<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
    <channel>
        <title>RSS | Reviews: Gothic / Mittelalter / Darkwave - Medienkonverter</title>
        <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/default</link>
        <description>Im Meta Title werden die Seitenindividuellen einzigartigen H1-Überschriften gesetzt. Diese sind für die SEO-Optimierung sehr wichtig und sollten die jeweilige Seite genau beschreiben.</description>
        <atom:link href="https://www.medienkonverter.de/feed_reviews_gothic_mittelalter_darkwave" rel="self" type="application/rss+xml" />
                <item>
            <title>London After Midnight - Selected Scenes From The End Of The World</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/london-after-midnight-selected-scenes-from-the-end-of-the-world</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/london-after-midnight-selected-scenes-from-the-end-of-the-world</guid>
            <pubDate>Fri, 16 Oct 2026 20:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Zum Start ins Wochenende drehen wir die musikalische Uhr diesen Freitag wieder zurück auf das Jahr 1995. Unser heutiger Rückblick führt nach London – zumindest dem Namen nach. Tatsächlich stammen &#039;London After Midnight&#039; aus Los Angeles, verweigern dem kalifornischen Sonnenschein aber entschieden die Zusammenarbeit. Das von Sänger, Songwriter und Multiinstrumentalist &#039;Sean Brennan&#039; gegründete Projekt machte sich Anfang der Neunziger in der dortigen Clubszene einen Namen. Sein Debüt &#039;Selected Scenes From The End Of The World&#039; verbindet düstere Romantik mit eingängigen Melodien und erstaunlich vi...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Shadowmouth - Modern Alchemy</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/shadowmouth-modern-alchemy</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/shadowmouth-modern-alchemy</guid>
            <pubDate>Thu, 15 Oct 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
            <description>Schwarze Kleidung schützt nicht vor Push-Nachrichten. &#039;Shadowmouth&#039; helfen beim Ignorieren. &#039;Modern Alchemy&#039; im Review – Feed aus, Musik an!</description>
        </item>
                <item>
            <title>Johnny Hollow - Songs that Glow in the Dark ~ Johnny Hollow Essentials</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/johnny-hollow-songs-that-glow-in-the-dark-johnny-hollow-essentials</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/johnny-hollow-songs-that-glow-in-the-dark-johnny-hollow-essentials</guid>
            <pubDate>Mon, 12 Oct 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
            <description>Kamin an. Rotwein raus. Abgrund inklusive. &#039;Johnny Hollow&#039;: dunkles Cello, betörende Stimme, Melodien mit Suchtpotenzial. Zur Rezension!</description>
        </item>
                <item>
            <title>Schmerz - Limerence</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/schmerz-limerence</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/schmerz-limerence</guid>
            <pubDate>Tue, 06 Oct 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
            <description>Die Band heißt &#039;Schmerz&#039;. Das Album macht aber verdammt glücklich. Kalte Synths, Post-Punk-Gitarren und ein Lieblingssong namens &#039;Noctivague&#039;: &#039;Limerence&#039; aus Peru hat mich erwischt. Diese Entdeckung verdient eure Ohren – warum, steht im Review!</description>
        </item>
                <item>
            <title>Rosetta Stone - Executing Nostalgia</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/rosetta-stone-executing-nostalgia</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/rosetta-stone-executing-nostalgia</guid>
            <pubDate>Mon, 05 Oct 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
            <description>Nostalgie vor dem Erschießungskommando: &#039;Rosetta Stone&#039; laden mit &#039;Executing Nostalgia&#039; zum düsteren Wiedersehen. Fünf neue Songs, fünf Cover – und reichlich alte Geister. Überlebt die Vergangenheit diesen Rückblick? Unser Review verrät’s.</description>
        </item>
                <item>
            <title>Kirlian Camera - Eclipse • Das Schwarze Denkmal 1988</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/kirlian-camera-eclipse-das-schwarze-denkmal-1988</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/kirlian-camera-eclipse-das-schwarze-denkmal-1988</guid>
            <pubDate>Wed, 30 Sep 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
            <description>Ich wollte im Münchner &#039;Tilt!&#039; kickern. Dann lief &#039;Eclipse&#039; – und der Abend gehörte plötzlich &#039;Kirlian Camera&#039;. Warum mich das Album hinter diesem 90er-Clubmoment bis heute nicht loslässt, steht im Review.</description>
        </item>
                <item>
            <title>Chelsea Wolfe - The Dark</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/chelsea-wolfe-the-dark</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/chelsea-wolfe-the-dark</guid>
            <pubDate>Thu, 17 Sep 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Die Dunkelheit hat ein Imageproblem. Sie gilt als kalt, bedrohlich und ausgesprochen unpraktisch, wenn man nachts den Haustürschlüssel sucht. Für &#039;Chelsea Wolfe&#039; ist sie dagegen seit fast zwei Jahrzehnten Arbeitsplatz, Rückzugsort und bevorzugtes Baumaterial. Kaum eine andere Künstlerin bewegt sich derart selbstverständlich zwischen Dark Folk, Gothic Rock, Industrial und experimentellem Alternative Rock. Wo andere längst wegen stilistischer Orientierungslosigkeit um Hilfe rufen würden, richtet sie sich einfach häuslich ein. Auf ihrem neuen Studioalbum &#039;The Dark&#039; tut sie nun allerdings etwas Üb...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Stoa - Urthona</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/stoa-urthona</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/stoa-urthona</guid>
