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        <title>RSS | Alle neuen Artikel - Medienkonverter</title>
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            <title>Bittere Realität: ‘Young &amp; Cold Records’ sagen Event nach schwachem Ticketverkauf ab</title>
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            <pubDate>Wed, 06 May 2026 12:02:06 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Die Realität der Clubszene zeigt sich aktuell wieder von ihrer harten Seite: ‘Young &amp;amp; Cold Records’ müssen ihr geplantes Event &#039;Young and Cold Label Night - Second Edition&#039; im &lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;Live.evil&lt;/span&gt; / München streichen. Der Vorverkauf blieb leider deutlich hinter den Erwartungen zurück. Gerade einmal zwölf Tickets gingen im Vorverkauf über den Tisch – eine Zahl, die selbst mit viel Szene-Herzblut kaum tragbar ist. Für ‘Young &amp;amp; Cold Records’ bedeutet die Absage nicht nur eine emotionale Enttäuschung, sondern auch einen spürbaren finanziellen Verlust. Besonders bitter: Laut Veranstalter ist es das erste Mal ...&lt;/p&gt;</description>
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            <title>Meta Meat - Alive</title>
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            <pubDate>Tue, 05 May 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Es beginnt nicht mit einem Klang, sondern mit einer Bewegung. Ein Stampfen, ein Impuls, etwas zutiefst Menschliches. &#039;Meta Meat&#039; drehen mit &#039;Alive&#039; die gewohnte Logik elektronischer Musik radikal um: Hier ist nicht die Maschine der Ausgangspunkt – sondern der Körper. Hinter dem Projekt stehen mit &#039;Phil Von&#039; und &#039;Hugues Villette&#039; zwei Künstler, die seit Jahren daran arbeiten, Klang wieder physisch spürbar zu machen. Was sie hier erschaffen, ist kein Album im klassischen Sinne, sondern vielmehr ein Zustand zwischen Muskelspannung und Maschinenrhythmus. Veröffentlicht schon am 12. Februar 2026 üb...&lt;/p&gt;</description>
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            <title>Ray Wilson in Wassenberg am 30.5. - Mehr als nur Genesis Classics</title>
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            <pubDate>Mon, 04 May 2026 11:30:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Wer kulturell am Niederrhein, unweit der niederländischen Grenze unterwegs ist, der kennt Wassenberg vor allem für den jährlichen Mittelaltermarkt, sowie das spektakuläre Wassenrock Festival, von dem wir im letzten Jahr schon berichtet haben. Doch in diesem Jahr erleben die Rheinländer ein besonderes Event, dass eine musikalische Zeitreise durch verschiedene Jahrzehnte darstellt. Mit Ray Wilson, dem ehemaligen Sänger der Prog-Rock-Band Genesis kommt am 30. Mai ein namhafter Künstler nach Wassenberg an den Amici Beach, der die Prog-Rock Sounds der 60er, Hits der 70er, die Balladen der 80er und ...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
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            <title>Pdqb - Der Transiente Zeuge</title>
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            <pubDate>Mon, 04 May 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;&#039;Pdqb&#039; ist eines dieser Projekte, bei denen man sich relativ schnell fragt, ob man gerade Musik hört – oder ob man vielleicht doch unbemerkt Teil eines Experiments geworden ist das längst läuft, bevor man überhaupt versteht, worum es geht. Hinter dem Namen steckt zwar ganz real Sascha Dornhöfer, aber diese Information wirkt fast wie ein technischer Hinweis im Kleingedruckten. Denn &#039;Pdqb&#039; inszeniert sich lieber als „strange entity“, als etwas, das in einem „sonic vessel“ existiert und ausschließlich über Klang kommuniziert. Kein klassisches Künstler-Ich, keine Pose – eher ein System, das Signal...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
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            <title>zYklen - Desire Paths</title>
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            <pubDate>Sun, 03 May 2026 14:59:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Die interessantesten Wege sind ganz oft die, die niemand geplant hat. Sie entstehen, weil jemand einfach losgeht – und andere folgen. ‘Desire Paths’ greift genau dieses Prinzip auf, aber ohne Sicherheitsnetz. ‘zYklen’ liefern hier keinen klaren Einstieg, keine Richtung, keinen Ausgang. Nur ein Gelände aus Klang, das sich erst formt, wenn man sich hineinbegibt. Oder anders gesagt: Dieses Album ist kein Wegweiser. Es ist der Moment, in dem man merkt, dass man längst vom Weg abgekommen ist – und nicht weiß, ob das ein Problem ist. Genau in diesem Zustand operiert ‘zYklen’: nicht als klassische Ba...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
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            <title>KMFDM - Enemy</title>
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            <pubDate>Sun, 03 May 2026 13:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Wenn KMFDM ein neues Album veröffentlichen, dann ist das selten einfach nur ein Release. Es ist eher so, als würde irgendwo eine Maschine wieder hochgefahren werden. Eine sehr große, sehr alte, sehr zuverlässige Maschine. Man weiß ziemlich genau, wie sie klingt, wie sie funktioniert – und genau deshalb hört man trotzdem hin. Aus Gewohnheit, aus Respekt, vielleicht auch aus dieser leisen Hoffnung heraus, dass sie diesmal doch ein kleines bisschen außer Kontrolle gerät. Mit &#039;Enemy&#039; steht dieses Biest nun also wieder vor uns. Und tja, die vielleicht ehrlichste erste Reaktion ist: Ja. Sie läuft. P...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
