<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
    <channel>
        <title>RSS | Reviews: Electronic / Industrial / Noise - Medienkonverter</title>
        <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/default</link>
        <description>Im Meta Title werden die Seitenindividuellen einzigartigen H1-Überschriften gesetzt. Diese sind für die SEO-Optimierung sehr wichtig und sollten die jeweilige Seite genau beschreiben.</description>
        <atom:link href="https://www.medienkonverter.de/feed_reviews_electronic_industrial_noise" rel="self" type="application/rss+xml" />
                <item>
            <title>Darkvolt - Spirits Of Angst &amp; Despair</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/darkvolt-spirits-of-angst-despair</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/darkvolt-spirits-of-angst-despair</guid>
            <pubDate>Sun, 31 May 2026 16:01:18 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p &gt;&lt;span &gt;Bei ‘Darkvolt’ werde ich als Elektriker natürlich sofort gleich hellhörig. Oder besser: dunkelhörig. Denn wo ‘Dark’ und ‘Volt’ zusammenkommen ist meistens entweder die Sicherung draußen oder jemand hat sehr kreativ gegen die VDE-Vorschriften gearbeitet. ‘Spirits Of Angst &amp;amp; Despair’ klingt dann auch nicht nach sauber aufgelegter Wohnzimmerbeleuchtung, sondern eher nach feuchtem Keller, flackernder Neonröhre und einem Sicherungskasten, bei dem man lieber erst einmal den Phasenprüfer holt. Dieses Album hat keinen Dimmer für Gemütlichkeit. Es kommt eher mit Kriechstrom im Nacken, Bassdruck auf der...&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Dekad - A Distorted View</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/dekad-a-distorted-view</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/dekad-a-distorted-view</guid>
            <pubDate>Sat, 30 May 2026 15:58:30 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p &gt;&lt;span &gt;Sollte die Welt irgendwann endgültig untergehen, hoffe ich sehr, dass nicht irgendein pathetischer Bombast läuft, sondern ‘Dekad’. Nicht, weil ‘A Distorted View’ besonders tröstlich wäre – eher im Gegenteil. Dieses Album klingt nach dem Moment, in dem draußen alles kollabiert, drinnen aber noch jemand sehr sorgfältig die Synthesizer programmiert hat. ‘JB Lacassagne’ liefert mit seinem sechsten ‘Dekad’-Album keinen Soundtrack zum Weltuntergang mit Feuerregen und Pathos, sondern die stilvolle Aftershowparty danach. Dunkel, elektronisch, melodisch, leicht vergiftet – und mit genug Beat, damit sel...&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Hocico - Unseen Horror Scenes</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/hocico-unseen-horror-scenes</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/hocico-unseen-horror-scenes</guid>
            <pubDate>Sun, 24 May 2026 21:47:29 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;&#039;Mexico City&#039; ist ganz sicher keine Stadt die leise atmet. Sie lärmt, flackert, schwitzt, hupt, drängt, leuchtet und verschlingt. Eben ein urbanes Monster aus Beton, Hitze, Smog, Menschenmassen, katholischer Symbolik, Gewalt, Leben, Tod und Nacht. Vielleicht ist genau deshalb schwer vorstellbar, dass &#039;Hocico&#039; irgendwo anders hätten entstehen können. Dieses Duo klingt seit jeher, als hätte eine Metropole selbst schlechte Träume bekommen und daraus Beats gebaut. &#039;Erk Aicrag&#039; und &#039;Racso Agroyam&#039; tragen diese Herkunft nicht wie ein dekoratives Herkunftsschild vor sich her, sondern wie eine Narbe i...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>ElektroStaat - Morschenich / Bürgewald Tonfilm</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/elektrostaat-morschenich-buergewald-tonfilm</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/elektrostaat-morschenich-buergewald-tonfilm</guid>
            <pubDate>Fri, 08 May 2026 07:47:02 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Es beginnt, wie so vieles beginnt: mit planlosem Herumklicken auf &#039;Spotify&#039;. Eigentlich nichts gesucht, eigentlich schon halb weggeklickt – und dann bleibt man doch plötzlich noch hängen. An einem Titel, der eher nach Dokumentarfilm klingt als nach Musikrelease. An einem Artwork, das nicht schreit, sondern schweigt. Und genau dieses Schweigen ist es, das einen festhält. Das Cover von &#039;Morschenich / Bürgewald Tonfilm&#039; wirkt wie ein eingefrorener Moment aus einer Welt, die es so nicht mehr gibt. Eine alte Dorfkirche, sepiafarben, fast schon entrückt, davor ein Auto aus einer anderen Zeit, Kreuze...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Meta Meat - Alive</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/meta-meat-alive</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/meta-meat-alive</guid>
            <pubDate>Tue, 05 May 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Es beginnt nicht mit einem Klang, sondern mit einer Bewegung. Ein Stampfen, ein Impuls, etwas zutiefst Menschliches. &#039;Meta Meat&#039; drehen mit &#039;Alive&#039; die gewohnte Logik elektronischer Musik radikal um: Hier ist nicht die Maschine der Ausgangspunkt – sondern der Körper. Hinter dem Projekt stehen mit &#039;Phil Von&#039; und &#039;Hugues Villette&#039; zwei Künstler, die seit Jahren daran arbeiten, Klang wieder physisch spürbar zu machen. Was sie hier erschaffen, ist kein Album im klassischen Sinne, sondern vielmehr ein Zustand zwischen Muskelspannung und Maschinenrhythmus. Veröffentlicht schon am 12. Februar 2026 üb...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Pdqb - Der Transiente Zeuge</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/pdqb-der-transiente-zeuge</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/pdqb-der-transiente-zeuge</guid>