            <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 20:00:32 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Der Dienstag hatte damals einen entscheidenden Vorteil: Er brachte mich in den Münchner Pulverturm. Beim „Dark Tuesday“ lief da nämlich fast ausschließlich Gothic und Wave und &#039;Stoa&#039; von &#039;Stoa&#039; gehörte für mich beinahe zum Wochenprogramm. Fast jede Woche war dieser Song wieder da. Andere Leute hatten einen festen Termin beim Sport, ich offenbar einen mit der gepflegten Schwermut. Nur dass diese Verabredung erstaunlich lange nachwirkte: Der Clubabend ging irgendwann zu Ende, die Musik blieb. Und mit ihr &#039;Urthona&#039;, ein Album, das sich bis heute in meinem Kopf behauptet, ohne dafür regelmäßig ein...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>dArtagnan - Helden X Hymnen</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/dartagnan-helden-x-hymnen</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/dartagnan-helden-x-hymnen</guid>
            <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Beim Studieren der DAC Album Charts stutzten wir zunächst nicht schlecht: Auf Platz sechs, begleitet von einem freundlichen grünen Pfeil nach oben, steht &#039;dArtagnan&#039; mit &#039;Helden X Hymnen&#039;. Zwischen Gothic, Industrial, Electro und allerlei musikalischer Finsternis wirkt das ungefähr so, als hätte sich eine Mittelaltermarkt-Bühne in die falsche Tabelle verirrt. Der Albumtitel klingt zudem, als hätte jemand eine Motivationsveranstaltung für Radiomoderatoren mit der Jahresabschlussfeier eines historischen Schützenvereins verbunden. Neugierig macht das natürlich trotzdem. Was macht eine Folk-Rock-B...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Tanzwut - Herz Aus Stein</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/tanzwut-herz-aus-stein</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/tanzwut-herz-aus-stein</guid>
            <pubDate>Sun, 06 Sep 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Manche Bands begleiten einen durch das musikalische Leben, obwohl man sie selbst nie ausdrücklich eingeladen hat. &#039;Tanzwut&#039; gehören für mich in genau diese Kategorie. Die Berliner waren immer da: auf Festivals, in Magazinen, auf Samplern und irgendwo zwischen Mittelaltermarkt, Neuer Deutscher Härte und ordentlich aufgepumptem Dudelsack. Ein großer Fan war ich trotzdem nie. Nicht aus grundsätzlicher Abneigung, sondern weil mich diese Mischung emotional nur selten wirklich erreicht hat. Die Erfolge der Band deshalb einfach zur Seite zu wischen, wäre allerdings ziemlich albern. Seit den späten Ne...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Daniel Knutz - Echoes</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/daniel-knutz-echoes</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/daniel-knutz-echoes</guid>
            <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 18:23:49 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Es gibt Musiker die ziehen nach Berlin und entdecken dort Sauerteig, Lastenräder sowie die erstaunliche Tatsache, dass ein Espresso dort inzwischen fast schon den Gegenwert einer kleineren Eigentumswohnung besitzt. &#039;Daniel Knutz&#039; hat offenbar andere Prioritäten gesetzt. Der in Brasilien geborene Musiker sammelte lieber die feuchten Keller, flackernden Neonröhren und nachts leicht lebensmüde wirkenden U-Bahnhöfe der Hauptstadt ein, warf alles gemeinsam mit Synthesizern, Drum Machine und reichlich persönlichem Weltschmerz in einen schwarzen Kessel – und nennt das Ergebnis dann: &#039;Echoes&#039;. Ganz ne...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Death In June - Nada!</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/death-in-june-nada</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/death-in-june-nada</guid>
            <pubDate>Tue, 11 Aug 2026 11:29:25 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Es gibt Bands, die finden ihren Stil und andere, die sich darin gemütlich einrichten. &#039;Death In June&#039; stellen auf &#039;Nada!&#039; aber lieber eine Drum-Machine neben die Akustikgitarre und schauen, welches der beiden Geräte zuerst eine Sinnkrise bekommt. Das schon im Jahr 1985 veröffentlichte Album gehört zu jener spannenden Phase, in der sich die britische Formation von ihren Post-Punk-Wurzeln entfernt und ihren späteren Neofolk-Sound entwickelt - und deshalb wollen wir hierzu auch einen Review nachziehen. Wer hier deshalb ausschließlich karge Gitarrenlieder erwartet und das Release noch nicht kennt,...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Hunter As A Horse – Paradise Lost</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/hunter-as-a-horse-paradise-lost</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/hunter-as-a-horse-paradise-lost</guid>
            <pubDate>Wed, 05 Aug 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Mit „Paradise Lost“ veröffentlicht Hunter As A Horse am 24. Juli 2026 über Metropolis Records ein Album, das sich nicht sofort vollständig erschließt. Schon nach den ersten Minuten wird deutlich, dass Mia van Wyk hier keine Sammlung schnell konsumierbarer Einzelsongs vorlegt. Die zwölf Titel wirken vielmehr wie verschiedene Räume innerhalb derselben dunklen Welt. Manche sind kühl und bedrohlich, andere überraschend sinnlich, beinahe tröstlich. Gemeinsam ergeben sie ein Album, das nicht nur gehört, sondern mit der Zeit entdeckt werden möchte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Hunter As A Horse bewegt sich zwischen Darkwave, elek...&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Autumnblaze - Glut</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/autumnblaze-glut</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/autumnblaze-glut</guid>
