Nach langer Zeit der Stille gibt es nun wieder Neuigkeiten aus dem Hause der hannoverschen Plattenfirma SPV zu berichten. „Mit einer neuen Unternehmensstruktur und einer aktualisierten Repertoire-Strategie stellt sich die SPV GmbH nach der Insolvenz vom 27.Mai 2009 wieder neu auf und nutzt die hohe Reputation des Unternehmens, die in über 25 Jahren auf dem Tonträgermarkt mit Künstlern wie u.a. Whitesnake, Motörhead, Xavier Naidoo, Simply Red oder Alice Cooper gewachsen ist (…)“, teilte SPV in einer am 11.11.09 veröffentlichten Medieninformation mit.
„SPV ist eine der renommiertesten Adressen weltweit für Rock und Metal im nationalen wie internationalen Wettbewerb“, erklärte Insolvenzverwalter Manuel Sack. Er hatte in den letzten Wochen nach der Kooperationsvereinbarung mit Sony Music Entertainment, die eine Auswertung von SPV Rechten durch Sony zunächst für große Acts und einige ausgewählte Teile des Katalogs in den GSA Territorien vorsieht, alle Anstrengungen unternommen, SPV mit der verbleibenden attraktiven Substanz für die Zukunft abzusichern.
„Bei den Tonträgerkäufern hat das Renommee von SPV nicht gelitten. SPV wird auch weiterhin als Independent eine bedeutende Rolle am Markt spielen.“ (Manuel Sack) Die SPV GmbH wird dabei die weltweite Auswertung ihres bestehenden Rechtekatalogs von derzeit mehr als 1.500 Titeln aktiv mit einer eigenen Organisationsstruktur betreiben. Ein Team erfahrener Mitarbeiter konzentriert sich künftig auf die relevanten Kernbereiche des Repertoires.
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