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        <title>RSS | Reviews: Electronic / Industrial / Noise - Medienkonverter</title>
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        <description>Im Meta Title werden die Seitenindividuellen einzigartigen H1-Überschriften gesetzt. Diese sind für die SEO-Optimierung sehr wichtig und sollten die jeweilige Seite genau beschreiben.</description>
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            <title>Lights Of Euphoria - Future Unknown</title>
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            <pubDate>Wed, 02 Sep 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Früher klangen &#039;Lights Of Euphoria&#039; für mich so, als hätte man eine schlecht gelaunte Industriemaschine mit mehreren Metern Kabel und einem Stapel Zoth-Ommog-Platten in einen Keller gesperrt. Das Ergebnis stampfte, knurrte und hielt Gefühle vermutlich für einen Produktionsfehler. Mehr als drei Jahrzehnte später sind die Maschinen noch immer da – inzwischen wurden sie allerdings poliert und scheinbar irgendwie mit großen Melodien ausgestattet. Was 1992 als beinahe einmaliges Projekt rund um &#039;Subjection&#039; begann, entwickelte sich zu einer erstaunlich langlebigen Reise durch Dark Electro, EBM, Fut...&lt;/p&gt;</description>
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            <title>Supreme Court - Full Of Unsaid Words</title>
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            <pubDate>Sun, 30 Aug 2026 18:17:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Im hohen Gerichtshof des Dark Electro wird meist nicht lange verhandelt. Die Bässe haben ihr Urteil längst gefällt, die Synthesizer verlesen die Anklageschrift und irgendwo hinter dem Richterpult wartet bereits ein schlecht gelaunter Drumcomputer darauf, sämtliche mildernden Umstände aus dem Takt zu prügeln. Den Vorsitz übernimmt diesesmal &#039;Kay Härtel&#039;, der mit &#039;Supreme Court&#039; – auf dem aktuellen Artwork als aehh.. &#039;SVPR3M3 CRT&#039; stilisiert – nicht nur ein neues Album vorlegt, sondern zugleich auf eine mittlerweile 30-jährige Projektgeschichte zurückblicken kann. Andere hätten zu diesem Anlass ...&lt;/p&gt;</description>
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            <title>Ego Bliss - Afterlife</title>
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            <pubDate>Sat, 29 Aug 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Über das Leben nach dem Tod wird ja schon seit Jahrtausenden gestritten. Himmel, Hölle, Wiedergeburt oder einfach endgültig Feierabend – verlässliche Erfahrungsberichte sind naturgemäß rar, und die zuständige Pressestelle des Jenseits reagiert auf Anfragen weiterhin ausgesprochen schleppend. &#039;Mario Monk&#039; wartet deshalb gar nicht erst auf eine offizielle Stellungnahme. Mit &#039;Afterlife&#039; liefert sein Soloprojekt &#039;Ego Bliss&#039; stattdessen den elektronischen Soundtrack für alles, was zwischen Abschied, Zusammenbruch, Erkenntnis und Neubeginn liegt. Und siehe da: Selbst die großen Fragen der menschlich...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
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            <title>Beyond Border - Aftermath</title>
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            <pubDate>Sun, 23 Aug 2026 18:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Es gibt Bands, die benötigen zwanzig Jahre, sieben Besetzungswechsel und drei offiziell nie erwähnte Frühwerke, um ihren eigenen Klang zu finden. &#039;Beyond Border&#039; haben die Angelegenheit etwas zügiger geregelt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2019 entwickelte sich das Projekt von &#039;Kai Vincenz Németh&#039; und &#039;Michael Deiters&#039; zu einer festen Größe zwischen Synthpop, Electro und Futurepop. Während &#039;Iggi&#039; für Gesang und Texte verantwortlich zeichnet, kümmert sich &#039;Deity&#039; um Komposition, Programmierung, Keyboards und Hintergrundgesang. Seit Anfang 2024 ergänzt &#039;René Brandt&#039; die Formation als Live-Keyboard...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
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            <title>Reinhard Lakomy - Aër</title>
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            <pubDate>Fri, 21 Aug 2026 06:55:51 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Wer &#039;Reinhard Lakomy&#039; ausschließlich mit &#039;Der Traumzauberbaum&#039; verbindet, kennt nur einen Flügel seines erstaunlich weitläufigen musikalischen Hauses. In der DDR gehörte er neben den &#039;Puhdys&#039; zu den Künstlern mit den meisten offiziellen Veröffentlichungen. An musikalischen Zimmern herrschte also ebenfalls kein Mangel. Hinter einer der weniger bekannten Türen standen Synthesizer, Klangmaschinen und allerlei elektronische Gerätschaften. Dort entstand schon im Jahr 1991 &#039;Aër&#039; – das vierte Elektronikalbum des 2013 verstorbenen Komponisten und eines jener Werke, die in der turbulenten Nachwendezeit...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
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            <title>Da-Sein - Sore</title>
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            <pubDate>Sun, 16 Aug 2026 16:19:45 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Klick. Klack. Die Kassette rastet ein, die mechanische Taste bleibt unten und das Band setzt sich langsam in Bewegung. Kein Display leuchtet, keine App empfiehlt anschließend fröhlichen Indie-Pop, und nach der ersten Seite muss man sogar aufstehen. Willkommen bei &#039;Sore&#039;, dem dritten Album von &#039;Da-Sein&#039;, das nun endlich in jenem Format vorliegt, das seiner Musik möglicherweise am gerechtesten wird: schwarz, analog, begrenzt und ein wenig aus der Zeit gefallen. Am 14. August 2026 hat &#039;Galakthorrö&#039; das ursprünglich 2023 auf LP und CD veröffentlichte Album erstmals als Kassette nachgelegt. Die Edi...&lt;/p&gt;</description>
