Aeon Sable: Neues Album "Visionaers"
Aeon Sable glauben nicht an göttliche Erlösung, an Verheißung oder anderen religiös geprägten Versprechen. Din-Tah Aeon und Nino Sable, die Argonauten hinter Aeon Sable, sind kosmische Visionäre, die mit ihrem elegischen Post-Goth-Sound durch ihre ganz eigene Welt reisen.
Mal treibend, mal schwebend, mal rau, mal sanft, aber stets voller Visionen. "Wir sehen die Zukunft" heißt es und man mag ihnen gerne Glauben schenken. "Visionaers", das neue Album welches seit heute im Handel erhältlich ist, zeichnet ein verstörendes Bild unseres Seins im Hier und im Jenseits, zugleich betörend schön als auch beängstigend real. Lust, Ekstase, der Tod, Dämonen, Wille, Magie, Drogen: Und hinter all dem schimmert die Hoffnung auf eine bessere Welt! Aeon Sable‘s Texte wirken mitreißend und appellieren an den Kampf gegen die Dunkelheit und die Trostlosigkeit des Daseins. Der Impuls des Drucks ist die Dualität: Hier liegen die Kraft und die Magie, die den Willen stärkt. Kraftvoll geht es auch musikalisch auf "Visionaers" zu.
Satte Gitarrenriffs, treibende Bässe und schwebende Soundscapes bilden das Korsett des Albums. Und mit "Visions" und "Star Casualties" haben die Visionäre auch noch gleich zwei waschechte Underground-Club-Hits mit auf die Scheibe gebrannt!
Mal treibend, mal schwebend, mal rau, mal sanft, aber stets voller Visionen. "Wir sehen die Zukunft" heißt es und man mag ihnen gerne Glauben schenken. "Visionaers", das neue Album welches seit heute im Handel erhältlich ist, zeichnet ein verstörendes Bild unseres Seins im Hier und im Jenseits, zugleich betörend schön als auch beängstigend real. Lust, Ekstase, der Tod, Dämonen, Wille, Magie, Drogen: Und hinter all dem schimmert die Hoffnung auf eine bessere Welt! Aeon Sable‘s Texte wirken mitreißend und appellieren an den Kampf gegen die Dunkelheit und die Trostlosigkeit des Daseins. Der Impuls des Drucks ist die Dualität: Hier liegen die Kraft und die Magie, die den Willen stärkt. Kraftvoll geht es auch musikalisch auf "Visionaers" zu.
Satte Gitarrenriffs, treibende Bässe und schwebende Soundscapes bilden das Korsett des Albums. Und mit "Visions" und "Star Casualties" haben die Visionäre auch noch gleich zwei waschechte Underground-Club-Hits mit auf die Scheibe gebrannt!