            <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 19:50:02 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Ein Kaminabend ist gemütlich, heißt es. Das gilt allerdings nur, solange &#039;Autumnblaze&#039; nicht für das Feuer zuständig sind. Auf &#039;Glut&#039; knistert nichts romantisch vor sich hin. Hier liegt eher gesagt am nächsten Morgen noch genug Hitze unter der Asche, um alte Wunden, missratene Entscheidungen und notfalls die komplette Seele wieder aufzuwärmen. Seit 1996 gehören &#039;Autumnblaze&#039; zu jenen Bands, die sich nie besonders dafür interessiert haben, in welche Schublade man sie gerade einsortiert. &#039;Markus B.&#039; und &#039;Arisjel&#039; kamen ursprünglich aus dem melancholischen Black und Dark Metal, ließen später Goth...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Jozef Van Wissem - This Is My Blood</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/jozef-van-wissem-this-is-my-blood</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/jozef-van-wissem-this-is-my-blood</guid>
            <pubDate>Fri, 08 May 2026 14:48:20 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p data-end=&quot;531&quot; data-start=&quot;83&quot;&gt;Ja, es klingt zunächst wie ein Widerspruch: Musik, die gleichzeitig nach klösterlicher Disziplin und nach verbrannter Leere klingt. Und doch ist genau das die Welt, die &#039;Jozef Van Wissem&#039; auf &#039;This Is My Blood&#039; erschafft. Der Künstler aus Rotterdam bleibt sich dabei komplett treu. Keine Experimente, kein vorsichtiges Öffnen in Richtung „größeres Publikum“. Er macht einfach weiter. Und das ziemlich kompromisslos. Das ist übrigens genau das, was ihn seit Jahren ausmacht. Spätestens seit seiner Zusammenarbeit mit &#039;Jim Jarmusch&#039; und dem Soundtrack zu &#039;Only Lovers Left Alive&#039; hat sich seine Hörersc...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Blood in the Champagne - Blood in the Champagne</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/blood-in-the-champagne-blood-in-the-champagne</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/blood-in-the-champagne-blood-in-the-champagne</guid>
            <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 19:43:19 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;„Post Punk / Dark Wave Band Of Rebels Who Make Musical Art For Social Evolution.“ So stellen sich &#039;Blood In The Champagne&#039; selbst vor. Große Worte? Klar. Aber immerhin keine halbgaren. Wer sich aus Naarm (Melbourne) so ankündigt, der will nicht nur gefallen – der will etwas sagen. Und dann schreiben sie uns gleich auch noch direkt per E-Mail an. Charmant, selbstbewusst, mit „Lefty Swagger“ und genau der richtigen Mischung aus Ernst und Augenzwinkern. Dazu ein Zitat von &#039;Mick Mercer&#039; – „stirring, tricksy“ – und plötzlich sitzt man da und denkt: Na gut. Entweder wird das hier richtig gut oder ri...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>The Moon And The Nightspirit - Seed Of The Formless</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/the-moon-and-the-nightspirit-seed-of-the-formless</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/the-moon-and-the-nightspirit-seed-of-the-formless</guid>
            <pubDate>Sat, 18 Apr 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Ich habe &#039;The Moon And The Nightspirit&#039; immer vertraut. Wirklich. Diese Band war für mich musikalisch so etwas wie ein sicherer Ort: einschalten, abtauchen, nichts hinterfragen müssen. Und dann kommt &#039;Seed Of The Formless&#039; und macht genau das alles kaputt. Nicht komplett – aber doch genug, um mich beim Hören mehrfach denken zu lassen: „Moment… das war so nicht abgesprochen.“ Aber genau das macht dieses Album plötzlich verdammt interessant. Und ja – ich hatte ziemlich viel Spaß dabei, dieser kleinen musikalischen Selbstsabotage zuzuhören.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Was mich dann auch beim ersten Durchlauf beeindruckt hat:...&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Goetia - Saligia</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/goetia-saligia</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/goetia-saligia</guid>
            <pubDate>Fri, 03 Apr 2026 20:56:03 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Ich liebe ja diese Bandbeschreibungen die klingen als wären sie nachts um drei bei Kerzenlicht geschrieben worden. „&#039;Goetia&#039; blends esoteric themes…“ – ja klar, natürlich tun sie das. Und irgendwo zwischen „grim stories of the past“ und „industrial yet folklore“ sitzt man da und denkt sich: „Okay, entweder das wird jetzt richtig gut – oder ich bin gleich Teil von irgendwas, das ich nicht unterschrieben habe.“ Spoiler: &#039;Saligia&#039; entscheidet sich angenehm für die musikalische Variante. Aber dieser leicht überdramatische Einstieg? Der passt erstaunlich gut zu dem, was danach kommt. Bevor wir aber...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Maschinerie der Quälerei - Hollow</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/maschinerie-der-quaelerei-hollow</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/maschinerie-der-quaelerei-hollow</guid>
            <pubDate>Sun, 01 Mar 2026 20:53:35 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Es gibt Bandnamen, die klingen nach Indie-Pop und Hafermilch-Cappuccino. Und dann gibt es &#039;Maschinerie Der Quälerei&#039;. Das ist kein Name, das ist eine Drohung. Ein Projekt, bei dem man unwillkürlich prüft, ob man mental stabil genug ist, um auf „Play“ zu drücken. Wer sich so nennt, verspricht kein Streicheln – sondern Reibung. Kein Wellness – sondern Widerstand.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Nürnberger Projekt bewegt sich hier stilistisch sagen wir mal irgendwo zwischen Elektro, Darkwave und veröffentlicht mit der EP &#039;Hollow&#039; über &#039;House Of Inkantation&#039; ein kompaktes, fünf Tracks starkes Statement. Nach diesem Bandnamen ...&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>She past away - Mizantrop</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/she-past-away-mizantrop</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/she-past-away-mizantrop</guid>
