Ein 'Obacht' an alle Space-Industrial-Fans und Alien-Nerds! Das bekannte Label Cold Spring Records hat da etwas ganz Besonderes für euch: Bestia Astrum – alias Abby Helasdottir (aka GYDJA) – bringt am 15. November 2024 ihr Debütalbum heraus, und es verspricht, eure Ohren in die düsteren Ecken des Universums zu katapultieren. Der Titel? "Fury 161" – genau, das ist der Spitzname des knallharten Knastplaneten aus Alien 3. Und ja, es wird wahrscheinlich genau so creepy, wie es klingt!
Mit dieser Platte bekommt ihr eine industrial-ambient Klangreise, die vom windgepeitschten Ufer dieses trostlosen Ortes bis hin zur ewigen Ruhe in steinernem Schlaf führt. Klingt nach Urlaubsfeeling? Nicht wirklich. Eher wie ein Ausflug in die rostigste, düsterste Fabrikhalle des Alls. Doch halt, es wird noch besser: Abby hat sich nicht nur von Alien 3 selbst inspirieren lassen, sondern auch von den kreativen Katastrophen, die die Produktion des Films durchlief. Ursprünglich sollte der Schauplatz nämlich ein Wooden Planet sein – eine Idee von Vincent Ward, wo Mönche durchs All schippern und sich dem meditativen Leben hingeben (haeh?). Genau diese mystische Stimmung voller Apokalypse, Mönchswesen und einer Prise morbider Schönheit hat es in Abbys Sound geschafft (und uns Neugierig gemacht). Ein bisschen Yeats, ein bisschen gruselige Anatomie – und fertig ist die perfekte Mischung aus heilig und grotesk.
Und das alles kommt in einem feinen Digipak mit Goldverzierung und einem 16-seitigen Booklet, in dem Abby höchstpersönlich einen Essay zum Besten gibt - so zumindest verstehen wir die Presseinformation dazu. So viel Style hatte eine dystopische Zukunftsmusik schon lange nicht mehr! Markiert euch also den 15. November 204 im Kalender – dieser Soundtrack zu einem Space-Knast und seinem geheimnisvollen Mönchsorden könnte ein Must-Have werden!
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