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            <title>Hans Hjelm - The Night Electronic</title>
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            <pubDate>Sun, 16 Aug 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Manche Musiker wechseln ihren Stil, andere räumen lediglich das Studio um und erklären anschließend, sie hätten sich völlig neu erfunden. Bei &#039;Hans Hjelm&#039; fällt die Veränderung erfreulicherweise glaubwürdiger aus. Der Stockholmer Gitarrist studierte in den Neunzigerjahren Jazzgitarre an der &#039;University Of North Texas&#039; und bewegt sich mit &#039;Kungens Män&#039; sowie &#039;Automatism&#039; seit Jahren durch improvisierten Kraut-, Psychedelic- und Space-Rock. Auch seine bisherigen Soloarbeiten waren überwiegend instrumental geprägt. Auf seinem dritten Solowerk &#039;The Night Electronic&#039; entdeckt er nun nicht nur die m...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
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            <title>Escape With Romeo - Night After Night</title>
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            <pubDate>Sat, 15 Aug 2026 11:16:25 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Abschiedstourneen besitzen in der Musik ungefähr dieselbe Verbindlichkeit wie der Vorsatz, ab Montag weniger Süßigkeiten zu essen. Auch &#039;Escape With Romeo&#039; hatten sich bereits einmal verabschiedet und waren dann nach ihrer Abschiedstour sowie dem vorerst letzten Auftritt beim &#039;W-Fest&#039; im Sommer 2019 vermeintlich Geschichte. Inzwischen stehen sie aber wieder ziemlich lebendig vor der Tür – zum Glück nicht mit einer hastig abgestaubten Best-of-Sammlung, sondern mit neuem Material und hörbarer Lust, der Gegenwart musikalisch die Tapete von den Wänden zu ziehen. &lt;/p&gt;</description>
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            <title>David Thrussell - The Reign Of Dead Matter</title>
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            <pubDate>Fri, 14 Aug 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Bluthochdruck ist eine ausgesprochen moderne Angelegenheit. Man sitzt vollkommen friedlich am Schreibtisch, liest drei Nachrichten, beantwortet zwei E-Mails und erfährt nebenbei, dass irgendein Gerät dringend ein Update benötigt – schon hämmert das Herz, als wolle es wegen unzumutbarer Arbeitsbedingungen fristlos kündigen. Genau in einem solchen Moment landet &#039;The Reign Of Dead Matter&#039; von &#039;David Thrussell&#039; auf meinen Kopfhörern. Und plötzlich zieht sich die Außenwelt zurück. Der Puls beruhigt sich, das Blutdruckmessgerät verliert sichtbar die Lust an der Eskalation und selbst die unbeantworte...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
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            <title>Dear Omen - Dystopian Lament</title>
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            <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 13:29:38 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Wer das Cover von &#039;Dystopian Lament&#039; betrachtet und nicht wenigstens für einen kurzen Moment an &#039;Die Form&#039; denkt, hat vermutlich entweder noch nie ein Album von &#039;&lt;a href=&quot;https://www.medienkonverter.de/suche?q=Die+Form&quot;&gt;Die Form&lt;/a&gt;&#039; gesehen oder betrachtet Plattencover grundsätzlich nur bei ausgeschaltetem Licht. Schwarz-Weiß-Fotografie, Leder, Masken, nackte Haut, Fesselästhetik und jene eigentümliche Mischung aus Erotik, Kunst und leichtem Unbehagen: Die visuelle Nähe zur Bilderwelt von &#039;Philippe Fichot&#039; lässt sich kaum übersehen. Hinter dem Artwork steckt jedoch nicht das französische Gesamtkunstwerk, sondern das Amsterdamer Trio &#039;Dear Omen&#039;, das am ...&lt;/p&gt;</description>
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            <title>Haus Arafna/Karl Runau - Mangfall</title>
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            <pubDate>Tue, 11 Aug 2026 12:41:27 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Ich habe mir im Jahr 2026 tatsächlich noch einmal eine Musikkassette gekauft. Nein, kein nostalgisches Mixtape und keine Wiederveröffentlichung eines Albums, das früher zwischen Liebeskummer und pubertärer Weltschwere im Walkman festhing, sondern &#039;Mangfall&#039; von &#039;Haus Arafna&#039; und &#039;Karl Runau&#039;: eine schwarze C18-Kassette mit knapp 18 Minuten Spielzeit, limitiert auf 200 Exemplare, offiziell für den 14. August 2026 angekündigt und beim Label Galakthorrö bereits ausverkauft. Nun, wobei „Musik“ hier eine ausgesprochen großzügige Bezeichnung für das ist, was auf diesem Magnetband lauert. &#039;Haus Arafn...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
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            <title>Linea Aspera - Linea Aspera</title>
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            <pubDate>Sun, 09 Aug 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Es gibt Alben, die man übersieht, weil sie schlecht beworben wurden. Andere erscheinen im falschen Moment oder gehen zwischen hundert Neuveröffentlichungen unter. Und dann gibt es das &#039;Linea Aspera&#039; Release, bei dem ich mich knapp vierzehn Jahre später fragen muss, wie mir dieses frostige Meisterwerk derart gründlich durch die Finger rutschen konnte. Die ehrliche Antwort lautet: Ich war 2012 verheiratet! Und zwar mit meiner ersten Frau! Das allein wäre als Erklärung natürlich etwas dünn. Erschwerend kam jedoch hinzu, dass ihre musikalische Komfortzone ungefähr dort begann, wo am Ballermann jem...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