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            <title>Laibach - Musick</title>
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            <pubDate>Sun, 03 May 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;&#039;Laibach&#039; waren schon immer die Meister der Überhöhung – und manchmal auch der Überforderung. Was schon im Jahr 1980 als provokantes Kunstprojekt begann, ist heute ein fest etabliertes System aus Klang, Symbolik und kalkulierter Irritation. Als Teil der &#039;Neuen Slowenischen Kunst&#039; ging es hier nie um einfache Unterhaltung, sondern um Wirkung, Kontrolle und das Spiel mit Ideologien. &#039;Musick&#039; führt diesen Ansatz konsequent fort, allerdings mit einer Konsequenz, die nicht nur beeindruckt, sondern auch ermüdet. Denn hier geht es nicht mehr darum, den Hörer zu verführen oder zu überraschen. Hier geh...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
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            <title>Felix - Don&#039;t You Want Me</title>
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            <pubDate>Sat, 02 May 2026 20:18:05 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Es gibt diese Abende, an denen man nichts sucht – und genau deshalb alles findet. Einer dieser Abende begann heute damit, dass ich meine alte CD-Sammlung durchging. Kein Streaming, kein Algorithmus, keine Playlists, die einem erklären wollen, wer man angeblich ist. Nur Plastik, Booklets und Erinnerungen. Hüllen klicken auf, Inlays rascheln, und irgendwo zwischen längst vergessenen Samplern und maximal fragwürdigen 90er-Artworks liegt sie plötzlich wieder in der Hand: &#039;Don&#039;t You Want Me&#039; von Felix. Und für einen kurzen Moment passiert etwas, das man kaum noch kennt. Man zögert. Nicht, weil man ...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
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            <title>Darkwave ohne Filter: &#039;Schnallo&#039; veröffentlicht Doom Generation EP</title>
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            <pubDate>Sat, 02 May 2026 19:53:27 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Im Juni veröffentlicht &#039;Schnallo&#039; die neue EP „doom generation“ – und macht dabei kurzen Prozess mit allem, was am Vorgänger „White fluffy“ noch geschniegelt wirkte. Statt polierter Darkwave-Ästhetik gibt’s diesmal rohen Druck, Lo-Fi-Charme und ein Soundbild, das sich eher nach Notwendigkeit als nach Konzept anfühlt.&lt;/p&gt;</description>
        </item>
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            <title>Arash Akbari - Nāsūr</title>
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            <pubDate>Sat, 02 May 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Man stelle sich vor, jemand nimmt die Stunden zwischen Mitternacht und Sonnenaufgang, destilliert sie und gießt das Ergebnis in Klang. Genau so ungefähr funktioniert &#039;Nāsūr&#039; von &#039;Arash Akbari&#039;. Schlaf ist hier Mangelware, Gedanken dafür im Überfluss. Der Titel – eine Wunde, die sich nicht schließen will – wirkt dabei weniger wie eine Metapher als wie eine nüchterne Diagnose. Und während andere versuchen, solche Zustände zu vermeiden, macht &#039;Arash Akbari&#039; daraus ein Album. Mutig? Ja. Angenehm? Ganz sicher nicht. Spannend? Leider auch ein bisschen zu sehr.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Musikalisch bewegt sich &#039;Nāsūr&#039; im Grenz...&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/p&gt;</description>
        </item>
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            <title>Inkubus Sukkubus - Eternal Monsters</title>
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            <pubDate>Sat, 02 May 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
            <description>Düster, hymnisch, verdammt eingängig – &#039;Eternal Monsters&#039; zeigt, warum &#039;Inkubus Sukkubus&#039; auch nach über 30 Jahren noch genau wissen, wie man Atmosphäre in Musik gießt. Keine Experimente, kein Schnickschnack – einfach ein Album, das dich packt, reinzieht und nicht mehr loslässt. Willkommen zurück im Schattenreich.</description>
        </item>
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            <title>Podcast-Einblick: &#039;Heilung&#039; entschlüsseln &#039;Nesso&#039;</title>
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            <pubDate>Sat, 02 May 2026 09:27:16 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Der Frühling ist da, alles blüht – und &#039;Heilung&#039; graben weiter in der Vergangenheit. Klingt widersprüchlich, funktioniert aber erstaunlich gut: In ihrer neuen Podcast-Episode widmet sich das Kollektiv dem Track &#039;Nesso&#039; und öffnet dabei erneut die Tore zu ihrer ganz eigenen Welt zwischen Mythos und Klang. Geführt wird die Reihe von Gründungsmitglied Kai Uwe Faust, Sänger, Tätowierer, Kehlkopf-Magier und schamanischer Praktiker. In der neuen Folge nimmt er die Hörerinnen und Hörer mit in jene Zwischenwelt, in der bei &#039;Heilung&#039; Geschichte, Ritual, Klang und ordentlich Nebelmaschine miteinander ve...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Gothic Rock aus Schweden: &#039;Baarhus&#039; zeigen &#039;City Of Fear&#039;</title>