            <pubDate>Mon, 04 May 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;&#039;Pdqb&#039; ist eines dieser Projekte, bei denen man sich relativ schnell fragt, ob man gerade Musik hört – oder ob man vielleicht doch unbemerkt Teil eines Experiments geworden ist das längst läuft, bevor man überhaupt versteht, worum es geht. Hinter dem Namen steckt zwar ganz real Sascha Dornhöfer, aber diese Information wirkt fast wie ein technischer Hinweis im Kleingedruckten. Denn &#039;Pdqb&#039; inszeniert sich lieber als „strange entity“, als etwas, das in einem „sonic vessel“ existiert und ausschließlich über Klang kommuniziert. Kein klassisches Künstler-Ich, keine Pose – eher ein System, das Signal...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>KMFDM - Enemy</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/kmfdm-enemy</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/kmfdm-enemy</guid>
            <pubDate>Sun, 03 May 2026 13:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Wenn KMFDM ein neues Album veröffentlichen, dann ist das selten einfach nur ein Release. Es ist eher so, als würde irgendwo eine Maschine wieder hochgefahren werden. Eine sehr große, sehr alte, sehr zuverlässige Maschine. Man weiß ziemlich genau, wie sie klingt, wie sie funktioniert – und genau deshalb hört man trotzdem hin. Aus Gewohnheit, aus Respekt, vielleicht auch aus dieser leisen Hoffnung heraus, dass sie diesmal doch ein kleines bisschen außer Kontrolle gerät. Mit &#039;Enemy&#039; steht dieses Biest nun also wieder vor uns. Und tja, die vielleicht ehrlichste erste Reaktion ist: Ja. Sie läuft. P...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Laibach - Musick</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/laibach-musick</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/laibach-musick</guid>
            <pubDate>Sun, 03 May 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;&#039;Laibach&#039; waren schon immer die Meister der Überhöhung – und manchmal auch der Überforderung. Was schon im Jahr 1980 als provokantes Kunstprojekt begann, ist heute ein fest etabliertes System aus Klang, Symbolik und kalkulierter Irritation. Als Teil der &#039;Neuen Slowenischen Kunst&#039; ging es hier nie um einfache Unterhaltung, sondern um Wirkung, Kontrolle und das Spiel mit Ideologien. &#039;Musick&#039; führt diesen Ansatz konsequent fort, allerdings mit einer Konsequenz, die nicht nur beeindruckt, sondern auch ermüdet. Denn hier geht es nicht mehr darum, den Hörer zu verführen oder zu überraschen. Hier geh...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Felix - Don&#039;t You Want Me</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/felix-dont-you-want-me</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/felix-dont-you-want-me</guid>
            <pubDate>Sat, 02 May 2026 20:18:05 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Es gibt diese Abende, an denen man nichts sucht – und genau deshalb alles findet. Einer dieser Abende begann heute damit, dass ich meine alte CD-Sammlung durchging. Kein Streaming, kein Algorithmus, keine Playlists, die einem erklären wollen, wer man angeblich ist. Nur Plastik, Booklets und Erinnerungen. Hüllen klicken auf, Inlays rascheln, und irgendwo zwischen längst vergessenen Samplern und maximal fragwürdigen 90er-Artworks liegt sie plötzlich wieder in der Hand: &#039;Don&#039;t You Want Me&#039; von Felix. Und für einen kurzen Moment passiert etwas, das man kaum noch kennt. Man zögert. Nicht, weil man ...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Arash Akbari - Nāsūr</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/arash-akbari-nasur</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/arash-akbari-nasur</guid>
            <pubDate>Sat, 02 May 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Man stelle sich vor, jemand nimmt die Stunden zwischen Mitternacht und Sonnenaufgang, destilliert sie und gießt das Ergebnis in Klang. Genau so ungefähr funktioniert &#039;Nāsūr&#039; von &#039;Arash Akbari&#039;. Schlaf ist hier Mangelware, Gedanken dafür im Überfluss. Der Titel – eine Wunde, die sich nicht schließen will – wirkt dabei weniger wie eine Metapher als wie eine nüchterne Diagnose. Und während andere versuchen, solche Zustände zu vermeiden, macht &#039;Arash Akbari&#039; daraus ein Album. Mutig? Ja. Angenehm? Ganz sicher nicht. Spannend? Leider auch ein bisschen zu sehr.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Musikalisch bewegt sich &#039;Nāsūr&#039; im Grenz...&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Kristian Olsson - Genfärd</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/kristian-olsson-genfaerd</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/kristian-olsson-genfaerd</guid>
            <pubDate>Fri, 01 May 2026 10:42:59 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Als &#039;Genfärd&#039; im Jahr 2017 erstmals als Kassette über das Label &#039;Styggelse&#039; erschien, war es genau das, was man von einem solchen Format erwartet: limitiert, roh, kompromisslos und tief im Underground verankert. Ein Release für Eingeweihte, für Sammler, für jene, die gezielt nach den dunkleren Ecken der Szene suchen. Dass dieses Material nun 2026 über &#039;Cloister Recordings&#039; aus Denver eine Neuauflage erfährt, wirft automatisch eine Frage auf: Funktioniert das heute noch? Die Antwort ist ebenso einfach wie unbequem – ja. Und vielleicht sogar besser als damals.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&#039;Genfärd&#039; klingt nämlich erst einmal...&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Panzerschlag - Pay or Die</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/panzerschlag-pay-or-die</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/panzerschlag-pay-or-die</guid>
            <pubDate>Thu, 30 Apr 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Es gibt Künstlernamen, die klingen manchmal nach einem Konzept. Und dann gibt es &#039;Panzerschlag&#039; – ein einziges Wort, aber mit der Feinfühligkeit eines Vorschlaghammers im Porzellanladen. Und das Ganze kommt nicht etwa aus irgendeinem düsteren Kellergewölbe in Osteuropa, sondern aus &#039;Richmond, Virginia&#039;. Hurra! Man fragt sich unweigerlich: Wie passt das? Hat da jemand heimlich deutsche Wörterlisten durchgeklickt und einfach das genommen, was am meisten nach maximalem Schaden klingt? War „Heavy Beat“ zu langweilig und „Panzerschlag“ einfach… konsequenter? Oder ist es genau diese Mischung aus lei...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Torture Gallery - Opening Wounds Of The Shocking Truth</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/torture-gallery-opening-wounds-of-the-shocking-truth</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/torture-gallery-opening-wounds-of-the-shocking-truth</guid>