            <pubDate>Tue, 24 Feb 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p data-end=&quot;851&quot; data-start=&quot;142&quot;&gt;Ich habe meist Schwierigkeiten mit Songs, deren Sprache ich nicht verstehen kann. Immerhin möchte ich die Gefühle nachvollziehen, die die Musik auszudrücken versucht. Bei „Mizantrop“, dem neuen Werk des türkischen Dark-Wave-Duos She Past Away, versteht man die Stimmung der atmosphärischen Sounds jedoch auch ganz ohne die Texte. Mit ihrem überzeugenden Stil aus Post-Punk, Dark Wave und Goth-Rock erinnern sie mich an die alten Sounds von The Cure und sorgen damit für melancholische Gefühle. Mit dem ersten regulären Studioalbum seit 2019 – Remixe und Live-Alben ausgenommen – präsentieren Volkan C...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Soror Dolorosa - Aurora</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/soror-dolorosa-aurora</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/soror-dolorosa-aurora</guid>
            <pubDate>Sat, 14 Feb 2026 14:19:45 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Wenn es um stilvolle Melancholie zwischen Gothic Rock und Cold Wave geht, führt an &#039;Soror Dolorosa&#039; bei Kennern inzwischen kaum ein Weg vorbei. Die Pariser Band – deren Name sich aus Georges Rodenbachs symbolistischem Roman „Bruges-La-Morte“ ableitet – steht seit Jahren für große Gefühle im schwarzen Gewand. Schwermut, Pathos, kühle Eleganz? Können sie. Und zwar ohne dabei wie eine Karikatur der eigenen Szene zu wirken. Mit dem Album &#039;Mond&#039; haben sie zuletzt eindrucksvoll gezeigt, wie zeitlos und gleichzeitig modern düstere Musik klingen kann. Wer damals die streng limitierte Artbook-Edition e...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Chindiwolf - Myself</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/chindiwolf-myself</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/chindiwolf-myself</guid>
            <pubDate>Fri, 13 Feb 2026 08:14:58 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;2026 ist das Jahr, in dem „Ich zuerst“ leider wieder salonfähig geworden ist. Während in Washington das Prinzip „Myself“ geopolitisch interpretiert wird, antwortet &#039;Chindiwolf&#039; aus Kanada mit einer ganz anderen Version des Ego-Trips. Kein Wirtschaftskrieg, keine Strafzölle – sondern Dark Country, existenzielle Zweifel und eine gehörige Portion Selbstzerlegung. Wenn das die kanadische Reaktion auf politische Selbstverliebtheit ist, dann bitte mehr davon.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mit &#039;Myself&#039; legt &#039;Chindiwolf&#039; ein tolles Debüt vor, das sich klar im Dark Country und Western Gothic verortet, dabei aber immer wieder elegant...&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Seeming - The World</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/seeming-the-world</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/seeming-the-world</guid>
            <pubDate>Mon, 09 Feb 2026 12:58:42 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Ithaca, New York, ist kein Ort, an dem man Weltuntergangsmusik erwarten würde. Eher Wasserfälle, Universitätsluft, lange Gedanken und das Gefühl, dass Nachdenken hier noch etwas zählt. Genau von dort kommt ‚Seeming‘ – und vielleicht erklärt das mehr über ‚The World‘, als jede Genrebezeichnung es könnte. Dieses Album klingt nicht nach hastiger Reaktion, sondern nach konzentrierter Beobachtung. Nach jemandem, der lange hingeschaut hat und sich nun weigert, so zu tun, als wäre alles halb so schlimm.&lt;br&gt;&lt;br&gt;‚The World‘ ist das vierte Album von ‚Seeming‘ – und es fühlt sich an wie ihr bislang klarstes Stat...&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>In The Shadows - Salvation</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/in-the-shadows-salvation</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/in-the-shadows-salvation</guid>
            <pubDate>Tue, 27 Jan 2026 07:45:24 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Texas. Öl, Pick-ups, endlose Highways und ein politisches Klima, das selten für Zwischentöne bekannt ist. Genau aus diesem Umfeld stammt ‚In The Shadows‘ – und genau deshalb wirkt ‚Salvation‘ wie ein stiller Akt der Verweigerung. Statt Pathos und Lautstärke setzt das Debütalbum auf Dunkelheit, auf innere Abgründe und auf eine Ästhetik, die mit amerikanischer Selbstgewissheit wenig anfangen kann. ‚Salvation‘ klingt nicht nach Freiheit, sondern nach Reflexion. Nicht nach Weite, sondern nach Schatten. Und gerade aus Texas heraus entfaltet diese Musik zunächst eine spannende, fast schon subversive...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Vandal Moon - Die Happy</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/vandal-moon-die-happy</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/vandal-moon-die-happy</guid>
            <pubDate>Fri, 23 Jan 2026 15:07:19 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Ein Album &#039;Die Happy&#039; zu nennen, erfordert entweder Mut, Zynismus oder ein sehr gutes Gespür für Ironie. Vandal Moon besitzen offenbar alles drei. Denn was hier folgt, ist kein platter Provokationsversuch, sondern ein tiefschwarzes, erstaunlich elegantes Darkwave-Statement, das den Hörer gleichermaßen fesselt und mit einem süffisanten Lächeln zurücklässt. Das Duo aus Santa Cruz, Kalifornien, bestehend aus &#039;Blake Voss&#039; und &#039;Jeremy Einsiedler&#039;, präsentiert sich dabei so fokussiert und selbstbewusst wie nie zuvor – als hätten sie eben genau gewusst, dass jetzt der perfekte Moment gekommen ist, al...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Soft Kill - The Choke Demos</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/soft-kill-the-choke-demos</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/soft-kill-the-choke-demos</guid>
            <pubDate>Tue, 20 Jan 2026 11:42:57 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Während sich Donald Trump aktuell wieder mit der Eleganz eines Elefanten im Porzellanladen durch die Weltpolitik wuchtet, von Davos aus Drohgebärden verteilt, Handelskriege wie Rabattcoupons ankündigt und dabei so tut, als sei Diplomatie eine Reality-Show mit ihm als einzigem Kandidaten, wächst das Gefühl, dass Lautstärke längst wichtiger geworden ist als Inhalt. Großmäulige Machtfantasien, pseudo-friedliche Clubs für Reiche und ein Weltbild, das Komplexität mit Arroganz verwechselt – all das erzeugt ein permanentes Grundrauschen aus Unsicherheit, Zynismus und innerer Erschöpfung. Genau in die...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Das Ich - Die Propheten</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/das-ich-die-propheten</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/das-ich-die-propheten</guid>