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            <title>Runes Order &amp; Regen Graves - Escape.</title>
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            <pubDate>Sat, 08 Aug 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Stellen wir uns die Entstehung von &#039;Escape.&#039; einmal so vor: &#039;Claudio Dondo&#039; und &#039;Regen Graves&#039; werfen einige analoge Synthesizer, drei Kisten Kabel und eine vermutlich nicht ganz legale VHS-Kassette in ein betagtes Wohnmobil und fahren los. Das Ziel ist unbekannt, die Landkarte stammt von 1983 und aus dem Autoradio dringt plötzlich eine italienische Stimme, obwohl das Gerät seit Jahren nicht mehr funktioniert. Irgendwann endet die Straße auf einer verwilderten Wiese, der Motor verstummt – und die Aufnahmen beginnen. So könnte es zumindest gewesen sein. Das Artwork von &#039;Escape.&#039; liefert jedenfa...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
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            <title>Endzustand - Macht Gesellschaft</title>
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            <pubDate>Fri, 07 Aug 2026 13:35:27 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Gesellschaftskritik und EBM waren schon immer ein ziemlich eingespieltes Doppel. Man nehme einen stoischen Basslauf, einen marschierenden Beat und jemanden, der Begriffe wie Macht, Kontrolle oder Kapital mit Nachdruck in den Raum stellt – fertig ist die musikalische Grundversorgung für einen eher ungemütlichen Abend. Auch &#039;Endzustand&#039; gehen auf ihrem zweiten Album &#039;Macht Gesellschaft&#039; ohne Samthandschuhe ans Werk. Die entscheidende Frage lautet allerdings: Reicht die Energie aus, um dieses Konzept über ein komplettes Album hinweg spannend zu halten? &lt;/p&gt;</description>
        </item>
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            <title>Decoded Feedback - Dark Passenger</title>
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            <pubDate>Thu, 06 Aug 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Eigentlich sollte die Rezension zu &#039;Dark Passenger&#039; bereits 2016 erscheinen. Der Text war geschrieben, das Album gehört und die Kaffeemaschine auf industriellen Dauerbetrieb gestellt. Dann übergaben wir die Datei unserem damaligen Praktikanten mit der klaren Anweisung: „Bitte sofort veröffentlichen.“ Er nickte, sagte „Kein Problem“ und wurde nie wieder gesehen. Gerüchten zufolge arbeitet er heute unter falschem Namen in einer Redaktion, in der Rezensionen sogar pünktlich erscheinen. Vor Kurzem fanden wir seinen alten Schreibtisch hinter einem Stapel ungelesener Presseinformationen wieder. Dari...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
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            <title>Hunter As A Horse – Paradise Lost</title>
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            <pubDate>Wed, 05 Aug 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Mit „Paradise Lost“ veröffentlicht Hunter As A Horse am 24. Juli 2026 über Metropolis Records ein Album, das sich nicht sofort vollständig erschließt. Schon nach den ersten Minuten wird deutlich, dass Mia van Wyk hier keine Sammlung schnell konsumierbarer Einzelsongs vorlegt. Die zwölf Titel wirken vielmehr wie verschiedene Räume innerhalb derselben dunklen Welt. Manche sind kühl und bedrohlich, andere überraschend sinnlich, beinahe tröstlich. Gemeinsam ergeben sie ein Album, das nicht nur gehört, sondern mit der Zeit entdeckt werden möchte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Hunter As A Horse bewegt sich zwischen Darkwave, elek...&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Combichrist - The Venom In The Mouth Of God</title>
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            <pubDate>Wed, 05 Aug 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Bei &#039;Combichrist&#039; war Zurückhaltung noch nie Teil der Stellenbeschreibung. Seit mehr als zwei Jahrzehnten verbindet &#039;Andy LaPlegua&#039; elektronische Körperverletzung mit martialischer Bühnenenergie, verzerrten Stimmen und Beats, die selbst tragende Wände nervös machen. Dabei hat sich das Projekt vom Power Noise und Aggrotech der Anfangsjahre zunehmend irgendwie in Richtung Industrial Metal bewegt. Die Gitarren wurden lauter, das Schlagzeug wuchtiger und die Konzerte entwickelten sich zu kontrollierten Ausnahmezuständen. Wer dort nicht wenigstens einmal versehentlich den Ellenbogen seines Nebenman...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
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            <title>Dilemma - In Shadows</title>
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            <pubDate>Sat, 01 Aug 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Wie fange ich hier an? Vielleicht mit dem Moment, in dem mir bereits nach wenigen Minuten klar wurde, dass &#039;In Shadows&#039; nicht einfach nur das nächste ordentlich produzierte Dark-Electronic-Album ist. Da sind diese Melodien, dieser beständige Vorwärtsdrang und eine merkwürdig künstlich schimmernde Stimme die mich irgendwie fesselte. Dazu kommen auch Augenblicke, in denen gefühlt plötzlich &#039;The Crüxshadows&#039; durch die musikalische Hintertür zu schauen scheinen. Kurz gesagt: Das Ding hatte mich ziemlich schnell. Dabei hat sich &#039;Dilemma&#039; für diesen Auftritt reichlich Zeit gelassen. Das New Yorker P...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Massive Ego - Symphony Of Flies</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/massive-ego-symphony-of-flies</link>