            <pubDate>Sun, 26 Apr 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Stell dir vor, du gehst in deinen Club, bestellst ein kühles Bier – und plötzlich schreit dich die Soundanlage an. Keine Vorwarnung, kein Warm-up, einfach direkt Eskalation! Genau so fühlt sich &#039;Opening Wounds Of The Shocking Truth&#039; für mich an. &#039;Torture Gallery&#039; liefern hier keinen Soundtrack für den Abend, sondern eher für den Moment, in dem du realisierst, dass du definitiv im falschen Film gelandet bist – aber dann trotzdem nicht heim gehst. Musikalisch bewegt sich &#039;Opening Wounds Of The Shocking Truth&#039; auf einem schmalen Grat zwischen Minimalismus und maximalem Druck. Kalte, starre Sequen...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Ah Cama-Sotz - Urban Pulse</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/ah-cama-sotz-urban-pulse</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/ah-cama-sotz-urban-pulse</guid>
            <pubDate>Sat, 25 Apr 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Wenn die Nacht nicht mehr still ist, sondern pulsiert, wenn Beton atmet und Maschinen flüstern, dann ist man ziemlich nah an dem, was &#039;Ah Cama-Sotz&#039; seit jeher auszeichnet. &#039;Herman Klapholz&#039; erschafft keine Musik im klassischen Sinne – er konstruiert Räume. Dunkle, vielschichtige Klangräume, in denen sich Atmosphäre, Spannung und unterschwellige Bedrohung überlagern. Mit &#039;Urban Pulse&#039;, veröffentlicht am 24. April 2026 über &#039;Hands&#039;, verdichtet sich dieses Konzept weiter und verlagert sich endgültig in eine musikalische urbane, kalte Zukunftsvision.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&#039;Urban Pulse&#039; legt sich dabei um den Hörer wie ...&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Divider - Zero</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/divider-zero</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/divider-zero</guid>
            <pubDate>Sun, 19 Apr 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
            <description>Du willst EBM? Kriegst du. Aber nicht zum Tanzen – sondern zum Aushalten. ‘Zero’ zieht dir den Stecker, bevor du überhaupt merkst, dass du schon drin hängst.</description>
        </item>
                <item>
            <title>Grim Tonic - Blütenstaub</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/grim-tonic-bluetenstaub</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/grim-tonic-bluetenstaub</guid>
            <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 19:33:46 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;‘Blütenstaub’ – ein Begriff, der eigentlich so etwas wie Leichtigkeit verspricht. Etwas Flüchtiges, fast Poetisches, das sich unbemerkt verteilt. Doch bei ‘Grim Tonic’ kippt dieses Bild sehr schnell ins Gegenteil. Hier wirkt der Blütenstaub eher wie etwas, das sich in dunklen Zwischenräumen absetzt – unsichtbar, aber spürbar. Schon das Artwork bringt genau eine solche Stimmung auf den Punkt: der Blick aus einem düsteren, mit Graffiti überzogenen Tunnel hinaus in eine karge, beinahe trostlose Landschaft. Kein klassischer Aufbruch, kein Blütenstaub, kein klares Ziel – eher ein Schwebezustand zwi...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Abel Autopsy - Uunder</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/abel-autopsy-uunder</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/abel-autopsy-uunder</guid>
            <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
            <description>Kein Einstieg, kein Halt, kein Ausgang. &#039;Uunder&#039; ist einfach da – und zieht dich rein in ein vibrierendes Nichts, das in diesem Fall gleichzeitig fasziniert und leicht verstört. Reinhören!</description>
        </item>
                <item>
            <title>Wieloryb - Ritual</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/wieloryb-ritual</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/wieloryb-ritual</guid>
            <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 18:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Ich habe schon viel ausprobiert um nach einem langen Tag den Kopf frei zu bekommen. Spazierengehen, Musik hören und sogar kurz darüber nachdenken, ob Yoga vielleicht doch eine Option wäre. Dann aber kam &#039;Ritual&#039; von &#039;Wieloryb&#039;. Und sagen wir es so: Seitdem weiß ich, dass man keinen Ausgleichssport mehr braucht, wenn man sich stattdessen einfach 70 Minuten lang von industriellen Beats verprügeln lässt. Das ist kein Entspannen – das ist ein Workout für die Nervenbahnen. &#039;Ritual&#039; von &#039;Wieloryb&#039; in diesem Fall läuft nicht so einfach vor dir her. Es marschiert. Und wenn Du nicht schnell genug auswe...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Elektrostaub - Humility</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/elektrostaub-humility</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/elektrostaub-humility</guid>
            <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Es gibt Ideen, bei denen man instinktiv erstmal einen Schritt zurücktritt. Ein Album mit einer halben Szene im Gepäck, zig Stimmen und unterschiedlichsten Einflüssen – normalerweise der perfekte Bauplan für ein musikalisches Desaster. &#039;Humility&#039; von &#039;Electrostaub&#039; macht genau das zur Grundlage seines Konzepts. Und ich gebe zu: Ich war skeptisch. Sehr sogar. Aber manchmal sind es genau die Platten, bei denen man innerlich schon den Totalschaden erwartet, die einen am Ende am längsten beschäftigen. Hinter &#039;Electrostaub&#039; steckt Patrick Knoch – und der macht auf seinem dritten Studioalbum etwas, d...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Cervello Elettronico - Theory</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/cervello-elettronico-theory</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/cervello-elettronico-theory</guid>