            <pubDate>Sat, 03 Jan 2026 20:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Gestern saßen wir noch zufrieden vor unserem frisch veröffentlichten Review zur ‚&lt;a href=&quot;https://www.medienkonverter.de/artikel/adkey-der-boese-gott-ep&quot;&gt;Der Böse Gott EP&lt;/a&gt;‘ von AD:KEY, heute fällt uns beim routinierten Blick ins eigene Archiv eine dieser Wahrheiten ins Gesicht, die man eigentlich lieber ignorieren würde: Seit ‚Die Propheten‘ von ‚Das Ich‘ sind inzwischen 35 Jahre vergangen. Fünfunddreißig Jahre! In dieser Zeit wurde die schwarze Szene bestitmmt schon mehrfach neu erfunden, totgesagt, wiederbelebt, stilistisch zerlegt, neu etikettiert und anschließend nostalgisch verklärt. Schwarze Kleidung wanderte aus Kellern auf Festival-Hauptbühnen, Nieten aus de...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Who Saw Her Die? - Sacramental</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/who-saw-her-die-sacramental</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/who-saw-her-die-sacramental</guid>
            <pubDate>Tue, 30 Dec 2025 08:39:21 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Wenn man Donald Trump zuhört, entsteht mitunter der Eindruck, Amerika befinde sich seit seiner Wiederwahl in einem kollektiven Dauerhoch – wirtschaftlich, moralisch und natürlich auch geistig auf dem Gipfel der Glückseligkeit. Wer aber nicht völlig betäubt vor dem Fernseher sitzt, könnte eher zu dem Schluss kommen, dass hier weniger Optimismus als vielmehr Realitätsverweigerung im Spiel ist. Ausgerechnet aus Louisville, Kentucky – also aus einem Bundesstaat, der bei Wahlen politisch zuverlässig tiefrot einfärbt – kommt mit ’Sacramental’ von Who Saw Her Die? ein Album, das diesem Dauergrinsen m...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Erblast - II. Kapitel</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/erblast-ii-kapitel</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/erblast-ii-kapitel</guid>
            <pubDate>Tue, 23 Dec 2025 09:30:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;’II. Kapitel’ von ’Erblast’ ist kein Album, das sich anbiedert – und es erscheint nicht zufällig unter diesem Namen. Auch wenn auf dem Artwork bewusst der Absender ’Goethes Erben’ präsent ist, handelt es sich hier meiner Recherche nach ganz ausdrücklich nicht um ein weiteres Werk der Band. ’Erblast’ markiert vielmehr einen anderen Rahmen: kleiner, freier, reduzierter, losgelöst von bandtypischen Erwartungen, Kanon-Diskussionen und dem Anspruch, ein „offizielles“ Kapitel der Bandgeschichte fortzuschreiben. Der sichtbare Bezug zu ’Goethes Erben’ verweist dabei auf die künstlerische Herkunft dies...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Fields Of The Nephilim - Dawnrazor</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/fields-of-the-nephilim-dawnrazor</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/fields-of-the-nephilim-dawnrazor</guid>
            <pubDate>Sun, 14 Dec 2025 19:00:53 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Manchmal gibt es Reissues, bei denen man sich fragt: „Musste das wirklich sein?“ – und dann gibt es Reissues wie dieses hier. &#039;Fields Of The Nephilim&#039;, seit 1984 rund um Frontmann &#039;Carl McCoy&#039; eine feste Größe des Gothic-Universums, sind so eine Band, bei der man schon beim Lesen des Namens automatisch den imaginären Staub von einem langen Ledermantel klopft. Kaum eine andere Formation hat es geschafft, Gothic-Rock mit Western-Mythologie, Okkultismus und einer ganz eigenen Endzeit-Poesie zu verschmelzen. Kein Wunder, dass nicht nur die Szene, sondern auch Bands wie &#039;Swans&#039;, &#039;Godspeed You! Blac...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Obey The Pulse - Veil of Shadows – Part II</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/obey-the-pulse-veil-of-shadows-part-ii</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/obey-the-pulse-veil-of-shadows-part-ii</guid>
            <pubDate>Wed, 01 Oct 2025 22:34:07 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Manchmal stolpert man bei der täglichen Bandcamp-Recherche über Releases, die eigentlich gar nicht auf der To-Do-Liste standen – und bleibt dann genau dort hängen, wo man es am wenigsten erwartet. So erging es mir mit &#039;Veil Of Shadows – Part II&#039; von &#039;Obey The Pulse&#039;. Ein Klick, ein kurzer Höreindruck, und schon war’s vorbei mit dem Plan, nur mal eben durchzuscrollen. Und schwupps, eine Stunde weg – das Abendessen im Ofen natürlich längst kalt. Aber egal, für so etwas darf man hängen bleiben. Denn was die Berliner Formation hier abliefert, saugt einen binnen Sekunden in ihre nächtlich flirrende...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Empusae featuring Lamia Vox and Deutsch Nepal - Empusae&#039;s Dystopian Partycollection</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/empusae-lamia-vox-deutsch-nepal-empusaes-dystopian-partycollection</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/empusae-lamia-vox-deutsch-nepal-empusaes-dystopian-partycollection</guid>
            <pubDate>Wed, 01 Oct 2025 08:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Manchmal gibt es Ankündigungen, bei denen man schon beim Lesen des Titels spürt, dass hier etwas Besonderes lauert. &#039;Empusae&#039;s Dystopian Partycollection&#039; – allein dieser Name klingt nach einer Einladung in eine Welt, in der die Nacht niemals endet, sondern sich in endlosen Schattenspielen verliert. Verantwortlich dafür ist niemand Geringerer als &#039;Empusae&#039; alias Nicolas Van Meirhaeghe, der seit Jahren aus Gent heraus die Grenzen zwischen düsterem Industrial, tribalem Ritual-Sound und atmosphärischer Dunkel-Ambience verwischt. Für dieses Werk hat er sich hochkarätige Gäste ins Boot geholt: &#039;Deut...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Panic Priest - Once Wild</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/panic-priest-once-wild</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/panic-priest-once-wild</guid>
