Dream Legacy zünden die zweite Stufe: „Hope Will Never Die“ ist da!

Dream Legacy zünden die zweite...

Während andernorts Sommerhitze und politische Hitzköpfe für Schlagzeilen sorgen, halten Dream Legacy lieber die Fahne der Hoffnung hoch – in Form ihrer brandneuen Single „Hope Will Never Die“. Damit setzen die Rocker aus Stuttgart nicht nur ein musikalisches Ausrufezeichen, sondern liefern auch eine klare Botschaft: Aufgeben ist keine Option. Der Track ist die zweite Vorabveröffentlichung aus dem kommenden Album „Immortal“, das am 24. Oktober 2025 erscheint.

Wer beim Titel „Hope Will Never Die“ an eine schnulzige Akustiknummer denkt, liegt komplett daneben. Die Jungs legen gleich mit einem knalligen Riff los, lassen die Drums donnern und setzen auf ein temporeiches Arrangement, das die Grenzen zwischen klassischem Hardrock und moderner Produktion locker einreißt. Dustin Hönes am Mikro liefert eine Performance zwischen Pathos und Power, während die Band das Klangfundament felsenfest zementiert. Es wird geschichtet, gefunkt, gefeuert – und das alles mit dem Anspruch, rockende Lebenshilfe zu liefern: Wer taumelt, soll aufstehen. Wer zweifelt, soll aufdrehen. Wer Träume hat, darf sie gefälligst auch verfolgen.

Dabei ist der Titel mehr als ein Einzelstück – „Hope Will Never Die“ reiht sich als Track 12 ins neue Album „Immortal“ ein, das von Danny Meier in den Sunway Studios veredelt wurde. Die Tracklist verspricht einiges: Zwischen „Simul Stamus“, „Don't Waste Your Time“ (neu aufgenommen!) und dem hymnischen Opener „The Anthem Of Surya“ dürfte es ordentlich zur Sache gehen – Classic-Rock trifft auf Stadion-Ambitionen mit klarem Retro-Flair. Seit „Once In A Lifetime“ (dem Vorgängeralbum) haben sich Dream Legacy in der deutschen Rockszene ein festes Plätzchen erspielt – auch, weil Gitarrist und Visionär Andy Paynes nie müde wird, an neuen Songideen zu tüfteln. In Zusammenarbeit mit Texter Alan Medeiros und flankiert von Neuzugängen wie Chris de Oliveira (Bass) und Andre Altenried (Drums), hat sich ein Line-Up geformt, das nicht nur eingespielt, sondern hochmotiviert wirkt. Der Wechsel am Mikro zu Dustin Hönes sorgt für frischen Wind – aber keine Sorge: Die DNA der Band bleibt unangetastet.

Mit „Immortal“ scheint die Band endgültig auf dem Weg, sich ein bleibendes Denkmal in der Rockgeschichte zu zimmern – mit viel Schweiß, Herzblut und einer ordentlichen Portion Hoffnung. Und wenn diese tatsächlich nie stirbt, dann dürfte die Zukunft für diese Band ziemlich laut, ziemlich lebendig – und ziemlich unsterblich sein.

Dream Legacy zünden die zweite Stufe: „Hope Will Never Die“ ist da!
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