            <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 18:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Wiir wollten professionell sein. Wirklich! Also haben wir uns für ‘Theory’ von ‘Cervello Elettronico’ einen strukturierten Hörtermin angesetzt: gute Anlage, volle Aufmerksamkeit, keine Ablenkung. Was dann passiert ist? Sagen wir so: Nach kurzer Zeit saßen wir da und haben uns gefragt, ob wir hier gerade ein Review schreiben – oder ob das schon als leicht fahrlässiger Selbstversuch durchgeht. Denn diese Platte macht genau das, was viele Releases sich nicht mehr trauen: Sie lässt dir keine Ausweichmöglichkeiten. Entweder du gehst mit – oder du gehst. Hinter ‘Cervello Elettronico’ steckt ‘David C...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Z&#039;EV - Schönste Muziek</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/zev-schoenste-muziek</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/zev-schoenste-muziek</guid>
            <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 19:50:09 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p data-end=&quot;250&quot; data-start=&quot;0&quot;&gt;Es gibt Künstler, bei denen man automatisch einen Schritt zurücktritt wenn man ihren Namen hört. Nicht aus Respekt im klassischen Sinn – sondern weil man instinktiv merkt, dass das hier nichts ist, was man mal eben nebenbei einordnet. &#039;Z&#039;EV&#039; gehört meiner Meinung nach genau in diese Kategorie. Geboren als &#039;Stefan Joel Weisser&#039; am 8. Februar 1951 in Los Angeles, entwickelte er schon früh eine fast obsessive Beziehung zu Rhythmus und Klang. Schon Ende der 70er zog es ihn von der Westküste nach New York – mitten hinein in die legendäre Downtown-Szene, wo er sich im Umfeld von Glenn Branca, Simone...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Wumpscut - Zuckerpuppe</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/wumpscut-zuckerpuppe</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/wumpscut-zuckerpuppe</guid>
            <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
            <description>Vier Songs, doppelt serviert – und trotzdem keine Sekunde verschenkt: &#039;Zuckerpuppe&#039; ist kalter, kontrollierter Industrial aus „Holy Austria“, der mehr Atmosphäre als Eskalation liefert. Kein Meilenstein, aber ein verdammt ehrliches Stück &#039;:Wumpscut:&#039; – minimalistisch, düster und genau deshalb schwer zu ignorieren.</description>
        </item>
                <item>
            <title>The Ultimate Dreamers - Paradoxical Implants</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/the-ultimate-dreamers-paradoxical-implants</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/the-ultimate-dreamers-paradoxical-implants</guid>
            <pubDate>Mon, 13 Apr 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;‘The Ultimate Dreamers’ sind eine Post-Punk-/Cold-Wave-Band, gegründet im belgischen Lessines und mittlerweile in Brüssel beheimatet. Und ja – irgendwie man hört das. Nicht im Sinne von Klischees, sondern viel eher wie ein dauerhaft bewölkter Himmel, der einfach nicht ganz aufreißen will. Klingt deprimierend? Ist es vielleicht auch ein bisschen. Aber genau darin liegt der Charme. Schon mit &lt;a href=&quot;https://www.medienkonverter.de/artikel/the-ultimate-dreamers-paraoxical-sleep&quot;&gt;‘Paradoxical Sleep&lt;/a&gt;’ haben sie bewiesen, dass sie Atmosphäre können – und zwar ohne großes Theater. Kein Album, das dir das Leben erklärt, aber eines, das sich langsam in den Hinterkopf schleicht und dort gem...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Staat Und Organisation - Présente Les Joyaux De La Princesse - Exposition Internationale - Arts Et Techniques - Paris 1937</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/staat-und-organisation-presente-les-joyaux-de-la-princesse-exposition-internationale-arts-et-techniques-paris-1937</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/staat-und-organisation-presente-les-joyaux-de-la-princesse-exposition-internationale-arts-et-techniques-paris-1937</guid>
            <pubDate>Sat, 04 Apr 2026 12:01:53 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Also, man glaubt zwar, man öffnet dieses Release. Tut man aber gar nicht! Viel mehr gerät man einfach hinein. Und zwar überhaupt nicht vorsichtig, sondern direkt in ein Konstrukt, das sich eher wie ein Fundstück aus einem ewig vergessenen Archiv anfühlt als wie ein Album im klassischen Sinne. Das Projekt &#039;Staat Und Organisation&#039; präsentieren mit &#039;Les Joyaux De La Princesse Exposition Internationale - Arts Et Techniques - Paris 1937&#039; eine Arbeit, die gleichzeitig in zwei Zeiten existiert: tief verwurzelt in der kulturell aufgeladenen Atmosphäre der Pariser Weltausstellung 1937 und doch auch kon...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>In Mitra Medusa Inri - Estrangement</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/in-mitra-medusa-inri-estrangement</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/in-mitra-medusa-inri-estrangement</guid>
            <pubDate>Sat, 04 Apr 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Man kennt das ja: Man sitzt irgendwie völlig unschuldig (und planlos) vor dem Rechner, will eigentlich nur „kurz“ ein paar Infos für einen Review zusammensuchen… und schwups, zack – 20 Minuten später hängt man in den Deutschen Alternative Charts fest und scrollt sich durch die aktuelle Woche wie durch eine leicht düstere Version von „Wer ist eigentlich noch relevant und warum?“. Und irgendwo zwischen bekannten Namen, erwartbaren Platzierungen und diesem einen Act, bei dem man kurz denkt „Ach, die gibt’s auch noch?“, taucht plötzlich &#039;In Mitra Medusa Inri&#039; mit &#039;Estrangement&#039; auf Platz 2 auf. Pl...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Converter - The Four Last Things</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/converter-the-four-last-things</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/converter-the-four-last-things</guid>
