Depeche Mode oder Duran Duran cooler seien. Ein Klassenkamerad - ich glaube der &#039;Obsti&#039; war&#039;s - drückte mir damals eine Kassette in die Hand – eine dieser liebevoll kopierten, anonymen Bänder, auf denen man nie wusste, was einen erwartet. „Hör dir das mal an“, sagte er nur, „ist irgendwie anders.“ Kein Cover, kein Hinweis, nur mit Kugelschreiber das Wort „Mix“ auf der Kasette beschriftet.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Am Heinweg ...&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/p&gt;</description>
        </item>
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            <title>Halfsleeper – Midnight Blue</title>
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            <pubDate>Sun, 21 Sep 2025 21:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Wow! Wo fange ich hier nur an? Also, man könnte schon stundenlang in dieses verschwommene Blau starren – das Cover von &#039;Midnight Blue&#039; wirkt wie ein eingefrorener Augenblick zwischen Traum und Realität. Ein Gesicht, kaum greifbar, halb anwesend, halb verschwunden, als wäre es selbst nur ein Echo. Genau diesen Schwebezustand übersetzt das Projekt &#039;Halfsleeper&#039; in feine Musik. Das Duo aus São Paulo entstand mit dem Anspruch, die subtilen Spuren der Genres, die ihre Biografien prägen – Industrial, Shoegaze, Darkwave und Synthpop – zu einem eigenen Klang zu verweben. Und so treffen auf &#039;Midnight B...&lt;/p&gt;</description>
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