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            <pubDate>Sun, 26 Jul 2026 16:12:45 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Wie meldet man sich nach einer zwischenzeitlichen Auflösung zurück? Leise anklopfen, vorsichtig die Lage sondieren und erst einmal schauen, ob überhaupt noch jemand zu Hause ist? Naja, das wäre schon eine Möglichkeit. Sie passt nur eben gar nicht zu einer Band, die &#039;Massive Ego&#039; heißt. Also wird die Tür gleich aus den Angeln gehoben, der Nebelwerfer angeworfen und aus dem eigenen Zusammenbruch eine ziemlich große Show gemacht. Seit ihrer Gründung im Jahr 1996 haben &#039;Massive Ego&#039; eine bemerkenswerte Wandlung hingelegt. Was im Umfeld des kurzlebigen Romo-Revivals und mit deutlicher New-Romantic-...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
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            <title>Kontrast - Imperium</title>
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            <pubDate>Tue, 14 Jul 2026 17:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Kontrast gehören zu jenen Formationen, die sich über Jahrzehnte hinweg einen eigenen Platz innerhalb der deutschsprachigen Elektronikszene erarbeitet haben. Seit mehr als 30 Jahren verbindet die Band Dark Wave, EBM und Synthpop mit markanten deutschen Texten, schwarzem Humor und einer ausgeprägten Vorliebe für große Bilder. Am 17. Juli 2026 erscheint mit „Imperium“ nun ein Werk, das bereits durch seinen Umfang und seine konzeptionelle Anlage deutlich macht, dass Kontrast diesmal nicht bloß eine Sammlung neuer Songs präsentieren möchten.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Album wird über Danse Macabre Records veröffentlicht u...&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/p&gt;</description>
        </item>
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            <title>Phosgore – Priority Targets</title>
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            <pubDate>Sat, 11 Jul 2026 19:27:54 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Best-of-Alben hatten früher eine ziemlich eindeutige Aufgabe: Sie bündelten die bekanntesten Stücke einer Band, schlossen eine Schaffensphase ab und boten Neulingen einen kompakten Einstieg. Im Streaming-Zeitalter wirkt dieses Konzept zunächst weniger zwingend. Diskografien stehen nahezu vollständig bereit, Playlists lassen sich in wenigen Minuten zusammenstellen und die meistgehörten Titel werden von den Plattformen ohnehin an prominenter Stelle angezeigt. Umso interessanter ist es, wenn ein Projekt wie Phosgore dennoch eine sorgfältig kuratierte Rückschau als eigenständiges Album veröffentli...&lt;/p&gt;</description>
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                <item>
            <title>Kant Kino - Echoes Of The End</title>
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            <pubDate>Tue, 07 Jul 2026 19:48:59 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Neun Jahre können in der Musikwelt eine kleine Ewigkeit sein. Während manche Bands in dieser Zeit mehrere Alben veröffentlichen, verschwinden andere nahezu vollständig von der Bildfläche. Genau das war bei dem norwegischen EBM-Duo Kant Kino der Fall. Nach dem 2017 erschienenen Kopfkino wurde es lange still. Umso größer war die Überraschung, als Kenneth Fredstie und Lars Henrik Madsen 2026 mit &#039;Echoes Of The End&#039; zurückkehrten – einem 24 Titel umfassenden Doppelalbum, das eindrucksvoll zeigt, dass kreative Pausen manchmal genau das Richtige sein können.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Bereits die ersten Minuten machen deutlich...&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Muse - The Wow! Signal</title>
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            <pubDate>Tue, 07 Jul 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p data-end=&quot;568&quot; data-start=&quot;16&quot;&gt;Also, bei anderen Bands fragt man sich vor einem neuen Album ja meistens: Sind die Songs gut? Gibt es ein paar starke Refrains? Hat die Band noch etwas zu sagen? Bei &#039;Muse&#039; kommt da automatisch noch eine andere Frage dazu: Hat während der Aufnahmen irgendjemand versucht, mit dem Jupiter Kontakt aufzunehmen? Diese Band denkt nämlich selten klein. Wenn &#039;Matthew Bellamy&#039; eine Melodie anstimmt, klingt es oft so, als sei im Kontrollzentrum gerade eine rote Lampe angesprungen und niemand wisse so genau, ob jetzt die Welt gerettet oder endgültig falsch abgebogen ist.&lt;/p&gt;</description>
        </item>
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            <title>Culture Kultür - Atomic</title>
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            <pubDate>Mon, 06 Jul 2026 06:50:30 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p data-end=&quot;717&quot; data-start=&quot;88&quot;&gt;Es gibt Bands, die verschwinden nie richtig. Sie stehen nur eine Weile nicht im Licht, rücken ein paar Schritte nach hinten, lassen andere mit hektisch blinkenden Geräten herumwedeln und melden sich dann irgendwann zurück, als hätten sie nur kurz den Mantel geholt. &#039;Culture Kultür&#039; gehören meiner Ansicht nach genau in diese Kategorie. Die spanische Formation aus Málaga ist schon seit den frühen 90ern aktiv, hat sich über die Jahre vom elektronischen Underground in Richtung Synthpop, EBM und Futurepop bewegt und gehört zu jenen Namen, die in der Szene zwar nicht jeden Frühstückstisch zieren, ab...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Front 242 - Black Out</title>