            <pubDate>Fri, 03 Apr 2026 09:01:21 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Ich habe mir irgendwann mal geschworen, weniger anstrengende Musik zu hören. Mehr Leichtigkeit, mehr Melodie, mehr „fühlt sich gut an“. Und dann kommt da wieder mal &#039;Converter&#039; um die Ecke – und ich sitze da, nicke zustimmend zu einem Sound, der sich anfühlt wie ein Presslufthammer auf Existenzkrise. Converter ist genau dieses eine Paradox: eigentlich zu hart, zu kalt, zu kompromisslos – und trotzdem verdammt faszinierend. Vielleicht gerade deshalb. Hinter diesem akustischen Ausnahmezustand steckt mit Scott Sturgis ein Mann, der dieses Spannungsfeld seit Ende der 90er - sagen wir mal - nahezu ...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Whole - Air Vent</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/whole-air-vent</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/whole-air-vent</guid>
            <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 19:11:05 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p data-end=&quot;709&quot; data-start=&quot;72&quot;&gt;Berlin bei Nacht – das klingt für mich immer erstmal einmal nach Neon, Clubs und diesem ewigen Versprechen von Freiheit. &#039;Whole&#039; zeigen auf der &#039;Air Vent EP&#039;, dass es auch anders geht. Kälter. Enger. Fast ein bisschen so, als hätte jemand das Licht ausgemacht, aber die Maschinen laufen weiter. Das Duo aus Berlin zieht hier seinen Sound noch tiefer in eine düstere, drängende Ecke – und mit &#039;Air Vent (Way In)&#039; samt erstem Video setzen sie ein deutliches Ausrufezeichen: Bei diesem Release geht es nicht um Nostalgie, hier geht es um Reibung. Veröffentlicht bereits am 20. Februar 2026 wirkt diese E...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Devision Redux - Echoes We Keep</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/devision-redux-echoes-we-keep</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/devision-redux-echoes-we-keep</guid>
            <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 18:32:11 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Ein Gedankenspiel! Was wäre denn eigentlich, wenn &#039;De/Vision&#039; nie so geklungen hätten, wie wir sie alle kennen – sondern vielleicht schon immer nach 2 Uhr morgens im Club? Genau dieses Fantasiegebilde ist &#039;DeVision Redux&#039;. Mit &#039;Echoes We Keep&#039; öffnen &#039;Steffen Keth&#039; von &#039;De/Vision&#039; und &#039;Daniel Myer&#039;, der mit Projekten wie &#039;Haujobb&#039;, &#039;Architect&#039; oder &#039;Liebknecht&#039; die elektronische Szene mitgeprägt hat eine Art alternatives Klanguniversum, in dem bekannte Songs ein zweites Leben führen. Gleiche DNA, nur andere Realität. Und genau das macht es in diesem Fall so reizvoll. Und vielleicht noch wichti...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>La Porta Ermetica - Horti Lamiani</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/la-porta-ermetica-horti-lamiani</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/la-porta-ermetica-horti-lamiani</guid>
            <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 22:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;&#039;La Porta Ermetica&#039; – dieser Name ist kein Zufall, sondern ein bewusst gesetztes Versprechen. Die legendäre „Porta Magica“ in Rom, ein Überbleibsel alchemistischer Symbolik, steht sinnbildlich für genau das, was hier passiert: eine Tür, die Wissen verheißt, es aber nicht einfach preisgibt. Eine Schwelle zwischen Sichtbarem und Verborgenen. Und genau so funktioniert auch &#039;Horti Lamiani&#039;. Dieses Album öffnet sich nicht – es lässt dich eintreten. Wenn überhaupt. Ich stand am Anfang beim Höres von &#039;Horti Lamiani&#039; genau vor dieser Tür. Kurz gezögert. Dann trotzdem reingegangen. Und ja: Es lohnt sic...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Till Lindemann - Es brennt...</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/till-lindemann-es-brennt</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/till-lindemann-es-brennt</guid>
            <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 17:45:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p data-end=&quot;361&quot; data-start=&quot;0&quot;&gt;Mit &#039;Es Brennt...&#039; meldet sich &#039;Till Lindemann&#039; zurück – und selten hat ein Songtitel so viele Assoziationen geweckt, die man eigentlich nicht laut aussprechen möchte. Denn seien wir ehrlich: „Es brennt…“ ist nicht nur eine Metapher für Leidenschaft, Schmerz oder existenzielle Grenzerfahrungen. Es ist auch ein Zustand, den man eher ungern beim Arzt erklärt. Und genau hier sind wir auch schon mitten im Thema. Denn wie bei besagtem körperlichen Unbehagen gilt auch für &#039;Till Lindemann&#039;: Es ist intensiv, es ist unangenehm, es ist schwer zu ignorieren – und irgendwie weiß man trotzdem ganz genau, w...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Mängelexemplar - Neue Zukunft</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/maengelexemplar-neue-zukunft</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/maengelexemplar-neue-zukunft</guid>
            <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Natürlich &#039;Düsseldorf&#039; – das klingt nicht nur nach Musik, das ist doch irgendwie auch Musikgeschichte. Zwischen kalter Ästhetik, Maschinenromantik und diesem ganz speziellen Gefühl von „Bitte nicht zu emotional werden, wir sind hier schließlich präzise“ haben sich &#039;Mängelexemplar&#039; alias &#039;MNGLXMPLR&#039; seit 2011 ein bemerkenswert stabiles Fundament im elektronischen Underground gebaut. Keine laute Hype-Band, kein schnell verpuffendes Projekt – eher so eine dieser konstant unterschätzten Größen, die plötzlich seit über einem Jahrzehnt einfach da sind. Und zwar zurecht. Und dann wäre da noch dieser ...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Ee:man - Evolving Dome of Madness</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/eeman-evolving-dome-of-madness</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/eeman-evolving-dome-of-madness</guid>