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            <pubDate>Sat, 02 May 2026 09:19:14 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Mit &#039;City Of Fear&#039; treffen &#039;Baarhus&#039; ohne Umwege ins Schwarze: drückende Gitarren, kalte Synths und ein Bariton, der sich wie dichter Nebel über alles legt – moderner Gothic Rock, der sofort greift und nicht lange fackelt. Die schwedische Formation aus Sundsvall schiebt damit nicht nur eine weitere Single nach, sondern untermauert ihren Anspruch, sich als neue feste Größe im düsteren Post-Punk- und Gothic-Universum zu etablieren. Nach &#039;Late Is The Hour&#039;, &#039;When You Lied&#039; und &#039;The Sirens Yell&#039; ist &#039;City Of Fear&#039; bereits die vierte Auskopplung aus dem kommenden Debütalbum &#039;Songs Under A Darkened ...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
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            <title>Dimmu Borgir - Grand Serpent Rising</title>
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            <pubDate>Fri, 01 May 2026 17:30:21 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Acht Jahre Stille. Acht Jahre Erwartung. Acht Jahre, in denen sich die Frage langsam, aber unaufhaltsam aufgebaut hat: Was kommt danach? Denn wenn Dimmu Borgir eines nicht können, dann ist es Mittelmaß. Diese Band war nie einfach nur Teil einer Szene – sie war immer Projektionsfläche. Für Größenwahn. Für Pathos. Für die vielleicht eleganteste Grenzüberschreitung, die der Black Metal je hervorgebracht hat: den Sprung vom frostigen Untergrund hin zur orchestralen Apokalypse im Breitwandformat. Mit ‚Grand Serpent Rising‘ kehren sie nun zurück. Und schon der Titel klingt nicht wie ein Album – sond...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Kristian Olsson - Genfärd</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/kristian-olsson-genfaerd</link>
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            <pubDate>Fri, 01 May 2026 10:42:59 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Als &#039;Genfärd&#039; im Jahr 2017 erstmals als Kassette über das Label &#039;Styggelse&#039; erschien, war es genau das, was man von einem solchen Format erwartet: limitiert, roh, kompromisslos und tief im Underground verankert. Ein Release für Eingeweihte, für Sammler, für jene, die gezielt nach den dunkleren Ecken der Szene suchen. Dass dieses Material nun 2026 über &#039;Cloister Recordings&#039; aus Denver eine Neuauflage erfährt, wirft automatisch eine Frage auf: Funktioniert das heute noch? Die Antwort ist ebenso einfach wie unbequem – ja. Und vielleicht sogar besser als damals.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&#039;Genfärd&#039; klingt nämlich erst einmal...&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Various Hits - Bravo Hits Vol. 133</title>
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            <pubDate>Fri, 01 May 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
            <description>Wir haben uns &#039;Bravo Hits Vol. 133&#039; am Tag der Arbeit komplett reingezogen. Ohne Skippen. Großer Fehler. Ein Algorithmus in Audioform, Ohrwürmer mit Presslufthammer-Charakter und die ernsthafte Frage: Ist das noch Musik – oder schon „Non-Musik“?</description>
        </item>
                <item>
            <title>‘Vorn’ legen nach – „Faithless“ als dunkler Vorbote fürs Album</title>
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            <pubDate>Thu, 30 Apr 2026 17:55:07 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Mit „Faithless“ schlagen ‘Vorn’ ohne Umwege direkt im Club ein: düster, elektronisch und mit genug Druck, um selbst träge Tanzflächen in Bewegung zu setzen. Der Track selbst lässt keine Zweifel daran, wo die Reise hingeht: kompromisslose Beats, die eher marschieren als laufen, treffen auf dichte, fast greifbare Flächen. Darüber legt sich ein Gesang, der weniger Antworten liefert als vielmehr Fragen stellt – und genau dadurch hängen bleibt. ‘Vorn’ schaffen es, diese typische Futurepop-DNA nicht einfach zu reproduzieren, sondern ihr eine angenehm düstere Schieflage zu verpassen. Das Ergebnis kli...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Alt trifft neu und knallt: ‘Suicide Commando’ kündigen „Collective Suicide Vol. 2“ an</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/alt-trifft-neu-und-knallt-suicide-commando-kuendigen-collective-suicide-vol-2-an</link>
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            <pubDate>Thu, 30 Apr 2026 17:47:37 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Die Szene schaltet gerade gefühlt einen Gang hoch – Releases prasseln rein, Line-ups füllen sich, und mittendrin melden sich ‘Suicide Commando’ mit einem clever platzierten Vorboten zurück. Mit „Come Down With Me (2025)“ gibt es jetzt die erste Hörprobe aus „Collective Suicide Vol. 2“, das am 6. Juni 2026 erscheinen soll – und die sorgt direkt für Klarheit: Hier geht es nicht um simples Wiederverwerten, sondern um gezielte Eskalation. Wichtig für alle, die beim Titel kurz stutzen: „Come Down With Me (2025)“ ist kein komplett neuer Song, sondern eine frisch überarbeitete Version eines älteren T...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Kein „Aftermath Live“: ‘Beyond Border’ ziehen Tour-Notbremse</title>