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            <pubDate>Sun, 28 Jun 2026 12:58:08 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Hin und wieder weiß man schon während eines Konzerts, dass man gerade nicht einfach nur einem Auftritt beiwohnt, sondern einem Abschied. Als &#039;Front 242&#039; am 25. Oktober 2024 im ausverkauften &#039;Backstage Werk&#039; in &#039;München&#039; ihre letzten Runden drehten, lag genau diese Mischung aus elektrischer Spannung, Dankbarkeit und leiser Endzeitstimmung in der Luft. Wir haben diesen Abend &lt;a href=&quot;https://www.medienkonverter.de/artikel/front-242-verabschieden-sich-eine-aera-der-electronic-body-music-geht-zu-ende&quot;&gt;damals als Ende einer Ära beschrieben&lt;/a&gt; – und genau dieses Gefühl kehrt nun mit der &#039;Black Out (Deluxe Edition)&#039; zurück. Nur diesmal nicht als verschwitzte Erinnerung an einen einzelnen Abend, sondern als offizielles Live-Doku...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>A Split-Second - Ballistic Statues</title>
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            <pubDate>Sun, 21 Jun 2026 19:16:03 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Manche Platten altern wie Wein. Andere eher wie Käse. &#039;Ballistic Statues&#039; von &#039;A Split-Second&#039; altert allerdings eher wie eine alte Industriemaschine die jahrzehntelang im Dunkeln stand und beim Einschalten sofort wieder drohend vor sich her brummt. Kein Rost, keine Müdigkeit, nur dieses unangenehm schöne Gefühl: Das Ding funktioniert immernoch. Und vermutlich sollte man auch nicht zu nah rangehen. Das schon 1987 erschienene erste reguläre Album der belgischen Electronic-Body-Music-Pioniere kehrt in einer erweiterten Reissue von &#039;Mecanica&#039; zurück und erinnert daran, dass elektronische Musik ei...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Suicide Commando - Collective Suicide Vol. 2</title>
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            <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 14:20:22 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Wenn solch ein bekanntes Projekt wie &#039;Suicide Commando&#039; ein Jubiläum feiert, erwartet man sicher keine Luftballons, keine Häppchenplatte und auch ganz sicher keinen freundlichen Sektempfang. Viel wahrscheinlicher ist ein Raum ohne Fenster, ein paar flackernde Neonröhren und irgendwo im Hintergrund ein Beat, der klingt, als würde eine Abrissbirne Rhythmusgefühl entwickeln. Schon seit 1986 hält &#039;Johan Van Roy&#039; diesen belgischen Electro-Industrial-Apparat am Laufen und er klingt bis heute, als hätte niemand daran gedacht, einen Not-Aus-Schalter einzubauen. Mit &#039;Collective Suicide Vol. 2&#039; wird nun...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Görl - Dark Silver Moon Light</title>
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            <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 20:31:39 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Es gibt Namen, die tragen keinen Schatten mit sich herum, sondern gleich ein ganzes Industriegebiet. Bei &#039;Robert Görl&#039; ist das so. Wer seinen Namen vernimmt, hört zwangsläufig auch das Echo von &#039;DAF&#039;: trockene Maschinenrhythmen, schwitzende Körper, deutsche Sprachsplitter wie Befehle im Neonlicht und diese radikale Idee, dass elektronische Musik nicht dekorieren, sondern zuschlagen soll. &#039;DAF&#039; klangen nie nach hübsch sortiertem Synthesizer-Regal, sondern nach Keller, Beton, Stromschlag und einer Tanzfläche, auf der man nicht flirtete, sondern überlebte. Zusammen mit &#039;Gabi Delgado&#039; hat &#039;Robert ...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Digital Factor - 0.8</title>
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            <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;&#039;0.8&#039; klingt für mich erst einmal nicht wie ein Albumtitel, sondern eher wie der Stand einer Software kurz vor der Veröffentlichung. Also, noch nicht Version 1.0, noch nicht fertig, vielleicht stabil, vielleicht auch nur der Moment, bevor der Bildschirm schwarz wird. Bei &#039;Digital Factor&#039; passt dieser Titel aber erstaunlich gut. Denn das deutsche Electro-Projekt aus Altenburg blickt mit diesem Album nicht einfach nostalgisch zurück, sondern öffnet eine alte elektronische Werkstatt, in der noch Staub auf den Synthesizern liegt und jeder Beat ein bisschen nach kaltem Neonlicht riecht. Seit 1993 s...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Darkvolt - Spirits Of Angst &amp; Despair</title>
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            <pubDate>Sun, 31 May 2026 16:01:18 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p &gt;&lt;span &gt;Bei ‘Darkvolt’ werde ich als Elektriker natürlich sofort gleich hellhörig. Oder besser: dunkelhörig. Denn wo ‘Dark’ und ‘Volt’ zusammenkommen ist meistens entweder die Sicherung draußen oder jemand hat sehr kreativ gegen die VDE-Vorschriften gearbeitet. ‘Spirits Of Angst &amp;amp; Despair’ klingt dann auch nicht nach sauber aufgelegter Wohnzimmerbeleuchtung, sondern eher nach feuchtem Keller, flackernder Neonröhre und einem Sicherungskasten, bei dem man lieber erst einmal den Phasenprüfer holt. Dieses Album hat keinen Dimmer für Gemütlichkeit. Es kommt eher mit Kriechstrom im Nacken, Bassdruck auf der...&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Dekad - A Distorted View</title>