            <pubDate>Sun, 29 Mar 2026 18:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;&#039;Gloomy&#039;, &#039;Dark&#039;, &#039;Melancholy&#039; – Begriffe, die im elektronischen Underground gerne mal wie Gewürzsalz über alles gestreut werden was verkauft werden soll. Passt schon irgendwie immer. Bei &#039;Ee:man&#039; allerdings treffen sie tatsächlich ins Schwarze. Hier wird nicht einfach düster getan – hier ist es düster. Reduzierte Strukturen treffen auf klar gesetzte industrielle Kanten, darüber legen sich atmosphärische Flächen, die sich eher langsam entfalten, statt sofort ins Gesicht zu springen. Das Ergebnis: ein musikalisches Universum, das bewusst unterkühlt bleibt und gerade dadurch eine ziemlich beeind...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Desolation Colony - Wound In The Subsoil</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/desolation-colony-wound-in-the-subsoil</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/desolation-colony-wound-in-the-subsoil</guid>
            <pubDate>Sun, 29 Mar 2026 09:30:38 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Bei mir gibt es Musik, die läuft einfach mal im Hintergrund. Und dann gibt es diese andere Sorte – die, bei der ich erst nach ein paar Minuten merke, dass sie längst die Kontrolle übernommen hat. &#039;Wound In The Subsoil&#039; von &#039;Desolation Colony&#039; gehört ziemlich eindeutig in die zweite Kategorie. Ich hatte das Ganze eher beiläufig gestartet – so ein klassisches „Ich hör mal kurz rein“. Ein paar Minuten später war klar: Das wird hier gerade nichts mit nebenbei. Stattdessen sitzt man da und merkt, wie sich diese Musik langsam festsetzt. Nicht laut, nicht spektakulär – eher so, als würde sich der Rau...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Mesh - The Truth Doesn&#039;t Matter</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/mesh-the-truth-doesnt-matter</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/mesh-the-truth-doesnt-matter</guid>
            <pubDate>Fri, 27 Mar 2026 21:03:22 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;&#039;Mesh&#039; waren nie cool. Zumindest nicht im klassischen Sinne. Keine Skandale, keine Attitüde, keine „wir sind jetzt plötzlich wieder relevant“-Kampagnen. Und genau deshalb sind sie es irgendwie doch. Seit 1991 ziehen &#039;Mark Hockings&#039; und &#039;Richard Silverthorn&#039; ihr Ding durch, mit einer Mischung aus stoischer Ruhe und musikalischer Konsequenz, die man fast schon bewundern muss. Während andere Acts sich im Rückspiegel ihrer eigenen Karriere verlieren oder hektisch versuchen, den Anschluss an irgendeinen Trend nicht zu verpassen, haben &#039;Mesh&#039; über die Jahre etwas deutlich Schwierigeres geschafft: Si...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Orange Sector - Reworx</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/orange-sector-reworx</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/orange-sector-reworx</guid>
            <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Remix-Alben haben in der elektronischen Szene ja ungefähr den Ruf von Kabelbindern im Serverraum: irgendwie notwendig, selten aufregend und meistens schneller vergessen als man „Extended Version“ sagen kann. Doch jetzt kommt &#039;Orange Sector&#039; mit &#039;Reworx&#039; um die Ecke – und schafft es tatsächlich, dieses totgerittene Konzept wieder interessant zu machen. Ein kleines Wunder? Oder einfach nur verdammt gut gemach?  Seit den frühen 90ern schon stehen &#039;Orange Sector&#039; für genau das, was EBM ausmacht: Druck, Haltung und diesen unnachgiebigen Vorwärtsdrang, der irgendwo zwischen kalter Maschine und versc...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Haare - Submagic</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/haare-submagic</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/haare-submagic</guid>
            <pubDate>Tue, 24 Mar 2026 11:30:51 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Manchmal hat man als Rezensent ja diesen einen Moment: Man entdeckt ein Release… und merkt dann, dass es schon seit Monaten (oder sagen wir: gefühlt aus einer anderen Realität) existiert. Genau so ging es mir mit &#039;Submagic&#039; von &#039;Haare&#039;, dem Projekt von &#039;Ilkka Vekka&#039; aus Finnland, schon erschienen am 30. September 2023. Und ja – wir schieben das hier ganz bewusst nach. Nicht aus Pflichtgefühl, sondern weil dieses Ding zu &#039;besonders&#039; ist, um im Archiv-Nirwana zu verschwinden. Außerdem: Wer sich im Kosmos von Drone, Noise und bewusstseinserweiternden Klangexperimenten bewegt, weiß ohnehin – Zeit ...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Poppy - Empty Hands</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/poppy-empty-hands</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/poppy-empty-hands</guid>
            <pubDate>Sun, 22 Mar 2026 10:14:05 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Wenn hier plötzlich ein Review zu &#039;Poppy&#039; auftaucht, darf man sich ruhig kurz wundern. Zwischen EBM, Industrial und düsteren Elektronik-Exzessen wirkt das zunächst wie ein kleiner Stilbruch – oder zumindest wie ein Ausflug in fremdes Terrain. Aber genau solche Reibungen sind oft die spannendsten. Denn &#039;Poppy&#039; ist längst mehr als nur ein schräges Pop-Phänomen. In den letzten Jahren hat sie sich konsequent in Richtung härterer, kantigerer Sounds bewegt und dabei immer wieder mit Industrial-Einflüssen, metallischer Wucht und elektronischer Kälte gespielt – ohne ihre Pop-Wurzeln komplett zu kappen...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Zeta Zero Null - Zeta Zero Null</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/zeta-zero-null-zeta-zero-null</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/zeta-zero-null-zeta-zero-null</guid>