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            <pubDate>Thu, 30 Apr 2026 17:38:07 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Einige Tourankündigungen sorgen gerade für Bewegung in der Szene und überall wächst die Lust auf laute Nächte – und dann das: ‘Beyond Border’ sagen ihre komplette „Aftermath Live 2026“-Tour ab. Statt schweißtreibender Clubshows gibt’s vorerst Stille. Der Grund ist leider kein kleiner: Sänger ‘Jogi’ hat sich bei einem Unfall an der Schulter verletzt. Was zunächst nach „wird schon gehen“ klingt, entpuppt sich als echtes Problem. Schmerzen, starke Medikamente und obendrauf eine Halsinfektion setzen ihm so zu, dass an einen stimmlich überzeugenden Auftritt aktuell nicht zu denken ist.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Und genau hie...&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Angelzoom sind mit dem neuen Album &quot;Grey Devotion&quot; zurück</title>
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            <pubDate>Thu, 30 Apr 2026 10:57:16 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;In den 1990er Jahren wurde Angelzoom Sängerin Claudia Uhle mit dem Trance-Pop Projekt X-Perience bekannt und stürmte mit dem Hit &quot;A neverending Dream&quot; die deutschen Charts. Nach drei Alben war Schluss mit dem Trio und Uhle rief 2004 ihr Soloprojekt &quot;Angelzoom&quot; ins Leben. Nach einigen erfolgreichen Zusammenarbeiten, u.a. mit Joachim Witt, sollte auch Angelzoom 2007 auf Eis gelegt werden und Uhle trat erneut bei dem Trio X-Perience bei. Doch auch diese Zusammenarbeit sollte nicht für die Ewigkeit sein, denn wie Uhle kürzlich verkündete, ist sie zum zweiten Mal bei der Trance-Pop-Band ausgeschied...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
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            <title>Panzerschlag - Pay or Die</title>
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            <pubDate>Thu, 30 Apr 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Es gibt Künstlernamen, die klingen manchmal nach einem Konzept. Und dann gibt es &#039;Panzerschlag&#039; – ein einziges Wort, aber mit der Feinfühligkeit eines Vorschlaghammers im Porzellanladen. Und das Ganze kommt nicht etwa aus irgendeinem düsteren Kellergewölbe in Osteuropa, sondern aus &#039;Richmond, Virginia&#039;. Hurra! Man fragt sich unweigerlich: Wie passt das? Hat da jemand heimlich deutsche Wörterlisten durchgeklickt und einfach das genommen, was am meisten nach maximalem Schaden klingt? War „Heavy Beat“ zu langweilig und „Panzerschlag“ einfach… konsequenter? Oder ist es genau diese Mischung aus lei...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Fischer-Z - Word Paradise: United Artists &amp; Liberty Recordings</title>
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            <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 20:09:02 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Manchmal sind es nicht die lautesten Bands, die am tiefsten schneiden. Fischer-Z gehören eben genau in diese Kategorie. Gegründet Ende der 70er in London, angeführt von John Watts, bewegte sich die Band von Anfang an leicht versetzt zur damaligen Szene. Während Punk noch nachhallte und New Wave sich zunehmend selbst gefiel, entwickelten Fischer-Z eine eigene Sprache: weniger Pose, mehr Beobachtung. Watts, ausgebildeter Sozialarbeiter und Lehrer, brachte eine Perspektive ein, die im Popkontext eher selten war. Seine Texte wirkten wie Momentaufnahmen aus dem echten Leben – Arbeitsalltag, zwische...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Post-Punk-Rarität kehrt zurück: &#039;De Stijl&#039; lassen „Sleeping Tigers“ wieder erwachen</title>
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            <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 10:53:35 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Die Gegenwart liebt ihre Rückblicke – egal ob Mode, Serien oder Musik – alles kommt gefühlt irgendwann wieder. Und manchmal spült diese Nostalgiewelle nicht nur Altbekanntes an die Oberfläche, sondern echte Kuriositäten, die selbst eingefleischte Szene-Kenner kurz innehalten lassen. Genau so ein Fall landet jetzt wieder auf dem Plattenteller: &#039;De Stijl&#039; holen mit „Sleeping Tigers / To Be Your King“ eine fast schon mythische 7&quot;-Single zurück ins Hier und Jetzt. Ursprünglich im Jahr 1985 veröffentlicht, entstand das Projekt rund um Terry Elcock – kein Unbekannter, schließlich war er bereits 1978...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Troum - EmphasYs</title>
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            <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 09:08:38 +0000</pubDate>
            <description>Ein Instrument. Ein Zentrum. Ein Klang, der sich langsam in dein Bewusstsein frisst. Troum liefern mit ‘EmphasYs’ kein Album – sondern einen Zustand zwischen Traum und Abgrund. Dicht, hypnotisch, unterschwellig bedrohlich und gleichzeitig seltsam beruhigend. Wer sich hier hineinbegibt, kommt verändert zurück. Oder gar nicht.</description>
        </item>
                <item>
            <title>Laut, düster, direkt: ‘The Foreign Resort’ kündigen Endurance an</title>
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            <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 08:55:19 +0000</pubDate>
            <description>Wenn Melancholie auf maximale Lautstärke trifft und der Puls plötzlich im Takt der Bassdrum schlägt: ‘The Foreign Resort’ zünden mit Endurance ein düster glühendes Post-Punk-Feuerwerk – roh, treibend, emotional aufgeladen und gemacht für Nächte, die man lieber nicht alleine verbringt.</description>
        </item>
                <item>
            <title>Atomic von ‘Culture Kultür’: Wenn Nostalgie auf Apokalypse trifft</title>