            <pubDate>Tue, 30 Sep 2025 21:38:49 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Schnell noch einen Review, bevor der verrückte, alte, blonde Mann in den USA den Schalter drückt und dort die Lichter ausgehen – denn wenn dort der Strom abgedreht wird, könnten auch die Synthesizer von &#039;Panic Priest&#039; verstummen und dann müssen wir unsere Darkwave-Sehnsucht mit Blockflöte und Triangel stillen. Lieber also jetzt eintauchen in das neue Album &#039;Once Wild&#039;, das nicht nur mit einem Cover glänzt, das irgendwo zwischen “High Heels meets Raubkatze” und “Cosmopolitan im Darkroom” pendelt, sondern auch musikalisch so einiges zu bieten hat.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Schon beim ersten Durchlauf von &#039;Once Wild&#039; merkt...&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Pink Turns Blue - Black Swan</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/pink-turns-blue-black-swan</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/pink-turns-blue-black-swan</guid>
            <pubDate>Tue, 30 Sep 2025 08:19:30 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Der schwarze Schwan hat einen erstaunlich guten Basslauf. &#039;Pink Turns Blue&#039; machen schon seit 1985 Musik für Menschen, die Melancholie gern in Bewegung hören. Vierzig Jahre später veröffentlicht die Band um &#039;Mic Jogwer&#039; mit &#039;Black Swan&#039; ihr zwölftes Studioalbum. Hinter dem Titel steckt dann auch eine spannende und hoffnungsvolle Idee: Vielleicht geschieht eines Tages etwas Unerwartetes, das die Dinge doch noch zum Besseren wendet. Ein großes Thema für elf Songs. Zum Glück versuchen &#039;Pink Turns Blue&#039; nicht, die Welt in knapp fünfzig Minuten zu reparieren. Sie hören ihr erst einmal aufmerksam zu...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>The Devil &amp; The Universe - Occult Pleasures</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/the-devil-the-universe-occult-pleasures</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/the-devil-the-universe-occult-pleasures</guid>
            <pubDate>Thu, 18 Sep 2025 21:33:07 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Gegründet 2013 in Österreich von Ashley Dayour und David Pfister, ist &#039;The Devil &amp;amp; The Universe&#039; eine dieser Bands, die man nicht einfach in eine Schublade stecken kann. Und das liegt nicht daran, dass die Schublade zu klein wäre – sondern weil das, was die beiden seit über einem Jahrzehnt fabrizieren, irgendwo zwischen Darkwave, Industrial, Ambient, Ritualmusik und Theaterperformance liegt. Masken, Ziegenhörner, okkulte Symbolik – hier wird nicht nur Musik gespielt, hier wird ein Konzept gelebt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Schon die ersten Veröffentlichungen wie &#039;Imprint Daath&#039; (2013) oder &#039;Haunted Summer&#039; (2014) haben g...&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Midnight Agenda - Nafrat</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/midnight-agenda-nafrat</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/midnight-agenda-nafrat</guid>
            <pubDate>Wed, 10 Sep 2025 07:04:10 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Indien – ein Land, das sich gerne als moralische Instanz verkauft, aber beim genaueren Hinsehen erstaunlich gut darin ist, die eigene Nase in fremdes Öl zu stecken. Während anderswo noch diskutiert wird, ob man mit gewissen „Partnern“ überhaupt am Tisch sitzen möchte, hat man in Neu-Delhi längst Platz genommen und sich selbst großzügig eingeschenkt. Von moralischer Standfestigkeit somit leider keine Spur – dafür aber ein Händchen, wenn es darum geht, aus schmierigen Deals den eigenen Vorteil zu ziehen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch manchmal bringt genau solch ein widersprüchliches Umfeld auch etwas anderes hervor: Kul...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Lord of the Lost - Opvs Noir 1</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/lord-of-the-lost-opvs-noir-1</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/lord-of-the-lost-opvs-noir-1</guid>
            <pubDate>Tue, 12 Aug 2025 06:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p dir=&quot;ltr&quot;&gt;Mit &#039;Opvs Noir 1&#039; präsentieren &#039;Lord Of The Lost&#039; ein Manifest der Dunkelheit, das die Rückkehr zum Goth-Rock unterstreicht und die Glam-Rock-Phase nach dem letzten Longplayer „Blood &amp;amp; Glitter“ vorerst beendet. Opvs Noir 1 ist, wie der Name schon vermuten lässt, der erste Teil einer Trilogie, deren zweiter und dritter Teil noch in diesem Winter beziehungsweise im Frühjahr 2026 erscheinen sollen. Doch jetzt dreht sich erst einmal alles um Teil 1 der Opvs-Noir-Alben, der mit dem Opener „Bazar Bizarre“ die Richtung des Albums angibt. Düster, melodisch und mit neuer Härte zeigen sich die Musiker u...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Black Sea Carnys - Cultland</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/black-sea-carnys-cultland</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/black-sea-carnys-cultland</guid>
            <pubDate>Sun, 27 Jul 2025 23:35:01 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Im tiefen Süden von lutruwita – dem ursprünglichen Namen Tasmaniens – haben sich die &#039;Black Sea Carnys&#039; zusammengefunden, um mit ihrem Debütalbum &#039;Cultland&#039; eine erste Duftmarke in der dunkleren Ecke alternativer Musikgenres zu setzen. Veröffentlicht am 23. Juli 2025 über Bandcamp, bewegt sich das Werk stilistisch irgendwo im Spannungsfeld zwischen Darkwave und Post-Punk. Dabei gelingt es der vierköpfigen Band, eine dichte und stimmungsvolle Klanglandschaft zu erschaffen, die sich atmosphärisch durchgängig treu bleibt und bei aller Dunkelheit stets zugänglich wirkt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die sechs Songs des Albums t...&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Gilgareth - Tyrfing</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/gilgareth-tyrfing</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/gilgareth-tyrfing</guid>