            <pubDate>Sat, 21 Mar 2026 16:17:56 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Ein erstes Album ist oft ein vorsichtiges Austesten: Wie weit kann man gehen, ohne zu überfordern? &#039;Zeta Zero Null&#039; interessiert sich für diese Frage offensichtlich nicht. Dieses Debüt wirkt eher wie ein Sprung ohne Sicherheitsnetz – roh, direkt und mit dem klaren Ziel, Eindruck zu hinterlassen, egal ob angenehm oder nicht. Andere Bands erzählen dir erstmal ausführlich, wer sie sind, wo sie herkommen und warum du sie jetzt bitte ganz dringend wichtig finden sollst. Und dann gibt es eben &#039;Zeta Zero Null&#039;. Keine große Story, kaum greifbare Infos im Netz, kein aufpolierter Mythos – stattdessen: 1...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Fïx8:Sëd8 – Octagram</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/fix8sed8-octagram</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/fix8sed8-octagram</guid>
            <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 15:46:14 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Acht Tracks. Acht Minuten pro Stück. Achtmal die gleiche Frage: Wie viel Komplexität hält ein Mensch eigentlich aus? &#039;FÏX8:SËD8&#039; alias &#039;Martin Sane&#039; beantwortet diese Frage auf &#039;Octagram&#039; nicht mit einem Augenzwinkern, sondern mit voller Absicht. Das hier ist kein Zufallsprodukt, sondern ein durchkonstruiertes Konzeptalbum, das seine Idee konsequent durchzieht – und dabei irgendwo zwischen mathematischer Präzision und emotionalem Ausnahmezustand pendelt. Veröffentlicht wurde das Ganze übrigens bereits am 03. Oktober 2025 über &#039;Dependent Records&#039; – also genau an dem Tag, an dem andere Menschen ...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Dodssang Tempel - Revelations 8: 7-12</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/dodssang-tempel-revelations-8-7-12</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/dodssang-tempel-revelations-8-7-12</guid>
            <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 19:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Oha. Wenn man schon liest, dass das Mastering von &#039;Henrik Nordvargr Björkk&#039; übernommen wurde, werde ich grundsätzlich hellhörig. Nicht, weil ich mir dann besonders audiophilen Wohlklang erwarte – ganz im Gegenteil. Sondern weil dieser Mann seit Jahrzehnten genau für das steht, was man getrost als musikalische Grenzerfahrung bezeichnen kann. Ob mit &#039;Mz.412&#039;, seinem Solo-Projekt &#039;Nordvargr&#039; oder unzähligen Kollaborationen im Industrial- und Ritual-Umfeld: Hier geht es selten um Songs – und fast immer um Zustände. Um Dunkelheit, Druck, Spiritualität in ihrer unangenehmsten Form. Wenn dieser Name ...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Mesh - This World</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/mesh-this-world</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/mesh-this-world</guid>
            <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 10:01:47 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Naja, es gibt Bands, die erfinden sich ständig neu – und dann gibt es natürlich auch noch &#039;Mesh&#039;. Und ganz ehrlich: Gut, dass sie genau das nicht tun. Während sich halb Europa durch Trends, Retro-Wellen und algorithmisch optimierten Plastikpop kämpft, stehen &#039;Mark Hockings&#039; und &#039;Richard Silverthorn&#039; seit Jahrzehnten erstaunlich unaufgeregt da und liefern genau das, was sie am besten können: melancholischen, eleganten Synthpop mit Substanz. Mit der EP &#039;This World&#039; melden sich &#039;Mesh&#039; nun eindrucksvoll zurück – und setzen gleichzeitig den dritten Marker auf dem Weg zum kommenden Album &#039;The Truth ...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Puppe Magnetik - Kurittaa Ja Rangaista</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/puppe-magnetik-kurittaa-ja-rangaista</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/puppe-magnetik-kurittaa-ja-rangaista</guid>
            <pubDate>Sat, 14 Mar 2026 21:03:33 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Mit &#039;Kurittaa Ja Rangaista&#039; veröffentlicht &#039;Puppe Magnetik&#039; ein Album, das ungefähr so viel Wert auf Komfort legt wie ein mittelalterlicher Folterkeller auf ergonomische Sitzmöbel. Wer das Projekt von Aina Virtanen kennt, weiß allerdings, dass genau das Teil des Reizes ist. Seit Jahren bewegt sich &#039;Puppe Magnetik&#039; schon mit bemerkenswerter Konsequenz durch die dunkleren Randzonen der experimentellen Musik: Dark Ambient, Noise und industrielle Klangkunst. Während andere Projekte gelegentlich versuchen, ihre Extreme ein wenig zu glätten, geht Aina Virtanen hier den entgegengesetzten Weg – und dr...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Knight$ - Supernatural Lover</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/knight-supernatural-lover</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/knight-supernatural-lover</guid>
            <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 20:32:16 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Wie doch die Zeit vergeht... fühlt es sich nicht wirklich wie sieben Jahre an, seit das Debutalbum &quot;Dollars &amp;amp; Cents&quot; von Knights erschienen ist, wird einem nun aber doch bewusst, dass zwischen erstem und zweiten Album eben stolze sieben Lenze liegen. Das merkt man zum einen am Datum, zum anderen aber auch, dass teils deutliche musikalische Sprünge zwischen den beiden Alben liegen. Ok, fairerweise nicht bei allen Tracks, denn im Vordergrund steht natürlich noch immer kraftvoll melodischer &quot;Britalo&quot;-Sound, also &quot;British Italo&quot;-Disco - ein Genre, das Knights damals eingeläutet haben.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Gleich der Op...&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>This Morn&#039; Omina - Insha</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/this-morn-omina-insha</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/this-morn-omina-insha</guid>