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            <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 08:50:12 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Wer ‘Culture Kultür’ kennt, weiß: Hier wird Electropop nicht einfach gespielt, sondern geprägt. Schließlich gehört die Band sozusagen zu jenen Acts, die dem Genre überhaupt erst seinen Namen gegeben haben. Mit ‘Atomic’, das demnächst am 6. Juni 2026 erscheint, zeigen die Spanier eindrucksvoll, dass sie auch heute noch wissen, wie man elektronische Melancholie und treibende Beats in eine zeitgemäße Form gießt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der erste Vorbote „Atomic Radio“ öffnet die Tür zu einer Klangwelt, die irgendwo zwischen postapokalyptischer Atmosphäre und emotionaler Tiefe schwebt. Synths flirren, Beats drücken, und d...&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Torture Gallery - Opening Wounds Of The Shocking Truth</title>
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            <pubDate>Sun, 26 Apr 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Stell dir vor, du gehst in deinen Club, bestellst ein kühles Bier – und plötzlich schreit dich die Soundanlage an. Keine Vorwarnung, kein Warm-up, einfach direkt Eskalation! Genau so fühlt sich &#039;Opening Wounds Of The Shocking Truth&#039; für mich an. &#039;Torture Gallery&#039; liefern hier keinen Soundtrack für den Abend, sondern eher für den Moment, in dem du realisierst, dass du definitiv im falschen Film gelandet bist – aber dann trotzdem nicht heim gehst. Musikalisch bewegt sich &#039;Opening Wounds Of The Shocking Truth&#039; auf einem schmalen Grat zwischen Minimalismus und maximalem Druck. Kalte, starre Sequen...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Ah Cama-Sotz - Urban Pulse</title>
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            <pubDate>Sat, 25 Apr 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Wenn die Nacht nicht mehr still ist, sondern pulsiert, wenn Beton atmet und Maschinen flüstern, dann ist man ziemlich nah an dem, was &#039;Ah Cama-Sotz&#039; seit jeher auszeichnet. &#039;Herman Klapholz&#039; erschafft keine Musik im klassischen Sinne – er konstruiert Räume. Dunkle, vielschichtige Klangräume, in denen sich Atmosphäre, Spannung und unterschwellige Bedrohung überlagern. Mit &#039;Urban Pulse&#039;, veröffentlicht am 24. April 2026 über &#039;Hands&#039;, verdichtet sich dieses Konzept weiter und verlagert sich endgültig in eine musikalische urbane, kalte Zukunftsvision.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&#039;Urban Pulse&#039; legt sich dabei um den Hörer wie ...&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Das Lumpenpack - Bevor der Mut dich verlässt</title>
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            <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 21:20:07 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Es gibt diese seltene Sorte an Band, die einen erst zum Schmunzeln bringt – und im nächsten Moment dabei erwischt, wie man plötzlich viel mehr fühlt als man eigentlich wollte. &#039;Das Lumpenpack&#039; beherrschen genau dieses Spiel seit Jahren mit beeindruckender Leichtigkeit. Was nach humorvollem Indie-Pop klingt, entpuppt sich bei genauerem Hinhören längst als ziemlich treffsichere Momentaufnahme unserer eigenen Unsicherheiten. Und genau hier liegt auch die vielleicht spannendste Entwicklung dieser Band: Aus der einst augenzwinkernden Liedermacher-Idee ist über die Jahre ein ernstzunehmender Indie-P...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>„On Enmity“: Neuer Bonus-Track von ‘Flesh Field’ mit Stimme von ‘Tom Shear’</title>
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            <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Kurz vor dem physischen Release von „On Enmity“ legen ‘Flesh Field’ noch einmal nach. Mit „Hegemony“ erscheint ein zusätzlicher Track, der in Zusammenarbeit mit ‘Tom Shear’ von ‘Assemblage 23’ entstanden ist. Der Song ist Teil der erweiterten Edition und dürfte vor allem für Fans interessant sein, die das Album ohnehin schon auf dem Zettel haben.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Digital ist „On Enmity“ bereits am 20. Februar 2026 erschienen, die physische Version folgt am 22. Mai 2026 über - klar - Dependent Records. Neben dem regulären Material enthält die Deluxe-Ausgabe auch Remixe und exklusive Stücke – darunter eben „Hegem...&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Rammstein - Mutter</title>
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            <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 07:06:42 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Es gibt diese seltenen Momente, in denen eine Band an einem Punkt steht, an dem alles möglich ist – Absturz oder Aufstieg, Stagnation oder Neudefinition. Anfang 2001 befinden sich &#039;Rammstein&#039; genau in dieser Lage. Mit &#039;Herzeleid&#039; und &#039;Sehnsucht&#039; haben sie sich nicht nur etabliert, sondern bereits einen unverwechselbaren Sound geschaffen. Der internationale Durchbruch ist in vollem Gange, nicht zuletzt durch die wachsende Aufmerksamkeit im Zuge des Erfolgs von The Matrix, der auch die Wahrnehmung harter, europäischer Musik in den USA verschiebt. Doch genau dieser Erfolg bringt eine unangenehme ...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>‘Beseech’ beenden die Stille mit Gothic-Metal-Single ‘End This’</title>
