Junokill legen die Karten auf den Tisch – oder besser gesagt: Sie reißen den Tisch mit ihrer neuen Single 'Peacheart' gleich mit aus der Verankerung. Wut, Zorn und eine Portion künstlerischer Rebellion: Genau das bekommst du ab dem 17. Januar 2025 auf die Ohren – inklusive beeindruckendem Musikvideo.
Die fünfminütige Tour de Force lässt kein Stein auf dem anderen und richtet sich mit sägenden Geigen, wuchtigen Gitarren und rhythmischer Präzision gegen patriarchale Strukturen und die Normalisierung von sexualisierter Gewalt. Wer dachte, hier käme nur ein weiterer Rocksong, hat sich gewaltig getäuscht: 'Peacheart' ist ein Befreiungsschlag, ein Manifest und eine Kampfansage – alles in einem.
Nala Tessloff liefert parallel noch einen ganz anderen Vibe mit ihrer Live Session zu 'Believe', die ebenfalls am Freitag erscheint. Aber zurück zu Junokill: Die Band bleibt nicht bei Worten. Sie machen klar, dass sie sich nicht nur selbst den Raum zurückerobern, sondern auch all denen eine Stimme geben, die tagtäglich marginalisiert werden. Ihre Botschaft? "Wir sind viele, und wir sehen euch." Wer sich diesem Sturm nicht anschließen möchte, wird davon erfasst – und das völlig zu Recht.
Also schnall dich an – ähm, verzeih: Bereite dich vor auf ein musikalisches Donnerwetter, das es in sich hat! 'Peacheart' ist nichts weniger als eine Revolution in fünf Minuten.
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