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            <pubDate>Sat, 30 May 2026 15:58:30 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p &gt;&lt;span &gt;Sollte die Welt irgendwann endgültig untergehen, hoffe ich sehr, dass nicht irgendein pathetischer Bombast läuft, sondern ‘Dekad’. Nicht, weil ‘A Distorted View’ besonders tröstlich wäre – eher im Gegenteil. Dieses Album klingt nach dem Moment, in dem draußen alles kollabiert, drinnen aber noch jemand sehr sorgfältig die Synthesizer programmiert hat. ‘JB Lacassagne’ liefert mit seinem sechsten ‘Dekad’-Album keinen Soundtrack zum Weltuntergang mit Feuerregen und Pathos, sondern die stilvolle Aftershowparty danach. Dunkel, elektronisch, melodisch, leicht vergiftet – und mit genug Beat, damit sel...&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Hocico - Unseen Horror Scenes</title>
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            <pubDate>Sun, 24 May 2026 21:47:29 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;&#039;Mexico City&#039; ist ganz sicher keine Stadt die leise atmet. Sie lärmt, flackert, schwitzt, hupt, drängt, leuchtet und verschlingt. Eben ein urbanes Monster aus Beton, Hitze, Smog, Menschenmassen, katholischer Symbolik, Gewalt, Leben, Tod und Nacht. Vielleicht ist genau deshalb schwer vorstellbar, dass &#039;Hocico&#039; irgendwo anders hätten entstehen können. Dieses Duo klingt seit jeher, als hätte eine Metropole selbst schlechte Träume bekommen und daraus Beats gebaut. &#039;Erk Aicrag&#039; und &#039;Racso Agroyam&#039; tragen diese Herkunft nicht wie ein dekoratives Herkunftsschild vor sich her, sondern wie eine Narbe i...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>ElektroStaat - Morschenich / Bürgewald Tonfilm</title>
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            <pubDate>Fri, 08 May 2026 07:47:02 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Es beginnt, wie so vieles beginnt: mit planlosem Herumklicken auf &#039;Spotify&#039;. Eigentlich nichts gesucht, eigentlich schon halb weggeklickt – und dann bleibt man doch plötzlich noch hängen. An einem Titel, der eher nach Dokumentarfilm klingt als nach Musikrelease. An einem Artwork, das nicht schreit, sondern schweigt. Und genau dieses Schweigen ist es, das einen festhält. Das Cover von &#039;Morschenich / Bürgewald Tonfilm&#039; wirkt wie ein eingefrorener Moment aus einer Welt, die es so nicht mehr gibt. Eine alte Dorfkirche, sepiafarben, fast schon entrückt, davor ein Auto aus einer anderen Zeit, Kreuze...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Meta Meat - Alive</title>
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            <pubDate>Tue, 05 May 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Es beginnt nicht mit einem Klang, sondern mit einer Bewegung. Ein Stampfen, ein Impuls, etwas zutiefst Menschliches. &#039;Meta Meat&#039; drehen mit &#039;Alive&#039; die gewohnte Logik elektronischer Musik radikal um: Hier ist nicht die Maschine der Ausgangspunkt – sondern der Körper. Hinter dem Projekt stehen mit &#039;Phil Von&#039; und &#039;Hugues Villette&#039; zwei Künstler, die seit Jahren daran arbeiten, Klang wieder physisch spürbar zu machen. Was sie hier erschaffen, ist kein Album im klassischen Sinne, sondern vielmehr ein Zustand zwischen Muskelspannung und Maschinenrhythmus. Veröffentlicht schon am 12. Februar 2026 üb...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Pdqb - Der Transiente Zeuge</title>
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            <pubDate>Mon, 04 May 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;&#039;Pdqb&#039; ist eines dieser Projekte, bei denen man sich relativ schnell fragt, ob man gerade Musik hört – oder ob man vielleicht doch unbemerkt Teil eines Experiments geworden ist das längst läuft, bevor man überhaupt versteht, worum es geht. Hinter dem Namen steckt zwar ganz real Sascha Dornhöfer, aber diese Information wirkt fast wie ein technischer Hinweis im Kleingedruckten. Denn &#039;Pdqb&#039; inszeniert sich lieber als „strange entity“, als etwas, das in einem „sonic vessel“ existiert und ausschließlich über Klang kommuniziert. Kein klassisches Künstler-Ich, keine Pose – eher ein System, das Signal...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>KMFDM - Enemy</title>
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            <pubDate>Sun, 03 May 2026 13:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Wenn KMFDM ein neues Album veröffentlichen, dann ist das selten einfach nur ein Release. Es ist eher so, als würde irgendwo eine Maschine wieder hochgefahren werden. Eine sehr große, sehr alte, sehr zuverlässige Maschine. Man weiß ziemlich genau, wie sie klingt, wie sie funktioniert – und genau deshalb hört man trotzdem hin. Aus Gewohnheit, aus Respekt, vielleicht auch aus dieser leisen Hoffnung heraus, dass sie diesmal doch ein kleines bisschen außer Kontrolle gerät. Mit &#039;Enemy&#039; steht dieses Biest nun also wieder vor uns. Und tja, die vielleicht ehrlichste erste Reaktion ist: Ja. Sie läuft. P...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Laibach - Musick</title>
