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| Violent Hour - A Tribute To The Sisters Of Mercy

Bild Various Artists Violent Hour - A Tribute To The Sisters Of Mercy

Artist:

Various Artists

Titel:

Violent Hour - A Tribute To The Sisters Of Mercy

Format:

CD

VÖ:

16.07.2010

Label:

Equinoxe Records

Autor:

Frank W. Email Autorinformationen

Genre:

Gothic / Medieval / Darkwave

Forumsbeiträge:

0

Unsere Wertung:

Bewertung: 5

Leserwertung:

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Externer Link:

http://www.discogs.com/Various-V...

Tracklist:

01. Lithium - Ribbons
02. One - More
03. Crudeness - (Amphetamine) Logic
04. On The Floor - Floorshow
05. Still Patient? -First & Last & Always
06. Malaise - Heartland
07. The House Of Usher - Valentine
08. Gothic Sex - Lucretia My Reflection
09. Morbid Poetry - Poison Door
10. This Vale Of Tears - Anaconda
11. Whispers In The Shadow - Fix
12. Beyond The Wall Of Sleep - Kiss The Carpet
13. Reptyle - Giving Ground
14. The Elizabeth Dane - Some Kind Of Stranger
15. Burning Gates - Train
16. Lizard Smile - Neverland
Deutschland sucht den Sisters Cover Star, Kandidatin Nummer 2, wir vergleichen 3 Sisters Of Mercy Coversampler aus Deutschland: Bitte beachten, dass alle 3 Alben mit dem selben VÖ Datum versehen sind, damit man sie in der Reviews Liste auch alle beieinander findet! Diese Sisters Cover Compilation hört auf den Namen "Violent Hour - A Tribute To The Sisters Of Mercy": Da sind einige unbekannte Namen dabei, dafür aber auch ein paar Hochkaräter des oldschool Gothrocks, wie zB. The House Of Usher, Still Patient?, Malaise, Whispers In The Shadow....das waren mal durchaus angesagte Namen in der deutschen Goth Szene. Dieses Model liegt übrigens genau im Mittelfeld was das Alter der Anwärterinnen auf den Titel angeht (2001)

Hier haben wir es mit Bands zu tun die auch größtenteils dem klassischen Gothrock Genre zugeordnet werden können. Ausserdem gibt es mit "Giving Ground" einen Titel von Andrew Eldrichs Nebenprojekt "The Sisterhood", welcher ordentlich interpretiert wurde. Man kann sagen, dass alle Bands ihren Job gut machen und dass sie sowieso dem Genre nahe stehen. Und daher auch eine große Kompetenz aufweisen, die Klassiker zu covern. Als Highlights kann man Crudeness, Still Patient?, Malaise, The House Of Usher, Morbid Poetry, This Vale Of Tears, Reptyle und The Elisabeth Dane nennen. Also jede Menge! Hier waren also Künstler mit Herzblut am Werk, was man hört. Allerdings gibt es nun auch keine großen Überraschungen was die Art der Instrumentierung angeht. Keine Techno Beats, keine Electro Sounds, kein Metal, nix experimentelles... alles purer überwiegend handgemachter Rocksound bzw. Darkwave. Als Ausnahmen könnte man das jeweils erste und letzte Lied nennen, diese setzen ein wenig mehr auf ein synthetisches Feeling.

Insgesamt kann man den Machern nur gratulieren und Fans der Sisters Of Mercy einen Kauf empfehlen. In der Wertung liegt deshalb "Violent Hour" ein klitzekleines bischen vor "Monochrome" aber mit großem Abstand vor "Thank You!"

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