Keine Sorge, das hier ist kein nostalgischer Rückblick auf einen alten Klassiker – sondern der heiße Vorblick auf das, was euch in wenigen Tagen erwartet! Am 18. Oktober 2024 ist es nämlich soweit: Die deutsche Alternative-Postpunk-Rock-Wave-Band Inadream haut ihren zweiten Longplayer Strange Words über Echozone raus. Und falls ihr dachtet, nach ihrem 2019er Debütalbum No Songs For Lovers hätten sie nichts mehr zu sagen – falsch gedacht!
Das neue Werk Strange Words verspricht mit neun brandneuen Tracks und einer Coverversion des Joy-Division-Krachers „Dead Souls“ eine musikalische Achterbahnfahrt, die von lockerem Postpunk über lässige Ska- und Punk-Einflüsse bis hin zu tanzbaren Elementen reicht – und das alles, ohne dabei zu konstruiert zu wirken. Sozusagen locker aus der Hüfte, direkt ins Ohr! "Dead Souls" klingt, als hätte es schon immer Inadream gehört, und wer sich fragt, ob auch Klassiker aus anderen Genres sicher sind: Jawohl, die Eurythmics bekommen ebenfalls ihr Fett weg! Here Comes The Rain Again gibt’s als B-Seite zur ersten Single Die Away – Regenschirm aufgespannt, der Sturm kommt!
Aber das ist noch nicht alles. Im September gab’s die zweite Single White Light samt Video und Dead Souls als B-Seite. Und nach dem Album-Release darf man sich auf den Titelsong Strange Words freuen. Ein wahres Freudenfest für alle Genre-Fans, die auf Abwechslung und frischen Wind im Postpunk stehen. Zusammengefasst auf den Punk(t), Inadream sind Frank Bottke (Gesang, Gitarre), Thorsten Wüllner (Gitarre), Dennis Wüllner (Bass) und Achim Bockermann (Schlagzeug) – die Jungs, die wissen, wie man melancholische Texte mit treibenden Gitarren und sattem Bass mischt, dass es nur so knallt. Also, festhalten, die nächste Runde Inadream startet bald!
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