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            <pubDate>Sun, 03 May 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;&#039;Laibach&#039; waren schon immer die Meister der Überhöhung – und manchmal auch der Überforderung. Was schon im Jahr 1980 als provokantes Kunstprojekt begann, ist heute ein fest etabliertes System aus Klang, Symbolik und kalkulierter Irritation. Als Teil der &#039;Neuen Slowenischen Kunst&#039; ging es hier nie um einfache Unterhaltung, sondern um Wirkung, Kontrolle und das Spiel mit Ideologien. &#039;Musick&#039; führt diesen Ansatz konsequent fort, allerdings mit einer Konsequenz, die nicht nur beeindruckt, sondern auch ermüdet. Denn hier geht es nicht mehr darum, den Hörer zu verführen oder zu überraschen. Hier geh...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Felix - Don&#039;t You Want Me</title>
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            <pubDate>Sat, 02 May 2026 20:18:05 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Es gibt diese Abende, an denen man nichts sucht – und genau deshalb alles findet. Einer dieser Abende begann heute damit, dass ich meine alte CD-Sammlung durchging. Kein Streaming, kein Algorithmus, keine Playlists, die einem erklären wollen, wer man angeblich ist. Nur Plastik, Booklets und Erinnerungen. Hüllen klicken auf, Inlays rascheln, und irgendwo zwischen längst vergessenen Samplern und maximal fragwürdigen 90er-Artworks liegt sie plötzlich wieder in der Hand: &#039;Don&#039;t You Want Me&#039; von Felix. Und für einen kurzen Moment passiert etwas, das man kaum noch kennt. Man zögert. Nicht, weil man ...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Arash Akbari - Nāsūr</title>
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            <pubDate>Sat, 02 May 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Man stelle sich vor, jemand nimmt die Stunden zwischen Mitternacht und Sonnenaufgang, destilliert sie und gießt das Ergebnis in Klang. Genau so ungefähr funktioniert &#039;Nāsūr&#039; von &#039;Arash Akbari&#039;. Schlaf ist hier Mangelware, Gedanken dafür im Überfluss. Der Titel – eine Wunde, die sich nicht schließen will – wirkt dabei weniger wie eine Metapher als wie eine nüchterne Diagnose. Und während andere versuchen, solche Zustände zu vermeiden, macht &#039;Arash Akbari&#039; daraus ein Album. Mutig? Ja. Angenehm? Ganz sicher nicht. Spannend? Leider auch ein bisschen zu sehr.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Musikalisch bewegt sich &#039;Nāsūr&#039; im Grenz...&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Kristian Olsson - Genfärd</title>
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            <pubDate>Fri, 01 May 2026 10:42:59 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Als &#039;Genfärd&#039; im Jahr 2017 erstmals als Kassette über das Label &#039;Styggelse&#039; erschien, war es genau das, was man von einem solchen Format erwartet: limitiert, roh, kompromisslos und tief im Underground verankert. Ein Release für Eingeweihte, für Sammler, für jene, die gezielt nach den dunkleren Ecken der Szene suchen. Dass dieses Material nun 2026 über &#039;Cloister Recordings&#039; aus Denver eine Neuauflage erfährt, wirft automatisch eine Frage auf: Funktioniert das heute noch? Die Antwort ist ebenso einfach wie unbequem – ja. Und vielleicht sogar besser als damals.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&#039;Genfärd&#039; klingt nämlich erst einmal...&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Panzerschlag - Pay or Die</title>
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            <pubDate>Thu, 30 Apr 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Es gibt Künstlernamen, die klingen manchmal nach einem Konzept. Und dann gibt es &#039;Panzerschlag&#039; – ein einziges Wort, aber mit der Feinfühligkeit eines Vorschlaghammers im Porzellanladen. Und das Ganze kommt nicht etwa aus irgendeinem düsteren Kellergewölbe in Osteuropa, sondern aus &#039;Richmond, Virginia&#039;. Hurra! Man fragt sich unweigerlich: Wie passt das? Hat da jemand heimlich deutsche Wörterlisten durchgeklickt und einfach das genommen, was am meisten nach maximalem Schaden klingt? War „Heavy Beat“ zu langweilig und „Panzerschlag“ einfach… konsequenter? Oder ist es genau diese Mischung aus lei...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Torture Gallery - Opening Wounds Of The Shocking Truth</title>
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            <pubDate>Sun, 26 Apr 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Stell dir vor, du gehst in deinen Club, bestellst ein kühles Bier – und plötzlich schreit dich die Soundanlage an. Keine Vorwarnung, kein Warm-up, einfach direkt Eskalation! Genau so fühlt sich &#039;Opening Wounds Of The Shocking Truth&#039; für mich an. &#039;Torture Gallery&#039; liefern hier keinen Soundtrack für den Abend, sondern eher für den Moment, in dem du realisierst, dass du definitiv im falschen Film gelandet bist – aber dann trotzdem nicht heim gehst. Musikalisch bewegt sich &#039;Opening Wounds Of The Shocking Truth&#039; auf einem schmalen Grat zwischen Minimalismus und maximalem Druck. Kalte, starre Sequen...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Ah Cama-Sotz - Urban Pulse</title>
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            <pubDate>Sat, 25 Apr 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Wenn die Nacht nicht mehr still ist, sondern pulsiert, wenn Beton atmet und Maschinen flüstern, dann ist man ziemlich nah an dem, was &#039;Ah Cama-Sotz&#039; seit jeher auszeichnet. &#039;Herman Klapholz&#039; erschafft keine Musik im klassischen Sinne – er konstruiert Räume. Dunkle, vielschichtige Klangräume, in denen sich Atmosphäre, Spannung und unterschwellige Bedrohung überlagern. Mit &#039;Urban Pulse&#039;, veröffentlicht am 24. April 2026 über &#039;Hands&#039;, verdichtet sich dieses Konzept weiter und verlagert sich endgültig in eine musikalische urbane, kalte Zukunftsvision.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&#039;Urban Pulse&#039; legt sich dabei um den Hörer wie ...&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <title>Divider - Zero</title>