            <pubDate>Sun, 27 Jul 2025 08:14:18 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Vor vielen, vielen Jahren, irgendwo zwischen Pausenbrot, Matheheft und der ersten Begegnung mit einem Ork, begann die Geschichte von Gilgareth. Zwei Freunde, frisch aus der fünften Klasse, bewaffnet mit Miniaturen, Würfeln und schier endloser Fantasie, begaben sich auf ihre ersten Abenteuer im düsteren Keller von Hero Quest. Doch wie das so ist: Wer einmal das Regelwerk von Das Schwarze Auge verinnerlicht hat, den lässt die Fantastik nie wieder los. Statt Fußballplatz und Bravo Hits 13 stand Aventurien auf dem Plan – und die gemeinsame Reise nahm ihren Lauf. Jahre später, nach Umwegen über Phi...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>They Call Them Savages - Beloved</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/they-call-them-savages-beloved</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/they-call-them-savages-beloved</guid>
            <pubDate>Thu, 26 Jun 2025 02:56:22 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Kunst oder Krach? Performance oder Post-Punk? Wer sich &#039;They Call Them Savages&#039; anhört, stellt diese Fragen bald nicht mehr – denn das Kollektiv liefert auf seinem am 18. Juni 2025 veröffentlichten Album &#039;Beloved&#039; ein Erlebnis ab, das irgendwo zwischen düsterer Großstadtpoesie, klirrendem Gothic und hypnotischem Darkwave liegt. Und ja: Es tut manchmal weh. Aber auf die gute Art.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Gegründet in der brodelnden Unterwelt der New Yorker Lower East Side und musikalisch aufgezogen im Berliner Dunkel, haben They Call Them Savages in Clubs wie Berghain und Sisyphos nicht nur getanzt, sondern sich klangli...&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>A Shrine To Failure – Undone</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/a-shrine-to-failure-undone</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/a-shrine-to-failure-undone</guid>
            <pubDate>Thu, 19 Jun 2025 21:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Frankfurt ist grau – aber manchmal bringt genau dieses unscheinbare Grau etwas Wunderschönes hervor. &#039;A Shrine To Failure&#039; ist ein Duo aus eben dieser grauen Mainmetropole, das mit seinem selbstgewählten Scheitern einen klanggewordenen Abgesang auf die moderne Welt liefert. Ihr Name ist somit Programm: ein Schrein für das Scheitern. Und mit Undone, ihrem digitalen Langspiel-Debüt vom 13. Juni 2025, errichten sie ein melancholisches Monument dafür. Zwischen Synthpop, Darkwave und Post-Punk verorten sich die beiden mit einem Sound, der tief geht – und dort bleibt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wer genau hinter dem Projekt ste...&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Somnia javascript:;Mortis - Lacrima Lunae</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/somnia-mortis-lacrima-lunae</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/somnia-mortis-lacrima-lunae</guid>
            <pubDate>Sat, 03 May 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Der Mond hat mir gestern Nacht ins Ohr geflüstert, ich solle mir &#039;Lacrima Lunae&#039; anhören. Erst hielt ich das für einen Übermüdungsanfall – aber wer bin ich, mich den Launen eines Himmelskörpers zu widersetzen? Also klickte ich auf Bandcamp, und dann starrte ich ihn an: diesen majestätischen, düsteren Todesengel auf dem Cover. Eine Frau? Eine Göttin? Ein verdammtes Relikt? Alles davon. In schwarzem Talar, mit Tränen aus schwarzem Harz im Gesicht und einer Totenschädel-Brosche auf der Brust, blickt sie uns an – oder durch uns hindurch. Da war mir klar: Das hier ist kein gewöhnliches Debüt. Das i...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Gvllow - House of the dead</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/gvllow-house-of-the-dead</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/gvllow-house-of-the-dead</guid>
            <pubDate>Sun, 13 Apr 2025 07:29:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p dir=&quot;ltr&quot;&gt;Auch im Haus der Toten ist Batcave noch lange nicht tot, dass jedenfalls könnte der geneigte Zuhörer beim Erleben des neusten Werks aus dem Hause Gvllow zumindest denken. Doch der Kalifornier belehrt uns auf seinem Album “House of the dead” eines Besseren. Schon der Opener “Float away” sorgt nicht nur bei Fledermäusen für rhythmisches Zucken, sondern geht schnell ins Bein und sorgt für düstere Tanzstimmung. Dabei klingen die 14 Tracks auf dem Longplayer alles andere als verstaubt, denn der Musiker weiß gekonnt, klassische 80er Jahre Wave-Sounds mit energetischem Southern-California Rock zu ver...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>The Birthday Massacre - Pathways</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/auf-der-suche-nach-hoffnung-brachiale-popsounds-mit-engelsgesang-von-the-birthday-massacre</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/auf-der-suche-nach-hoffnung-brachiale-popsounds-mit-engelsgesang-von-the-birthday-massacre</guid>
            <pubDate>Mon, 31 Mar 2025 02:54:28 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p dir=&quot;ltr&quot;&gt;Bereits vor mehr als 20 Jahren erschien der erste Longplayer der kanadischen Synthie-Rocker von The Birthday Massacre. Viel ist in diesen 20 Jahren passiert, die Besetzung rund um Sängerin Chibi wechselte seit der Gründung der Band zwar mehrfach, doch mit ihrem neuesten Werk &quot;Pathways&quot;, das am 11. April  bei Metropolis Records erscheinen wird, bleiben die Kanadier ihrem Stil treu. Dabei zeigt schon der Opener &quot;Sleep tonight&quot;, dass die aus Toronto stammenden Musiker neue und alte Fans mit ihren eingängigen Synthie-Rocksongs begeistern können. Krachende Gitarren treffen auf mitreißende Synthie-S...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>The Horrors - Night Life</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/the-horrors-night-life</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/the-horrors-night-life</guid>