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            <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 06:20:33 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Der April macht heute nicht nur auf Freitag, sondern auch auf gepflegte Schwermut mit Gitarrenverstärkung: ‘Beseech’ haben am 24. April 2026 ihre neue Single ‘End This’ veröffentlicht. Der Song ist die zweite Auskopplung aus dem kommenden Album ‘Future. Present. Past’, das am 28. August 2026 via Despotz Records erscheinen soll.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die schwedischen Gothic-Metal-Pioniere aus Borås gehören seit den frühen 90ern zu jenen Bands, bei denen Melancholie nicht einfach nur traurig in der Ecke sitzt, sondern sich vorher noch dramatisch schminkt, Kerzen anzündet und den Bass tiefer stimmt. Bekannt wurden ‘Bes...&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Rot, rau, rituell: ‘Ersedu’ starten ihre EP-Reihe mit ‘Gore’</title>
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            <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 21:27:25 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Rot ist bekanntlich die Farbe von Liebe, Alarm und Dingen, die man besser nicht auf den Teppich tropfen lässt. Für ‘Ersedu’ ist Rot aber noch deutlich mehr: Ausgangspunkt, Symbolsystem und in ihrem Fall der Auftakt zu einer ganzen Veröffentlichungsreihe. Mit der Konzept-EP ‘Gore’, die am 19. Mai 2026 erscheint, startet das ukrainische Projekt das erste Kapitel einer geplanten Serie rund um Farben – und legt den Fokus ausgerechnet auf jene Nuance, die zwischen Opfer, Leben, Schmerz, Leidenschaft und Tod am lautesten schreit.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Musikalisch fährt ‘Ersedu’ dabei nicht gerade im Eco-Modus. Der Sound w...&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Deep Techno mit Lichtkante: &#039;Joix&#039; vollenden Science-Fiction mit Fiction</title>
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            <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 21:21:19 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p data-end=&quot;871&quot; data-start=&quot;370&quot;&gt;Die Clublandschaft lebt aktuell von schnellen Releases und noch schnelleren Trends – und genau da setzen &#039;Joix&#039; einen bewussten Gegenpol. Mit &#039;Fiction&#039;, das am 6. Juni 2026 über Jericho Sounds erscheint, liefern sie den zweiten Teil ihres zweiteiligen Konzepts und stellen sich damit elegant gegen die Wegwerfmentalität der Szene. Die EP erscheint digital, während parallel eine limitierte Doppel-Vinyl (Science-Fiction) &lt;a href=&quot;https://www.kickstarter.com/projects/joix/science-fiction-double-vinyl-lp&quot; rel=&quot;noopener noreferrer&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;via Kickstarter&lt;/a&gt; bis zum 15. Juni 2026 unterstützt werden kann.&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Amphi Festival 2026: Jubiläum restlos ausverkauft – so früh wie nie</title>
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            <pubDate>Wed, 22 Apr 2026 15:24:43 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Wenn selbst die geduldigsten Schwarzträger nervös auf ihre Ticketbestätigung starren müssen, dann weiß man: Hier passiert gerade etwas Größeres. &lt;a href=&quot;http://www.amphi-festival.de/&quot; rel=&quot;noopener noreferrer&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Das Amphi Festival&lt;/a&gt; legt im Jahr 2026 sozusagen eine Punktlandung hin die sich sehen lassen kann – und zwar Wochen vor dem ersten Bassdröhnen. Zum 20-jährigen Jubiläum meldet das Szene-Event erstmals in seiner Geschichte so früh: „ausverkauft“. Wer noch überlegt hat, steht jetzt ziemlich sicher draußen vor den Toren – metaphorisch gesprochen, versteht sich.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Am 25. und 26. Juli 2026 wird der Tanzbrunnen Köln wieder zur Pilgerstätte für alles, was zwische...&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>&#039;Fractalyst&#039; melden sich mit &#039;Ypnos&#039; zurück – Dark Ambient mit Nachhall</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/fractalyst-melden-sich-mit-ypnos-zurueck-dark-ambient-mit-nachhall</link>
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            <pubDate>Wed, 22 Apr 2026 10:22:23 +0000</pubDate>
            <description>Schlaf? Kann warten. &#039;Fractalyst&#039; ziehen dich mit &#039;Ypnos&#039; ab dem 15. Mai 2026 in einen Sog aus analogem Dark Ambient, der eher unter die Haut kriecht als dich zur Ruhe bringt – intensiv, düster und garantiert nichts für Nebenbei.</description>
        </item>
                <item>
            <title>Schwer, sperrig, faszinierend: Neues ‘Galvanist’-Album angekündigt</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/schwer-sperrig-faszinierend-neues-galvanist-album-angekuendigt</link>
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            <pubDate>Wed, 22 Apr 2026 10:11:47 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Kosmische Leere, tonnenschwere Riffs und ein Hang zur Selbstzerlegung: ‘Galvanist’ melden sich mit „The Silence Between Stars“ zurück und bleiben dabei konsequent unbequem. Das neue Album erscheint - na klar - über das italienische Label ATMF und setzt dort an, wo andere Bands längst aufgegeben hätten – nämlich zwischen Extremen, die sich eigentlich nicht vertragen. Entstanden im Winter 2025 und aufgenommen im bandeigenen Studio The Alembic, verschmilzt die Band Blackened Doom Metal, Progressive Death und experimentelle Klangflächen zu einem erstaunlich homogenen Gesamtbild. Kevin George hat d...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Kontrollverlust mit Ansage: &#039;Electric Sun Defence&#039; schicken &#039;Estuary&#039; ins Rennen</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/kontrollverlust-mit-ansage-electric-sun-defence-schicken-estuary-ins-rennen</link>