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            <pubDate>Sun, 19 Apr 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
            <description>Du willst EBM? Kriegst du. Aber nicht zum Tanzen – sondern zum Aushalten. ‘Zero’ zieht dir den Stecker, bevor du überhaupt merkst, dass du schon drin hängst.</description>
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            <title>Grim Tonic - Blütenstaub</title>
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            <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 19:33:46 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;‘Blütenstaub’ – ein Begriff, der eigentlich so etwas wie Leichtigkeit verspricht. Etwas Flüchtiges, fast Poetisches, das sich unbemerkt verteilt. Doch bei ‘Grim Tonic’ kippt dieses Bild sehr schnell ins Gegenteil. Hier wirkt der Blütenstaub eher wie etwas, das sich in dunklen Zwischenräumen absetzt – unsichtbar, aber spürbar. Schon das Artwork bringt genau eine solche Stimmung auf den Punkt: der Blick aus einem düsteren, mit Graffiti überzogenen Tunnel hinaus in eine karge, beinahe trostlose Landschaft. Kein klassischer Aufbruch, kein Blütenstaub, kein klares Ziel – eher ein Schwebezustand zwi...&lt;/p&gt;</description>
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            <title>Abel Autopsy - Uunder</title>
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            <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
            <description>Kein Einstieg, kein Halt, kein Ausgang. &#039;Uunder&#039; ist einfach da – und zieht dich rein in ein vibrierendes Nichts, das in diesem Fall gleichzeitig fasziniert und leicht verstört. Reinhören!</description>
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            <title>Wieloryb - Ritual</title>
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            <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 18:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Ich habe schon viel ausprobiert um nach einem langen Tag den Kopf frei zu bekommen. Spazierengehen, Musik hören und sogar kurz darüber nachdenken, ob Yoga vielleicht doch eine Option wäre. Dann aber kam &#039;Ritual&#039; von &#039;Wieloryb&#039;. Und sagen wir es so: Seitdem weiß ich, dass man keinen Ausgleichssport mehr braucht, wenn man sich stattdessen einfach 70 Minuten lang von industriellen Beats verprügeln lässt. Das ist kein Entspannen – das ist ein Workout für die Nervenbahnen. &#039;Ritual&#039; von &#039;Wieloryb&#039; in diesem Fall läuft nicht so einfach vor dir her. Es marschiert. Und wenn Du nicht schnell genug auswe...&lt;/p&gt;</description>
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            <title>Elektrostaub - Humility</title>
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            <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Es gibt Ideen, bei denen man instinktiv erstmal einen Schritt zurücktritt. Ein Album mit einer halben Szene im Gepäck, zig Stimmen und unterschiedlichsten Einflüssen – normalerweise der perfekte Bauplan für ein musikalisches Desaster. &#039;Humility&#039; von &#039;Electrostaub&#039; macht genau das zur Grundlage seines Konzepts. Und ich gebe zu: Ich war skeptisch. Sehr sogar. Aber manchmal sind es genau die Platten, bei denen man innerlich schon den Totalschaden erwartet, die einen am Ende am längsten beschäftigen. Hinter &#039;Electrostaub&#039; steckt Patrick Knoch – und der macht auf seinem dritten Studioalbum etwas, d...&lt;/p&gt;</description>
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            <title>Cervello Elettronico - Theory</title>
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            <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 18:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Wiir wollten professionell sein. Wirklich! Also haben wir uns für ‘Theory’ von ‘Cervello Elettronico’ einen strukturierten Hörtermin angesetzt: gute Anlage, volle Aufmerksamkeit, keine Ablenkung. Was dann passiert ist? Sagen wir so: Nach kurzer Zeit saßen wir da und haben uns gefragt, ob wir hier gerade ein Review schreiben – oder ob das schon als leicht fahrlässiger Selbstversuch durchgeht. Denn diese Platte macht genau das, was viele Releases sich nicht mehr trauen: Sie lässt dir keine Ausweichmöglichkeiten. Entweder du gehst mit – oder du gehst. Hinter ‘Cervello Elettronico’ steckt ‘David C...&lt;/p&gt;</description>
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            <title>Z&#039;EV - Schönste Muziek</title>
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            <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 19:50:09 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p data-end=&quot;250&quot; data-start=&quot;0&quot;&gt;Es gibt Künstler, bei denen man automatisch einen Schritt zurücktritt wenn man ihren Namen hört. Nicht aus Respekt im klassischen Sinn – sondern weil man instinktiv merkt, dass das hier nichts ist, was man mal eben nebenbei einordnet. &#039;Z&#039;EV&#039; gehört meiner Meinung nach genau in diese Kategorie. Geboren als &#039;Stefan Joel Weisser&#039; am 8. Februar 1951 in Los Angeles, entwickelte er schon früh eine fast obsessive Beziehung zu Rhythmus und Klang. Schon Ende der 70er zog es ihn von der Westküste nach New York – mitten hinein in die legendäre Downtown-Szene, wo er sich im Umfeld von Glenn Branca, Simone...&lt;/p&gt;</description>
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