            <pubDate>Tue, 24 Feb 2026 21:08:29 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Vor einiger Zeit haben wir an dieser Stelle angekündigt, dass mit &#039;Insha&#039; von &#039;This Morn’ Omina&#039; „&lt;a href=&quot;https://www.medienkonverter.de/artikel/49-minuten-fokus-kein-ballast-insha-von-this-morn-omina-kommt&quot;&gt;49 Minuten Fokus, kein Ballast&lt;/a&gt;“ ins Haus stehen. Eine Ansage, die natürlich neugierig macht. Denn wer dieses Projekt seit Jahren begleitet, verbindet damit nicht nur spirituelle Konzepte und rituelle Symbolik, sondern vor allem eines: pulsierende Tribal-Rhythmen, hypnotische Percussion-Schleifen und jene dunkle Elektronik, die weniger gehört als körperlich erlebt wird. Doch jedes Album steht im Kontext seiner Entstehung. &#039;Insha&#039; folgt auf eine Phase des Rückzugs, eine kreative Winterzeit, in der o...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Grey &amp; Void - Kapital</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/grey-void-kapital</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/grey-void-kapital</guid>
            <pubDate>Tue, 24 Feb 2026 16:58:28 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Die Neue Deutsche Härte ist inzwischen alt genug, um entweder zur eigenen Karikatur zu werden – oder sich neu zu erfinden. Seit den späten Neunzigern steht das Genre für tiefe Gitarren, industrielle Beats, martialische Bildsprache und markante Bariton-Stimmen. Viele verbinden damit sofort große Bühnen, Flammenwerfer und ein sehr markantes, gerolltes „R“. Doch genau hier setzen &#039;Grey &amp;amp; Void&#039; mit ihrem Debüt &#039;Kapital&#039; an: Sie nehmen die DNA des Genres – und drehen sie ein gutes Stück weiter. Schon am 11. Februar 2026 erschien mit &#039;Kapital&#039; ein Album, das nicht nur musikalisch Druck macht, sonder...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Kindread - Witchcraft</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/kindread-witchcraft</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/kindread-witchcraft</guid>
            <pubDate>Tue, 24 Feb 2026 15:15:19 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Manchmal sind es nicht die Releases mit Marketingbudget, Promo-Offensive und fünfstelligen Followerzahlen, die spannend sind. Manchmal sind es genau die Projekte, die mit zwei Instagram-Posts, vier Followern und neunzehn Gefolgten am digitalen Straßenrand stehen und einfach sagen: „Hier. Hör zu.“ Aus Sunderland, UK, kommt mit &#039;Kindread&#039; so ein Fall. Und was für einer. Am 3. Januar 2026 erschien mit &#039;Solitude&#039; das Debüt – ein Album, das hörbar vom Lernen, Ausprobieren und Sounddesign-Feinschliff lebte. Keine vier Wochen später, am 3. Februar 2026, folgt mit &#039;Witchcraft&#039; bereits der Nachschlag. ...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Illenium - Odyssey</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/illenium-odyssey</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/illenium-odyssey</guid>
            <pubDate>Sat, 21 Feb 2026 16:48:08 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Man weiß derzeit nicht so genau, was aus den USA als Nächstes kommt. Neue Strafzölle? Ein weiterer wirtschaftspolitischer Schlingerkurs? Oder die nächste Pressekonferenz, bei der man sich fragt, ob hier gerade Politik gemacht wird – oder doch eher Unterhaltung. Während im Weißen Haus durch den „verrückten Zoll-Opa“ ökonomische Leitplanken verschoben werden, fast im Rhythmus eines Börsentickers, erinnert ein anderer US-Export daran, dass dieses Land nicht nur Schlagzeilen produziert, sondern auch Klangwelten: Musik. Und zwar solche, die nicht spalten, sondern verbinden. Denn politische Debatten...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Apparat - A hum of maybe</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/apparat-a-hum-of-maybe</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/apparat-a-hum-of-maybe</guid>
            <pubDate>Sat, 21 Feb 2026 15:37:08 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Wer &#039;Apparat&#039; sagt, muss eigentlich auch &#039;Modeselektor&#039; sagen. Und von dort ist dann der Weg zu &#039;Moderat&#039; gar nicht mehr weit. Gemeinsam mit Gernot Bronsert und Sebastian Szary hat Sascha Ring elektronische Tanzflächen weltweit beschallt – Songs wie &#039;Bad Kingdom&#039; sind längst Teil der inoffiziellen Hall Of Fame moderner Electronica. Doch während &#039;Moderat&#039; den Körper in Bewegung versetzt, zieht sich Ring als &#039;Apparat&#039; bewusst ins Innere zurück. Hier geht es weniger um Puls als um Pulsieren, weniger um Beat-Wumms als um emotionale Schwingung. Sechs Jahre nach dem Grammy-nominierten &#039;LP5&#039; erschein...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Moby - Future Quiet</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/moby-future-quiet</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/moby-future-quiet</guid>
            <pubDate>Sat, 21 Feb 2026 15:10:59 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Manchmal reicht ein Blick auf das Cover, um zu wissen, wohin die Reise geht. Auf dem Artwork von &#039;Future Quiet&#039; sitzt Moby selbst am Flügel. Man sieht ihn nur als dunkle Silhouette. Hinter ihm ein großes Fenster, draußen sattes Grün, weiches Tageslicht. Drinnen ist es schattig, fast still. Unten rechts steht klein und unscheinbar „moby – future quiet“. Kein großes Logo. Keine grellen Farben. Kein Spektakel. Auf den ersten Blick wirkt das Cover fast etwas langweilig. Aber je länger man es anschaut, desto stimmiger wird es. Die Dunkelheit im Raum steht für Rückzug. Das Licht draußen für Hoffnung...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Frozen Warnings - Momentum</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/frozen-warnings-momentum</link>
            <guid>https://www.medienkonverter.de/artikel/frozen-warnings-momentum</guid>
            <pubDate>Tue, 17 Feb 2026 22:12:22 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;„No Use For The Past. No Hope For The Future. Now Is The Only Thing That’s Real.“ – ein Satz wie ein Manifest. Oder wie ein Tweet aus der Trumpschen Parallelwelt, in der es nur noch den nächsten Moment gibt. Während anderswo das „Jetzt“ gerne als rhetorische Nebelkerze missbraucht wird, machen ‚Frozen Warnings‘ aus San Francisco, Kalifornien daraus ein künstlerisches Prinzip. Und genau dieses Prinzip trägt ihr Album ‚Momentum‘. San Francisco passt dann auch erstaunlich gut zu diesem Sound: urban, leicht unterkühlt, technologisch durchstrukturiert, aber mit einer melancholischen Grundstimmung u...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
            </channel>
</rss>