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            <pubDate>Wed, 22 Apr 2026 10:07:17 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Aus den Überresten von &#039;The Massacre Cave&#039; formiert sich mit &#039;Electric Sun Defence&#039; ein neues Projekt, das keine Zeit mit Nostalgie verschwendet. Joe Cormack und Pete Colquhoun drehen jetzt den Regler direkt Richtung Progressive Post-Metal – und zwar ohne Sicherheitsnetz. Ihr Debüt &#039;Estuary&#039; erscheint danna uch schon am 8. Mai 2026 über Road To Masochist. Inhaltlich geht es weniger um große Antworten als um das Gefühl, ständig gegen Strömungen zu arbeiten, die man nicht kontrollieren kann. Genau dieses Spannungsfeld spiegelt sich im Sound wider: ruhige, fast schwebende Passagen kippen abrupt i...&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Obertongesang statt Elektronik: &#039;Undirheimar&#039; liefern mit „Utisetur I“ Ritual pur</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/obertongesang-statt-elektronik-undirheimar-liefern-mit-utisetur-i-ritual-pur</link>
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            <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 13:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Wer bei Musik reflexartig nach Bass, Beats oder wenigstens einem schüchternen Synth sucht, dürfte bei &#039;Undirheimar&#039; kurz innehalten – und dann feststellen: Tja, Pech gehabt, das wahr wohl nix. Mit „Utisetur I“, das am 15. Mai 2026 via Cyclic Law erscheint, wird nicht einfach ein neues Album veröffentlicht, sondern eher ein akustisches Experiment gestartet, das sich irgendwo zwischen spiritueller Grenzerfahrung und „Warum fühle ich mich plötzlich beobachtet?“ bewegt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das kanadische Ritualprojekt legt mit seinem sechsten Werk den Grundstein für eine geplante Trilogie – und entscheidet sich direkt...&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/p&gt;</description>
        </item>
                <item>
            <title>Monat für Monat ins Jenseits: Dead Can Dance mit neuem Track „Death Cults“</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/monat-fuer-monat-ins-jenseits-dead-can-dance-mit-neuem-track-death-cults</link>
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            <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
            <description>Wenn ein Song klingt, als hätte er Jahrhunderte überdauert, dann wurde hier definitiv nicht einfach nur „abgemischt“. „Death Cults“ wirkt, als hätte man ihn direkt aus den Mauern eines uralten Tempels herausgemeißelt – jeder Hall ein Echo aus der Vergangenheit, jede Schicht durchzogen von Staub, Ritual und ehrfürchtiger Stille. Das ist kein moderner Studio-Sound, das ist eine Klangzeremonie, die dich nicht fragt, ob du bereit bist – sondern dich einfach hineinzieht.</description>
        </item>
                <item>
            <title>Blood in the Champagne - Blood in the Champagne</title>
            <link>https://www.medienkonverter.de/artikel/blood-in-the-champagne-blood-in-the-champagne</link>
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            <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 19:43:19 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;„Post Punk / Dark Wave Band Of Rebels Who Make Musical Art For Social Evolution.“ So stellen sich &#039;Blood In The Champagne&#039; selbst vor. Große Worte? Klar. Aber immerhin keine halbgaren. Wer sich aus Naarm (Melbourne) so ankündigt, der will nicht nur gefallen – der will etwas sagen. Und dann schreiben sie uns gleich auch noch direkt per E-Mail an. Charmant, selbstbewusst, mit „Lefty Swagger“ und genau der richtigen Mischung aus Ernst und Augenzwinkern. Dazu ein Zitat von &#039;Mick Mercer&#039; – „stirring, tricksy“ – und plötzlich sitzt man da und denkt: Na gut. Entweder wird das hier richtig gut oder ri...&lt;/p&gt;</description>
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            <title>Kein Kitsch, kein Filter: &#039;Kiki Annette&#039; veröffentlicht „And Scene!“</title>
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            <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 19:30:10 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Der Frühling gibt sich derzeit Mühe, gute Laune zu verbreiten – und &#039;Kiki Annette&#039; funkt dazwischen wie eine Regisseurin, die lieber Drama als Romcom dreht. Seit dem 17. April 2026 ist ihr Debütalbum „And Scene!“ via Zip Records draußen, und das Ding hat mehr Gefühlsschwankungen als ein Serienfinale um drei Uhr nachts. Die niederländische Künstlerin macht keinen Hehl daraus, worauf sie steht: große Emotionen, ein bisschen Melancholie und dieser leicht ironische Blick auf alles, was schiefgehen kann – also quasi das Gegenteil von „läuft bei mir“. Musikalisch bewegt sich das Ganze zwischen Indie...&lt;/p&gt;</description>
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            <title>Adult. - Kissing Luck Goodbye</title>
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            <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
            <description>Keine Hooks. Kein Trost. Keine Ausreden. Nur Wut, Präzision und ein Album, das dir den Boden unter den Füßen wegzieht. &#039;Kissing Luck Goodbye&#039; ist nichts für schwache Nerven – aber genau das solltest du hören.</description>
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            <title>Divider - Zero</title>
