Eine Nonne in Berlin auf der Suche nach Erleuchtung. Khan als bärtige Großstadt-Nonne auf Albumlabel .Die Songs auf “The Enlightenment Machine” erzählen kleine Geschichten von verirrter Ethik, vertauschten Geschlechtern und billigen Weisheiten die am Ende doch irgendwie stimmen. “The Enlightenment Machine” ist inspiriert von Brion Gysin’s Dream Machine.

Die ewige Drehung des Plattentellers, der sich wie eine Helix in die Zukunft bohrt. Diese Lockgrooves dienten als Basis aller Tracks auf Khans neuem Album. Auf ihnen liegen die dichten Dub-Echos, Live Percussions, die tiefen Sub-Bässe und das geisterhafte Cello der New Yorker Gastmusikerin Julia Kent. Die “Enlightenment Machine” verlangt dass selbe wie eine Dream Machine: Sich in ruhe davor setzten, die Augen schließen und sich illuminieren lassen. Gerne auch in Gruppen. Welcome to “The Enlightenment Machine”.

Quelle: Beats International