            <pubDate>Thu, 27 Mar 2025 22:59:20 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Es gibt Bands, die klingen wie ein Jahrzehnt. Und dann gibt es eben auch &#039;The Horrors&#039; – musikalische Chamäleons, die seit ihrer Gründung 2005 stilistisch durch die Dunkelheit tanzen, als gäbe es kein Morgen. Von okkultem Garagen-Goth über psychedelischen Shoegaze bis hin zu synthetischem Pop und noisigem Industrial – diese Band hat sich irgendwie immer neu erfunden, ohne sich aber je zu verlieren. Mit &#039;Night Life&#039;, das seit dem 21. März 2025 im Handel erhältlich ist, liegt nun das sechste Album der Briten vor, und wieder einmal gelingt ihnen hier das scheinbar Unmögliche: sich selbst zu überr...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Lacrimosa - Lament</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/lacrimosa-lament</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/lacrimosa-lament</guid>
            <pubDate>Thu, 13 Mar 2025 20:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Müde und schwach klingt Tilo Wolff zu Beginn des 15. Lacrimosa-Albums mit Namen &quot;Lament&quot;. Der dumpfe Klang seiner Stimme im Titelstück wirkt so, als säße der Sänger in einem kleinen Verschlag, das karg von einer Kerze beleuchtet wurde,  und richtet eine letzte Botschaft an die &quot;Welt da draußen&quot;, der er scheinbar für immer entsagen will. Doch dieses &quot;lamentieren&quot;, um im Sinne des Albumtitels zu sprechen, wandelt sich im Laufe des zehnminütigen Stücks in den Willen um, dieser Einsamkeit zu entfliehen. Denn wenn nach der Hälfte des Songs die E-Gitarren einfahren, erhebt sich auch der Sänger, der ...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>The Awakening  - The Awakening</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/the-awakening-the-awakening</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/the-awakening-the-awakening</guid>
            <pubDate>Thu, 06 Mar 2025 20:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Das ist ein Vergleich, den man sich gerne ans Revers heftet: Ashton Nyte, kreativer Kopf von The Awakening, wird als &quot;David Bowie aus Johannesburg&quot; bezeichnet. Zum einen, weil Nyte selbst, neben Kate Bush, das legendäre Pop-Alien als größten Einfluss nennt, zum anderen, weil auch er gerne variantenreiche Musik schreibt und seine Konzerte mit theatralen Einlagen aufhübscht. Er muss auf jenden Fall einiges richtig gemacht haben, sonst würde er mit seinem Projekt The Awakening nicht schon seit mehr als 30 Jahren erfolgreich unterwegs sein. Dass er das mittlerweile zwölfte Album selbstbetitelt, kö&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>The Ultimate Dreamers - Paradoxical Sleep</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/the-ultimate-dreamers-paraoxical-sleep</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/the-ultimate-dreamers-paraoxical-sleep</guid>
            <pubDate>Thu, 20 Feb 2025 20:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Zu den vielleicht interessantesten Werdegängen zählt jene der Band The Ultimate Dreamers aus Belgien. Denn eigentlich konnten sie erst mit der Veröffentlichung ihres Vorgängers &quot;Echoing Reverie&quot; vor zwei Jahren so richtig auf sich aufmerksam machen. Doch die Anfänge der Band um den charismatischen Sänger Frédéric reichen bis in die mittleren 1980er Jahre zurück. Im kleinen Städtchen Lessines formierte sich die Band. Auf ihrer Webseite ist zu lesen, dass der surrealistische Maler René Magritte ebenfalls in Lessines geboren wurde.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Diese Information ist sicherlich nicht wahllos - oder weil es sich...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Alex Okami - Strange</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/alex-okami-strange</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/alex-okami-strange</guid>
            <pubDate>Sun, 26 Jan 2025 22:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;&#039;Alex Okami&#039; aus Phoenix, Arizona, ist zurück – und diesmal hat er eine EP mitgebracht, die wie ein Soundtrack für gebrochene Herzen klingt. &#039;Strange&#039; vorgestern erschienen, nämlich am 25. Januar 2025 über &#039;Violet Hour Transmissions&#039; auf der guten, alten Kassette, bietet fünf Tracks voller düsterer, bittersüßer Stimmung – ideal für alle, die um Mitternacht in Gedanken versunken aus dem Fenster starren, während der Mond ihnen vorwurfsvoll zurückglotzt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Opener &#039;In The Dark&#039; macht gleich klar: Hier wird es emotional. Und düster. Und emotional düster. Alex Okamis warme Stimme, irgendwo zwischen...&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Zkeletron - Rise of a Star</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/zkeletron-rise-star</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/zkeletron-rise-star</guid>
            <pubDate>Sat, 18 Jan 2025 23:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;&#039;Zkeletron&#039; – allein schon der Name klingt wie ein Superschurke aus einem dystopischen Sci-Fi-Film, oder? Tatsächlich steckt hinter diesem Projekt aber ein Duo aus zwei Musikern, die geografisch kaum weiter voneinander entfernt sein könnten: &#039;Wojciech Jarzębak&#039; aus Polen und &#039;Fabian Morelos&#039; aus Mexiko. Gemeinsam erschaffen sie mit &#039;Rise of a Star&#039; ein Debütalbum, das uns bei einer unserer täglichen Bandcamp-Streifzüge direkt ins Auge – oder besser ins Ohr – gesprungen ist. Über das Projekt selbst findet man bislang kaum etwas. Kein Discogs-Profil, kein Wikipedia-Eintrag – absolute Underground...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
            </channel>
</rss>