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            <pubDate>Sun, 19 Apr 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
            <description>Du willst EBM? Kriegst du. Aber nicht zum Tanzen – sondern zum Aushalten. ‘Zero’ zieht dir den Stecker, bevor du überhaupt merkst, dass du schon drin hängst.</description>
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            <title>Minimal Wave mit Gänsehaut-Faktor: ‘Fain’ und „The Forces“ sind da</title>
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            <pubDate>Sat, 18 Apr 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Es gibt Projekte, die nennen es einfach nur &#039;ein Comeback&#039;. Und dann gibt es eben noch ‘Fain’. Hier wird nichts einfach wiederbelebt – hier wird neu zusammengesetzt, neu gedacht, neu gefühlt. Aus den Überresten von ‘First Aircrash In Nevada’ entsteht etwas, das gleichzeitig nach Vergangenheit klingt und sich doch konsequent weigert, dort stehenzubleiben. Seit dem 17. April 2026, ist „The Forces“ offiziell draußen – veröffentlicht über Freie Radikale, inklusive gleich vier Versionen des Tracks samt Musikvideos. Hinter ‘Fain’ steckt keine klassische Newcomer-Story, sondern die Reinkarnation von ...&lt;/p&gt;</description>
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            <title>The Moon And The Nightspirit - Seed Of The Formless</title>
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            <pubDate>Sat, 18 Apr 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Ich habe &#039;The Moon And The Nightspirit&#039; immer vertraut. Wirklich. Diese Band war für mich musikalisch so etwas wie ein sicherer Ort: einschalten, abtauchen, nichts hinterfragen müssen. Und dann kommt &#039;Seed Of The Formless&#039; und macht genau das alles kaputt. Nicht komplett – aber doch genug, um mich beim Hören mehrfach denken zu lassen: „Moment… das war so nicht abgesprochen.“ Aber genau das macht dieses Album plötzlich verdammt interessant. Und ja – ich hatte ziemlich viel Spaß dabei, dieser kleinen musikalischen Selbstsabotage zuzuhören.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Was mich dann auch beim ersten Durchlauf beeindruckt hat:...&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/p&gt;</description>
        </item>
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            <title>Grim Tonic - Blütenstaub</title>
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            <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 19:33:46 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;‘Blütenstaub’ – ein Begriff, der eigentlich so etwas wie Leichtigkeit verspricht. Etwas Flüchtiges, fast Poetisches, das sich unbemerkt verteilt. Doch bei ‘Grim Tonic’ kippt dieses Bild sehr schnell ins Gegenteil. Hier wirkt der Blütenstaub eher wie etwas, das sich in dunklen Zwischenräumen absetzt – unsichtbar, aber spürbar. Schon das Artwork bringt genau eine solche Stimmung auf den Punkt: der Blick aus einem düsteren, mit Graffiti überzogenen Tunnel hinaus in eine karge, beinahe trostlose Landschaft. Kein klassischer Aufbruch, kein Blütenstaub, kein klares Ziel – eher ein Schwebezustand zwi...&lt;/p&gt;</description>
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            <title>„Darkness Is My Throne“: ‘Gothminister’ liefern dunkles Kopfkino</title>
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            <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 15:13:46 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Wenn es ein offizielles Ministerium für Dunkelheit gäbe, ‘Gothminister’ hätten da längst schon den Vorsitz. Mit ihrer neuen Single „Darkness Is My Throne“ wird dieser Posten jetzt musikalisch zementiert – inklusive allem, was dazugehört: Pathos, Druck und eine ordentliche Portion Größenwahn. Seit heute nämlich, dem 17. April 2026, ist der Track samt Video draußen und der macht keine Gefangenen. Statt vorsichtigem Antesten gibt’s direkt die volle Inszenierung: orchestrale Flächen, moderne elektronische Produktion und Gitarren, die sich durch den Song fräsen, als hätten sie einen persönlichen Gr...&lt;/p&gt;</description>
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            <title>„Herz Aus Stein“: ‘Tanzwut’ liefern erste Single und Album-Ankündigung</title>
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            <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 12:49:13 +0000</pubDate>
            <description>&lt;p&gt;Tanzwut‘ machen ernst und eröffnen das nächste Kapitel ihrer Geschichte: Mit der heute erschienenen Single „Herz Aus Stein“ inklusive Musikvideo gibt es den ersten konkreten Vorgeschmack auf das kommende Album, das am 04. September 2026 über NoCut veröffentlicht wird.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Titeltrack greift Motive aus Das kalte Herz auf und überträgt die Geschichte in ein modernes Umfeld. Im Zentrum steht die Frage, ob emotionale Kälte in einer von Leistungsdruck, digitaler Fassade und Daueroptimierung geprägten Welt nicht längst zur Schutzstrategie geworden ist. Gleichzeitig setzt der Song bewusst einen Gegenak...&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <title>Abel Autopsy - Uunder</title>
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            <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
            <description>Kein Einstieg, kein Halt, kein Ausgang. &#039;Uunder&#039; ist einfach da – und zieht dich rein in ein vibrierendes Nichts, das in diesem Fall gleichzeitig fasziniert und leicht verstört. Reinhören!</description>
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